Zwei Jahre ALPHAJUMP

ALPHAJUMP hatte am 25.10.2012 zweijährigen Gründungs-Geburtstag! Wahnsinn, wie die Zeit vergangen ist und was wir seitdem alles bewältigt haben. Die perfekte Gelegenheit also, einmal einen kleinen Rückblick zu wagen:

 

Mario und Torben gründen ALPHAJUMP, basierend auf der Idee, ein Karrierenetzwerk für Studierende, Absolventen und Unternehmen zu entwickeln. Kurze Zeit später kommt Marko dazu und unterstützt das Team im Bereich der Entwicklung.
Schnell stellen sich die ersten Erfolge ein: ALPHAJUMP gewinnt beim internationalen Businessplan-Wettbewerb in Austin, Texas, der „Global Venture Labs Investment Competition (Moot Corp)“, die Prämierung „Outstanding Written Business Plan“.
Die Testphase von www.alphajump.de beginnt. Erste Studierende melden sich an und erstellen ihre Karriereportfolios. Wir stehen in engem Kontakt zu unseren Mitgliedern, um mit dem Feedback weiter an dem Karrierenetzwerk zu arbeiten. Auch die ersten Unternehmen werden auf ALPHAJUMP aufmerksam und melden sich an, um sich dauerhaft als attraktive Arbeitgeber der Hochschulregion darzustellen. Schon nach kurzer Zeit haben die Unternehmen erste Rekrutierungserfolge – die Idee von ALPHAJUMP funktioniert auch in der Praxis.
Ina verstärkt das Team und unterstützt in der Öffentlichkeitsarbeit. Das ist auch die Geburtsstunde des ALPHAJUMP-Blogs. Er berichtet zukünftig über das Team, informiert über das Karrierenetzwerk und beschäftigt sich darüber hinaus mit Beiträgen rund um die Themen Karriere und Studium.
ALPHAJUMP präsentiert sich in neuem Gewand und mit neuen Funktionen. Studierende können ab sofort aus ihrem Karriereportfolio automatisch einen Lebenslauf erstellen lassen und sich damit direkt über ALPHAJUMP auf Stellenanzeigen bewerben. Darüber hinaus unterstützt das Lernportal die Studierenden bei der Vorbereitung auf ihre Prüfungen. Für die Unternehmen ist die Personalrekrutierung über ALPHAJUMP noch einfacher geworden dank des übersichtlichen Bewerbermanagementsystems, Stellenanzeigen werden nun auch regional auf den Hochschulprofilen angezeigt.
ALPHAJUMP startet zum Sommersemester die Talentoffensive 2012 mit einer deutschlandweiten Campus-Tour. Außerdem sind wir auf der CeBIT sowie auf der HannoverMesse und präsentieren das Karrierenetzwerk den Besuchern.
ALPHAJUMP wird erneut ausgezeichnet. Beim Ideenwettbewerb Rheinland-Pfalz erhalten wir den ersten Platz in der Kategorie Internet. Und ALPHAJUMP wächst. Nicht nur die Mitgliederzahl auf der Plattform steigt stetig, auch unser Team vergrößert sich zusehends: Wir brauchen mehr Platz! Darum bekommen wir einen weiteren Büroraum hinzu.
Das Lernportal wird durch neue Funktionen erweitert: das Karteikartenlernsystem. Damit lernen die Studierenden auf ALPHAJUMP nun interaktiv gemeinsam mit ihren Kommilitonen. Die Karteiboxen können untereinander geteilt, getauscht und gemeinsam bearbeitet werden.
Nachdem wir 2012 bereits so viel erreicht haben und mit viel Motivation weiter am Erfolg von ALPHAJUMP gearbeitet haben, feiern wir unser Sommerfest. Der Dank gebührt dabei unserem Spitzen-Team für seinen Einsatz und die vielen schönen Arbeits-/und Feierabendstunden.
Und 2013? Ganz klar: Wir arbeiten weiterhin daran, dass sich der Erfolg von ALPHAJUMP fortsetzt. Denn wir möchten natürlich erreichen, dass noch mehr Studierende und Absolventen durch ALPHAJUMP Praxiserfahrung sammeln und noch mehr Unternehmen über ALPHAJUMP ihre zukünftigen Nachwuchsfachkräfte finden. Darum bauen wir demnächst das Campus-Partner-Programm weiter aus. Und natürlich gibt es bald auch wieder neue Funktionen und Erweiterungen auf eurem Karrierenetzwerk – wir bleiben am Ball!

