ALPHAJUMP-Ski-Tour 2013

Eine Aktion jagt die andere und ihr könnt wieder dabei sein. Passend zur Jahreszeit habt ihr jetzt die Möglichkeit, Tickets für die fette ALPHAJUMP-Ski-Tour 2013 zu bekommen!

Wir machen mit euch die Skipisten unsicher. Vom 28.02. bis 03.03.13 lassen wir es gemeinsam mit euch in St. Leonhard im Pitztal, Österreich, so richtig krachen. Für diesen Zeitraum haben wir eine urige Skihütte inklusive Sauna gebucht, um die kilometerlangen Skipisten unsicher zu machen. In den Tickets sind Übernachtung, Skiausrüstung (Ski/Snowboard, Stöcke und Schuhe), Skipässe für zwei Tage, Frühstück und Abendessen sowie die An- und Abreise ab Koblenz enthalten. Aber das ist noch längst nicht alles. Außerdem werden wir gemeinsam Après-Ski feiern, einen ALPHAJUMP-Hüttenabend veranstalten und die Nachtrodelbahn bezwingen. Und wenn ihr dann noch nicht müde seid, könnt ihr auf eigene Faust auch noch Eisklettern, Freeriden oder Eisstockschießen. Oder ihr schaut euch den abgefahrenen „Wild Face Freeride Extreme“ an.

Ihr wollt dabei sein – dann findet ihr alle weiteren Infos auf  ALPHAJUMP.de/ski.

Dein Silvester – unsere Rechnung

Nachdem unsere Aktion aus dem letzten Jahr „Schrottwichteln“, bei der wir ein Blackberry PlayBook gegen eines eurer unerwünschten Weihnachtsgeschenke getauscht haben, ein voller Erfolg war, wollten wir es uns auch dieses Jahr nicht nehmen lassen, uns mit einer neuen Aktion bei euch zu bedanken. In diesem Jahr heißt das Motto „Dein Silvester – unsere Rechnung“. Wenn euch also das nötige Kleingeld fehlt, um nach überstandenem Weltuntergang Silvester zu feiern, dann können wir Abhilfe schaffen. ALPHAJUMP spendiert euch 333,33 Euro für eure Silvesternacht. Dabei ist es völlig egal, ob ihr mit dem Geld eine große Party veranstaltet, im kleinen Freundeskreis mit einem tollen Essen feiert, einen Kurztrip macht oder sonstige Pläne für Silvester habt.  Hauptsache, ihr erlebt einen tollen Jahreswechsel. Was ihr dafür tun müsst, erfahrt ihr auch in diesem Jahr wieder auf unserer Facebook-Fanseite. Teilnehmen können alle in Deutschland ordentlich eingeschriebenen Studierenden. Wir wünschen euch viel Glück beim Mitmachen und halten euch hier und auf unserer Facebook-Fanseite auf dem Laufenden!

Auf die Plätze, fertig … Studium

Anfang Oktober heißt es wieder für viele Erstsemester: Voller Elan ins Studium starten. Doch neben der Vorfreude macht sich in den ersten Tagen bei Studienanfängern häufig vor allem ein Problem bemerkbar: Orientierungslosigkeit. Denn mit den Strukturen einer Hochschule muss man sich erst einmal vertraut machen und sich darüber hinaus auch noch auf dem Campus zurechtfinden. Natürlich gibt es von Hochschule zu Hochschule und von Studiengang zu Studiengang unterschiedliche Dinge zu beachten, dennoch möchten wir euch ein paar allgemeine Tipps zum erfolgreichen Start ins Studium mit an die Hand geben.

Nur keine Panik

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Zehn Jahre Bachelor und Master – Ein Grund zu feiern?

Mitte August feierte die Einführung der Bachelor- und Masterstudiengänge ihren 10. Geburtstag. Das hat die Diskussion über Sinn und Unsinn dieser Maßnahme natürlich wieder angestoßen. Zeit, ein paar dieser Diskussionspunkte einmal aufzugreifen.

Praxis- und Auslandserfahrung Fehlanzeige?

Während Bildungsministerin Schavan von einer erfolgreichen Entwicklung spricht, die vor allem dazu beigetragen hätte, die Studiendauer zu verkürzen, bleiben weiterhin Kritikpunkte an der Umsetzung der neuen Studiengänge. So bemängeln Unternehmen immer noch die unzureichende Praxiserfahrung der Absolventen, sie seien zwar theoretisch gut ausgebildet, jedoch fehle ihnen die praktische Vorbereitung auf das spätere Berufsleben. Eine recht erstaunliche Kritik hinsichtlich der Verankerung von Praxissemestern in vielen der neuen Studiengänge.

