Der Absolventenkongress Deutschland – hier beginnen Karrieren. Sichere Dir Deinen kostenfreien Eintritt!

 

2 Tage. 300 Unternehmen. 10.000 freie Stellen: Das bietet dir Deutschlands größte Jobmesse, der Absolventenkongress in Köln, am 26. und 27. November in der Messe Köln. Zeig dich auf dem Karriere-Highlight des Jahres. Hier findest du alles, was du für deinen erfolgreichen Start brauchst. „Der Absolventenkongress Deutschland – hier beginnen Karrieren. Sichere Dir Deinen kostenfreien Eintritt!“ weiterlesen

Mit sozialen Netzwerken zum Traumjob?

Das „gute alte“ Vitamin B hat gerade für Berufseinstieg und Jobsuche immer schon eine große Rolle gespielt. Auch heute ist das noch so – bis auf die Tatsache, dass sich das Netzwerken seit Jahren immer mehr ins Internet verschiebt: Dank der Möglichkeiten von sozialen Netzwerken ist es so einfach wie nie zuvor geworden! Wir geben euch Tipps, wie ihr soziale Netzwerke für euren Karriereweg nutzen könnt und worauf ihr achten solltet.

  • Erst einmal eine gute Nachricht für angehende Akademikerinnen und Akademiker: Der zunehmende Fachkräftemangel zwingt immer mehr Unternehmen dazu, aktiv auf die Suche nach Wunschbewerbern zu gehen. Das bedeutet, dass ihr mit weniger Aufwand zum Traumjob gelangen könnt, wenn ihr die Möglichkeiten der sozialen Netzwerke richtig für euch einsetzt. Denn Unternehmen müssen zukünftig nicht mehr „nur“ ihre Produkte und Dienstleistungen verkaufen, sondern vor allem sich selbst als attraktiven Arbeitgeber mit tollen Karrierechancen. Und das tun sie zunehmend auch in sozialen Netzwerken.

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ALPHAJUMP-Fotobox-Tour: akademika Nürnberg

Mit unserer Fotobox bereisen wir in diesem Jahr noch einige Jobmessen, damit ihr noch weitere Gelegenheit habt, Bewerbungsfotos und Bewerbungsflyer zu erstellen. Wann ihr uns wo findet, erfahrt ihr hier auf dem Blog und natürlich über Facebook.

Der nächste Termin ist am 5. und 6. Juni auf der akademika Nürnberg. Und damit ihr vorab über die Messe informiert seid, gibt es heute die Wichtigsten Daten und Fakten zur Messe im Überblick.

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Die Fotobox-Premiere ist voll eingeschlagen

Schon beim Betreten des Hauptgebäudes der Hochschule Koblenz war sie nicht zu übersehen – unsere Fotobox hat auf der [email protected] gehörig Aufsehen erregt. Fast den ganzen Tag über standen die Messebesucher Schlange, um sich zuerst ablichten zu lassen und anschließend ihren Bewerbungsflyer zu erstellen. Mit dabei war auch wieder der Fotograf von unserem Team-Fotoshooting, Benny Haas.

Einen gut gefüllten Raum hatte auch Philipp vor sich, der den Zuhörern in seinem Vortrag Wege in die mittelständischen Unternehmen aufzeigte. Und natürlich wurde auch die Gewinnerin des ALPHAJUMP-Kreativpreises, Katja Bruchof, ausgezeichnet. Im Außenbereich konnten derweil alle, die Lust hatten, eine Runde auf einem der beiden Segways  drehen.

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Unternehmen präsentieren sich auf dem Silbertablett

Jedes Jahr finden deutschlandweit ca. 300 Jobmessen statt. Egal, ob regional oder überregional, von Hochschulen oder anderen Institutionen veranstaltet – allein die Anzahl zeigt, dass sie immer beliebter werden. Gerade für Studierende und Absolventen ist der Besuch von Jobmessen eine lohnende Aktivität. Interessante Unternehmen präsentieren sich hier sozusagen auf dem Silbertablett, und man kann in einem persönlichen Gespräch sofort einen bleibenden Eindruck hinterlassen – und umgekehrt einen bleibenden Eindruck gewinnen.