Ein kleiner sentimentaler Moment sei uns zum Ende noch gestattet: Wir möchten Danke sagen; unseren Mitgliedern, Fans und Unterstützern, allen, die uns in den vergangen zwei Jahren begleitet haben und mitgeholfen haben, ALPHAJUMP weiterzuentwickeln. Ein ganz großes Dankeschön gebührt aber auch dem Team – ihr seid wirklich super!  Wir freuen uns auf die nächsten Jahre mit Euch allen!

Abschlussarbeit als Berufseinstieg

Sie sind sozusagen die Königsdisziplinen des Studiums – die Bachelor- und Masterarbeit. Semesterlang hat man darauf hingearbeitet und steht nun vor der Herausforderung, sich selbst und seinem Umfeld zu beweisen, dass man in der Lage ist, mit den im Studium erlernten Fähigkeiten eine wissenschaftliche Fragestellung selbstständig zu bearbeiten. Neben den Überlegungen, in welchem Themenbereich und bei welchem Betreuer die Arbeit geschrieben werden soll, lohnt es sich auch, über einen weiteren Punkt nachzudenken: die Abschlussarbeit in einem Unternehmen zu schreiben.

Diese Möglichkeit beinhaltet Vorteile für beide Seiten. Unternehmen profitieren von dem theorieorientierten Wissen und der Außensicht, die Studierende mitbringen. Studierende erhalten nicht nur einen Einblick in ein Unternehmen, sondern haben auch die Chance auf einen direkten Einstieg in den Job. Aber selbst wenn das nicht klappt, so ist die positive Wirkung im Lebenslauf garantiert und man hat erste wichtige Kontakte geknüpft.

Wem die Suche nach einem geeigneten Unternehmen zu aufwändig erscheint, wird überrascht sein, wie viele Unternehmen gerne dazu bereit sind, Studierende während ihrer Abschlussphase zu betreuen. Auch die Unternehmen auf ALPHAJUMP suchen immer wieder nach angehenden Absolventen, die im Rahmen ihrer Arbeit ein für das Unternehmen relevantes Thema bearbeiten. Schaut einfach auf den Karriereseiten der Unternehmen bei den Basisangaben unter “Mehr” nach, dort steht, wenn generell Abschlussarbeiten angeboten werden. Ist dies der Fall, könnt ihr das Unternehmen jederzeit kontaktieren, wenn ihr interessiert seid.

Bevor ihr bei einem konkreten Unternehmen anfragt, solltet ihr natürlich mit eurem Betreuer absprechen, ob er mit dieser praxisnahen Lösung einverstanden ist und welche Voraussetzungen erfüllt sein müssen. Denn eure große Herausforderung wird es sein, die Interessen des Unternehmens, die eures Betreuers sowie eure eigenen miteinander zu vereinbaren. Die Rahmenbedingungen zwischen euch und dem Unternehmen solltet ihr in jedem Fall schriftlich festhalten. Wichtige Vertragsgegenstände sind dabei:

  •     Das Thema der Arbeit
  •     Was erwartet das Unternehmen von der Abschlussarbeit?
  •     Welche Konsequenzen treten ein, wenn die vereinbarten Ziele nicht erreicht werden?
  •     Für welchen Zeitraum wird die Bearbeitung festgelegt?
  •     Wie sieht der Arbeitsplan aus?
  •     Wer ist während der Bearbeitungszeit Ansprechpartner im Unternehmen?
  •     Wer hat die Rechte an den Ergebnissen?
  •     Wie hoch ist die Vergütung?

Dabei solltet ihr auf jeden Fall bedenken, dass ihr die Rechte eurer Arbeit im Normalfall an das Unternehmen abtretet, denn dieses möchte mit euren Ergebnissen ja auch weiterarbeiten.

Wir wünschen euch viel Erfolg!

Euer ALPHAJUMP-Team

Praxiserfahrung während des Studiums – na klar!