Weiterhin wurde eines der Hauptziele der BA-/MA-Einführung bisher noch nicht erreicht, nämlich den Studierenden verstärkt Auslandserfahrung während ihres Studiums zu ermöglichen. Dies sei vor allem auf die straff organisierten Module zurückzuführen, die den Studierenden in der Regelstudienzeit kaum Freiräume für solche Erfahrungen lassen.

Zu wenig Masterstudienplätze

Die geisteswissenschaftlichen Fächer hätten indes von der Umstellung profitiert, da diese Fächer nun durch die Neustrukturierung tatsächlich eine kürzere Studiendauer erzielten. Ob die Chancen auf einen Berufseinstieg mit einem Bachelor in den Geisteswissenschaften tatsächlich realistisch sind, bleibt jedoch zweifelhaft. Vermutlich wird der Großteil der Absolventen einen spezialisierten Master absolvieren müssen, um reelle Chancen auf dem Arbeitsmarkt zu haben. Generell steigen wohl die wenigsten Bachelorabsolventen sofort ins Berufsleben ein, sondern wollen ihre Kenntnisse zunächst durch einen Masterstudiengang vertiefen, leider gibt es für sie jedoch noch nicht genügend Masterstudienplätze.

Das Beratungsbedürfnis der Studierenden, insbesondere der Erstsemester, hat jedenfalls stark zugenommen. In diesem Bereich mussten die Universitäten also deutlich das Personal aufstocken, um dem Andrang gerecht zu werden.

Studieninhalte vom Ende her durchdenken

Eine gute Anregung gibt Kevin Heidenreich, Leiter des Referats Hochschulpolitik beim Deutschen Industrie- und Handelskammertag, in einem ARD-Interview. Er sieht vor allem Nachbesserungsbedarf bei den Inhalten der BA-/MA-Studiengängen. Diese seien momentan zu stark in Abhängigkeit von den Lehrenden konzipiert und nicht – wie es im besten Fall sein sollte – in Abhängigkeit von den Anforderungen des späteren Berufslebens. Er plädiert dafür, die Studieninhalte vom Ende her zu durchdenken und sich an der Frage zu orientieren, was die Absolventen für ihre spätere Karriere, egal ob wissenschaftlich oder in der freien Wirtschaft,  für Kompetenzen benötigen. Dies scheint in jedem Fall ein sinnvoller Ansatz, der bei der Konzeption ganz neuer Studiengänge bereits umgesetzt wurde. Man darf gespannt sein, wie sich die Bachelor- und Masterstudiengänge in den nächsten zehn Jahren weiterentwickeln.

Was meint ihr – feiert ihr Bachelor und Master oder wünscht ihr euch die „alten“ Studiengänge zurück?

Wer weiterlesen möchte: Zwei interessante Interviews zu diesem Thema findet ihr auf der Seite der ARD-Tagesschau. Einmal das vielzitierte Interview mit dem Präsidenten der Hochschulrektoren Horst Hippler und außerdem das Interview mit Kevin Heidenreich vom DIHK.

Semesterferien = Freizeit? Wie wäre es stattdessen mit einem Praktikum?

Endlich sind die Klausuren vorbei und die Semesterferien haben begonnen. Doch nicht auf alle Studierende wartet jetzt das süße Nichtstun – wie ein längst veraltetes Klischee vermuten lässt. In Zeiten der Bachelor- und Masterstudiengänge ist eines nämlich wichtiger denn je geworden: Praxiserfahrung. Und die erhalten die meisten Studenten durch Praktika. Meist ist das Absolvieren eines Praktikums sowieso in der Studienordnung vorgeschrieben. Die ganz Fleißigen machen aber auch gerne freiwillig ein oder gar mehrere Praktika.

Die Gründe für ein freiwilliges Praktikum liegen auf der Hand:

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Motivationsschreiben – Warum Du den Job bekommen solltest!