Verschafft euch einen Überblick

Natürlich lohnt es sich auch, „einfach mal so“ eine Jobmesse zu besuchen. Wer aber die Absicht hat, potenzielle Arbeitgeber kennenzulernen, sollte doch ein wenig Zeit in die Vorbereitung investieren. Bei den meisten Messen könnt ihr euch vorab im Internet über die teilnehmenden Unternehmen informieren. Wenn ihr dabei Unternehmen entdeckt, die für euch interessant sind, macht es auf jeden Fall Sinn, weitere Infos einzuholen: Was bietet das Unternehmen an, welche Stellenausschreibungen sind aktuell geschaltet, wie ist die Firmenphilosophie. Hat ein Unternehmen euer Interesse geweckt, dann bietet eine Jobmesse die perfekte Gelegenheit, euch einen persönlichen Eindruck zu verschaffen. Und sollte euer Interesse so weit gehen, dass ihr euch eine Mitarbeit im Unternehmen vorstellen könnt, ist es nur von Vorteil, wenn ihr schon einmal Bewerbungsunterlagen vorbereitet und euch ein paar Fragen für das persönliche Gespräch überlegt.

Eine Frage der Kleidung

Vorweg gesagt: Ein Patentrezept für die richtige Kleidung gibt es nicht. Allerdings solltet ihr nicht unbedingt im schlabbrigen Jogginganzug auf eine Jobmesse gehen (so etwas kommt tatsächlich vor). Wichtig ist bei eurer Kleidung, dass sie zu der Unternehmensbranche passt, ihr euch darin wohl fühlt und dass sie auch mehrere Stunden übersteht. Denn um den Besuch der Jobmesse möglichst erfolgreich zu gestalten, müsst ihr schon mehrere Stunden Zeit einplanen. Dazu gehören auch eventuelle Wartezeiten, wenn bei eurem Wunschunternehmen gerade Hochbetrieb ist. Was übrigens gar nicht geht: Bei einem persönlichen Gespräch noch die Unterlagen des vorhergehenden Unternehmens offenkundig mit sich herumzutragen – das wird eure Chancen eher nicht verbessern.

Mal am Rande

Es lohnt sich auch für Studienanfänger, Jobmessen zu besuchen – das Praxissemester kommt schneller, als ihr denkt. Außerdem sind viele Unternehmen auch an Werkstudenten interessiert. Davon abgesehen gilt auch hier „früh übt sich …“, je früher ihr erste Erfahrungen mit potenziellen Arbeitgebern macht, umso sicherer werdet ihr. Auch wenn ihr unvorbereitet ein interessantes Unternehmen entdeckt – einfach ansprechen. Die Mitarbeiter sind gerne bereit, eure Fragen zu beantworten.

Noch ein kleiner Tipp zum Schluss: Es gilt bei Jobmessen dasselbe wie bei mittelständischen Unternehmen – die Konkurrenz ist bei kleineren Messen geringer und die Atmosphäre meist viel familiärer.

Viel Erfolg wünscht euch
das ALPHAJUMP-Team

Abschlussarbeit als Berufseinstieg

Sie sind sozusagen die Königsdisziplinen des Studiums – die Bachelor- und Masterarbeit. Semesterlang hat man darauf hingearbeitet und steht nun vor der Herausforderung, sich selbst und seinem Umfeld zu beweisen, dass man in der Lage ist, mit den im Studium erlernten Fähigkeiten eine wissenschaftliche Fragestellung selbstständig zu bearbeiten. Neben den Überlegungen, in welchem Themenbereich und bei welchem Betreuer die Arbeit geschrieben werden soll, lohnt es sich auch, über einen weiteren Punkt nachzudenken: die Abschlussarbeit in einem Unternehmen zu schreiben.