Wie der Name schon sagt, beinhaltet dieses Schreiben die ganz persönliche Motivation, für ein bestimmtes Unternehmen in einem bestimmten Job zu arbeiten. Aber bitte nicht vergessen: Das Motivationsschreiben ersetzt nicht das Anschreiben einer Bewerbung, sondern ergänzt es um weitere Angaben/Erläuterungen. Beispielsweise gehört ehrenamtliche Arbeit nur bedingt in Anschreiben, kann aber in einem Motivationsschreiben den entscheidenden Ausschlag zum Bewerbungsgespräch geben. Die Fähigkeiten und Kompetenzen, die hier dargestellt werden, verleihen der Bewerbung eine ganz individuelle Note. Dass dabei auch einiges schief gehen kann, liegt fast auf der Hand. Es ist nun einmal nicht so einfach, sich selbst in ein möglichst positives Licht zu rücken.

Daher geben wir euch ein paar Tipps an die Hand, wie euch das Verfassen des Motivationsschreibens garantiert leichter fällt:

Das gehört dazu:

  • Als Studierende habt ihr in eurem Motivationsschreiben Gelegenheit, eure selbst gesetzten Studienschwerpunkte zu erläutern
  • Außerdem solltet ihr erläutern, warum ihr euren Studiengang gewählt habt und in welchem Bereich ihr damit arbeiten wollt
  • Bezieht anschließend eure Studieninhalte und weitere persönliche Kompetenzen (wie z.B. ehrenamtliche Arbeit) auf die ausgeschriebene Stelle, was könnt ihr dem Unternehmen bieten, warum seid ihr anhand eurer Qualifikationen dafür geeignet
  • Ihr solltet auch formulieren, was ihr euch von der Tätigkeit im Unternehmen für eure weitere Karriere erhofft
  • Eventuell solltet ihr auch weitere für das Unternehmen relevanten Informationen (wie z.B. voraussichtliches Ende des Studiums) angeben

Das solltet ihr vermeiden:

  • Rechtschreib- und Grammatikfehler, am besten jemanden gegenlesen lassen
  • Schachtelsätze, besser möglichst einfache Sätze mit wenigen Fakten verwenden
  • Floskelhafte Ausdrücke und Binsenweisheiten
  • Nicht zu dick auftragen bei der Selbstdarstellung …
  • … aber auch nicht zu bescheiden sein
  • Nicht zu lang, maximal zwei Seiten sind angebracht, eine Seite ist besser

Was noch wichtig ist:

  • Informiert euch vor dem Verfassen gut über das Unternehmen und zeigt das in eurem Schreiben
  • Überlegt euch vorher genau, welche Kompetenzen für das Unternehmen interessant sind, denn ihr solltet nur Dinge nennen, die relevant sind
  • Kommt schnell auf den Punkt und redet nicht zu lange um das Wesentliche herum

Warum euer Motivationsschreiben für eure professionelle Darstellung auf ALPHAJUMP wichtig ist

Auf ALPHAJUMP könnt ihr euch mit nur einem Klick bei einem Unternehmen bewerben, umso wichtiger und aussagekräftiger ist hier natürlich euer Motivationsschreiben, um euch ins rechte Licht zu rücken. Denn das Unternehmen ist natürlich sehr daran interessiert, über euer Profil erste Eindrücke zu eurer Person zu gewinnen. In diesem Zusammenhang sollte das Motivationsschreiben so allgemein wie möglich formuliert sein: Warum studiert ihr? Was habt ihr bisher im Studium für Kompetenzen erworben? Welche Praxiserfahrungen reizen euch ganz besonders? Was könnt ihr den Unternehmen bieten? – Das sind die wichtigsten Fragen, die euer Motivationsschreiben auf ALPHAJUMP beantworten sollte. Dann steht eurem Karrieresprung über ALPHAJUMP nichts mehr im Weg.

Und das Beste: Habt ihr das Schreiben einmal formuliert, könnt ihr es auch für andere Bewerbungen einfach abwandeln – das spart euch viel Zeit!

Noch Fragen? Wir helfen euch gerne!

Euer ALPHAJUMP-Team

Wo suchen Studierende nach Jobs?

Eine Frage, die uns natürlich schon länger beschäftigt, ist, wie und vor allem wo Studierende eigentlich nach Jobs suchen? Google? Arbeitsamt? Also habe ich in einem kleinen „Selbstversuch“ mithilfe der Suchmaschine das Web ca. 30 Minuten lang nach Studenten- und Absolventenjobs durchforstet. Das ist natürlich eine recht kurze Zeit, aber gleichzeitig wollte ich auch sehen, wie weit ich innerhalb dieser Zeitspanne komme – meine Befürchtungen wurden übertroffen …

„Dein Job rettet die Welt“ – sieht so ein seriöses Angebot aus?!