Diese Möglichkeit beinhaltet Vorteile für beide Seiten. Unternehmen profitieren von dem theorieorientierten Wissen und der Außensicht, die Studierende mitbringen. Studierende erhalten nicht nur einen Einblick in ein Unternehmen, sondern haben auch die Chance auf einen direkten Einstieg in den Job. Aber selbst wenn das nicht klappt, so ist die positive Wirkung im Lebenslauf garantiert und man hat erste wichtige Kontakte geknüpft.

Wem die Suche nach einem geeigneten Unternehmen zu aufwändig erscheint, wird überrascht sein, wie viele Unternehmen gerne dazu bereit sind, Studierende während ihrer Abschlussphase zu betreuen. Auch die Unternehmen auf ALPHAJUMP suchen immer wieder nach angehenden Absolventen, die im Rahmen ihrer Arbeit ein für das Unternehmen relevantes Thema bearbeiten. Schaut einfach auf den Karriereseiten der Unternehmen bei den Basisangaben unter „Mehr“ nach, dort steht, wenn generell Abschlussarbeiten angeboten werden. Ist dies der Fall, könnt ihr das Unternehmen jederzeit kontaktieren, wenn ihr interessiert seid.

Bevor ihr bei einem konkreten Unternehmen anfragt, solltet ihr natürlich mit eurem Betreuer absprechen, ob er mit dieser praxisnahen Lösung einverstanden ist und welche Voraussetzungen erfüllt sein müssen. Denn eure große Herausforderung wird es sein, die Interessen des Unternehmens, die eures Betreuers sowie eure eigenen miteinander zu vereinbaren. Die Rahmenbedingungen zwischen euch und dem Unternehmen solltet ihr in jedem Fall schriftlich festhalten. Wichtige Vertragsgegenstände sind dabei:

  •     Das Thema der Arbeit
  •     Was erwartet das Unternehmen von der Abschlussarbeit?
  •     Welche Konsequenzen treten ein, wenn die vereinbarten Ziele nicht erreicht werden?
  •     Für welchen Zeitraum wird die Bearbeitung festgelegt?
  •     Wie sieht der Arbeitsplan aus?
  •     Wer ist während der Bearbeitungszeit Ansprechpartner im Unternehmen?
  •     Wer hat die Rechte an den Ergebnissen?
  •     Wie hoch ist die Vergütung?

Dabei solltet ihr auf jeden Fall bedenken, dass ihr die Rechte eurer Arbeit im Normalfall an das Unternehmen abtretet, denn dieses möchte mit euren Ergebnissen ja auch weiterarbeiten.

Wir wünschen euch viel Erfolg!

Euer ALPHAJUMP-Team

Zehn Jahre Bachelor und Master – Ein Grund zu feiern?

Mitte August feierte die Einführung der Bachelor- und Masterstudiengänge ihren 10. Geburtstag. Das hat die Diskussion über Sinn und Unsinn dieser Maßnahme natürlich wieder angestoßen. Zeit, ein paar dieser Diskussionspunkte einmal aufzugreifen.

Praxis- und Auslandserfahrung Fehlanzeige?

Während Bildungsministerin Schavan von einer erfolgreichen Entwicklung spricht, die vor allem dazu beigetragen hätte, die Studiendauer zu verkürzen, bleiben weiterhin Kritikpunkte an der Umsetzung der neuen Studiengänge. So bemängeln Unternehmen immer noch die unzureichende Praxiserfahrung der Absolventen, sie seien zwar theoretisch gut ausgebildet, jedoch fehle ihnen die praktische Vorbereitung auf das spätere Berufsleben. Eine recht erstaunliche Kritik hinsichtlich der Verankerung von Praxissemestern in vielen der neuen Studiengänge.

Weiterhin wurde eines der Hauptziele der BA-/MA-Einführung bisher noch nicht erreicht, nämlich den Studierenden verstärkt Auslandserfahrung während ihres Studiums zu ermöglichen. Dies sei vor allem auf die straff organisierten Module zurückzuführen, die den Studierenden in der Regelstudienzeit kaum Freiräume für solche Erfahrungen lassen.