Der Suchbegriff „Jobsuche Student“ ergibt zwar jede Menge Treffer (mehr als 3 Mio., um genau zu sein), was auch nicht verwundert, doch bei dieser großen Vielzahl den Überblick zu behalten, ist recht schwierig. Zweiter Versuch, ich grenze die Region ein: „Jobsuche Student Rheinland-Pfalz“ – also bundeslandspezifisch. Die Ergebnisse werden weniger (dennoch mehr als 1 Mio.), aber sobald ich mich auf einigen der Treffer umsehe, beschleicht mich das Gefühl, dass der Großteil der dort angebotenen Stellen gar nicht in Rheinland-Pfalz direkt verortet ist, wie sich nach einem Klick auf die einzelnen Angebote bestätigt. Viele scheinen noch dazu mehr als dubios zu sein. So locken häufig die Überschriften wenig seriös mit einem horrenden Verdienst – oder gar mit „Dein Job rettet die Welt“. Hinzu kommt, dass die Zahl der Treffer auf den einzelnen Seiten eher gering ist (meist etwa 100) im Verhältnis zu der Größe des Bundeslandes, in dem es doch mehrere größere Städte gibt. Praktika und Werkstudentenstellen bzw. Nebenjobs, die in irgendeiner Form fachlichen Bezug haben, sind nur ganz vereinzelt vertreten. Insbesondere regionale mittelständische Firmen sind überhaupt nicht zu finden. Auf Anhieb habe ich keine einzige Seite gefunden, die einen einigermaßen vernünftigen Überblick bietet.

Ingenieur gewinnt

Für Absolventen stellt sich die Situation noch schwieriger dar. Auch hier bringt die Suchkombination „Jobsuche Absolvent Rheinland-Pfalz“ zwar einige Treffer („nur“ noch 200.000), doch die aufgerufenen Seiten bieten fast immer ein anderes Bild: Entweder werden die Stellen dann doch „bundesweit“ ausgeschrieben oder die Firmen sind außerhalb von dem Bundesland angesiedelt, in dem ich suche. Regionale Firmen sind auch hier kaum vertreten. Und noch etwas anderes fällt auf: Die gefundenen Jobangebote sind fast ausschließlich in der digitalen Industrie verortet – also von solchen Firmen, die sich täglich sowieso ausgiebig mit dem Internet beschäftigen, somit auch eine höhere Affinität zu Stellenanzeigen im Internet haben. Was auffällt: Für die allermeisten Abschlüsse sind im Internet über diese Stellenbörsen überhaupt keine Angebote zu finden. Die besten Chancen haben scheinbar Ingenieure und BWL-Absolventen. Ich muss nur am Rande erwähnen, dass es umso problematischer wird, je mehr man bei der Suche die Region eingrenzt. Regionale mittelständische Firmen sind auch hier nicht vertreten.

Bei einschlägig bekannten Jobbörsen ist das Problem dagegen meist ein anderes: hier lässt sich leider meist nicht die Statusgruppe auswählen – also ob man als Student oder Absolvent eine Stelle sucht – weswegen man sich durch eine große Fülle an Stellen durchkämpfen muss, um dann festzustellen, dass keine geeignete dabei ist.

Auf den ersten Blick: Enttäuschende Bilanz

Insgesamt ist mein Feldversuch mehr als enttäuschend. Zwar habe ich dafür auch nur relativ wenig Zeit aufgewendet, aber das zeigt auch, wie viel Zeit man investieren müsste, um nach geeigneten Jobs, egal, ob Neben- oder Vollzeitstelle, zu suchen. Und ich befürchte, dass auch mit einem immensen Zeitaufwand dabei nicht viel herauskommen würde. Das kann aber doch nicht der Sinn der Sache sein? Auf der einen Seite ist aus aller Munde der Begriff „Fachkräftemangel“ zu hören, auf der anderen Seite wissen die vorhandenen Fachkräfte nicht, wo sie überhaupt suchen sollen …

Uns interessieren eure „Karrieresprünge“: Wie habt ihr euren Studentenjob gefunden? Wie seid ihr nach dem Studium ins Berufsleben gestartet? Vor allem wie sucht Ihr und was würdet Ihr euch wünschen, wenn Ihr die Suche optimieren würdet?