Zu wenig Masterstudienplätze

Die geisteswissenschaftlichen Fächer hätten indes von der Umstellung profitiert, da diese Fächer nun durch die Neustrukturierung tatsächlich eine kürzere Studiendauer erzielten. Ob die Chancen auf einen Berufseinstieg mit einem Bachelor in den Geisteswissenschaften tatsächlich realistisch sind, bleibt jedoch zweifelhaft. Vermutlich wird der Großteil der Absolventen einen spezialisierten Master absolvieren müssen, um reelle Chancen auf dem Arbeitsmarkt zu haben. Generell steigen wohl die wenigsten Bachelorabsolventen sofort ins Berufsleben ein, sondern wollen ihre Kenntnisse zunächst durch einen Masterstudiengang vertiefen, leider gibt es für sie jedoch noch nicht genügend Masterstudienplätze.

Das Beratungsbedürfnis der Studierenden, insbesondere der Erstsemester, hat jedenfalls stark zugenommen. In diesem Bereich mussten die Universitäten also deutlich das Personal aufstocken, um dem Andrang gerecht zu werden.

Studieninhalte vom Ende her durchdenken

Eine gute Anregung gibt Kevin Heidenreich, Leiter des Referats Hochschulpolitik beim Deutschen Industrie- und Handelskammertag, in einem ARD-Interview. Er sieht vor allem Nachbesserungsbedarf bei den Inhalten der BA-/MA-Studiengängen. Diese seien momentan zu stark in Abhängigkeit von den Lehrenden konzipiert und nicht – wie es im besten Fall sein sollte – in Abhängigkeit von den Anforderungen des späteren Berufslebens. Er plädiert dafür, die Studieninhalte vom Ende her zu durchdenken und sich an der Frage zu orientieren, was die Absolventen für ihre spätere Karriere, egal ob wissenschaftlich oder in der freien Wirtschaft,  für Kompetenzen benötigen. Dies scheint in jedem Fall ein sinnvoller Ansatz, der bei der Konzeption ganz neuer Studiengänge bereits umgesetzt wurde. Man darf gespannt sein, wie sich die Bachelor- und Masterstudiengänge in den nächsten zehn Jahren weiterentwickeln.

Was meint ihr – feiert ihr Bachelor und Master oder wünscht ihr euch die „alten“ Studiengänge zurück?

Wer weiterlesen möchte: Zwei interessante Interviews zu diesem Thema findet ihr auf der Seite der ARD-Tagesschau. Einmal das vielzitierte Interview mit dem Präsidenten der Hochschulrektoren Horst Hippler und außerdem das Interview mit Kevin Heidenreich vom DIHK.

TRW Automotive

Mit 18 verschiedenen Standorten in Deutschland, an denen mehr als 10.000 Personen beschäftigt sind, und dem Hauptsitz in Livonia, Michigan, USA, gehört die TRW Automotive zu den weltweit größten Automobilzulieferern. Alexandra Stein, im Firmensitz Koblenz zuständig für Praktika, Werkstudentenstellen sowie Abschlussarbeiten, gibt uns heute einen Einblick in das Unternehmen. „TRW Automotive“ weiterlesen

Viele ungerade Wege führen zum Ziel

Gastbeitrag von Sarah Brötz, Projektkoordinatorin des Women Career Centers der Universität Koblenz-Landau am Campus Koblenz

Die letzten Prüfungen sind geschrieben, die Abschlussarbeit ist abgegeben, das Wort „Freizeit“ erlangt seine ursprüngliche Bedeutung wieder … und ein neuer Lebensabschnitt steht vor der Tür!

Neben der Euphorie und dem Stolz über das Geleistete beginnt sich ein wenig Unsicherheit breit zu machen. Wie soll und wird es nun weitergehen? Wie gestalte ich diesen neuen Abschnitt in meiner Biografie so, dass ich dorthin gelange, wo ich beruflich hin möchte? Und was ist, wenn ich das noch gar nicht so richtig weiß? Was ist, wenn mir erst jetzt klar wird, dass mich mein Studium als Mensch unglaublich weitergebracht hat, aber sich in der großen weiten Welt niemand dafür interessiert? „Viele ungerade Wege führen zum Ziel“ weiterlesen