Dauerhaft ein Studium zu finanzieren, ist keine leichte Aufgabe. Neben BAfÖG, Studienkrediten oder der Unterstützung durch die Eltern müssen viele Studierende einen Nebenjob ausüben, um sich etwas dazuzuverdienen, einige bestreiten ihren Lebensunterhalt auch vollständig durch einen Nebenerwerb. Für die Betroffenen stellt dies eine zusätzliche Belastung dar, die sich in den allermeisten Fällen auch auf die Dauer des Studiums auswirkt. Doch das muss nicht von Nachteil sein, denn Unternehmen bewerten Bewerber, die während ihres Studiums einer Nebentätigkeit nachgegangen sind, eher positiv. So zeugt dies doch von einem hohen Maß an Organisationsfähigkeit und Selbstständigkeit.

Nebenjob zum eigenen Vorteil nutzen

Je früher einem dieser Umstand bewusst wird, umso besser kann man ihn für sich nutzen. Denn wenn schon ein Kellnerjob positiv wirkt, dann wirkt ein Nebenjob mit Bezug zum Studium doppelt! Und es ist gar nicht so schwer wie befürchtet, einen solchen Job zu finden. Denn die Unternehmen sind mehr denn je darauf bedacht, Studierende möglichst schon während ihres Studiums kennenzulernen, um sie auf ihren ersten Schritten im Berufsleben begleiten und eventuell nach ihrem Abschluss direkt übernehmen zu können.

Noch wichtiger wird dieser Aspekt natürlich im Hinblick auf euer Praxissemester, welches mittlerweile in vielen Studiengängen verpflichtend ist. Selbst wenn dieses erst für ein höheres Semester vorgesehen ist, solltet ihr euch darüber schon frühzeitig Gedanken machen. Welche Bereiche eures Studienfaches reizen euch besonders, wo liegen eure Stärken im Studium, welchen Berufszweig könntet ihr euch vorstellen? Wenn ihr euch darüber im Klaren seid, müsst ihr noch das passende Unternehmen zu euren Vorstellungen finden.

Der praktische Weg – Berufserfahrung in der Region sammeln

Auch wenn es vielleicht reizvoll ist, in einer größeren Stadt das Praxissemester zu absolvieren, so ist dies nicht immer praktikabel. Denn neben dem Wohnungsproblem stellt sich vor allem auch die Frage der Finanzierung. Zwar ist die Bezahlung vonseiten der Unternehmen für ein Praktikum besser geworden, jedoch reichen 400-600 Euro im Monat nicht aus, um zum Beispiel in München oder Frankfurt um die Runden zu kommen. Um dies zu umgehen, lohnt es sich daher gerade in ländlicheren Regionen auf die Suche nach interessanten Unternehmen in der unmittelbaren Umgebung zu gehen. Als Hilfestellung bietet ALPHAJUMP zu diesem Problem beispielsweise die „Stellenanzeigen aus der Region“. Damit könnt ihr euch über das Profil eurer Hochschule Angebote aus eurer Region anzeigen lassen.

Früh geplant ist halb gewonnen

In vielen Studienbereichen ist es leider nicht so einfach, ein Unternehmen zu finden, das den eigenen Anforderungen und Vorstellungen entspricht. Die direkten Kommunikationswege zu interessanten Arbeitgebern sind meist noch nicht ausreichend ausgebaut, viele Unternehmen beginnen erst jetzt im Zuge des zunehmenden Fachkräftemangels, sich über die Ansprache von Studierenden hinsichtlich eines Praktikums Gedanken zu machen. Für euch bedeutet das eine umfangreiche Recherchearbeit, mit der ihr euch nicht erst kurz vor eurem Praxissemester beschäftigen solltet. Die Gefahr ist dann sehr groß, dass ihr aufgrund des Zeitmangels einen Praktikumsplatz annehmen müsst, der in eine ganz andere Richtung geht als erhofft.

Daher lohnt es sich, kontinuierlich und immer wieder Ausschau nach Unternehmen zu halten, die für eure Ziele infrage kommen. Diese könnt ihr dann über längere Zeit beobachten, vielleicht sogar schon einmal erste Kontakte knüpfen und so herausfinden, ob ein Praktikum dort tatsächlich das Richtige ist und euren Vorstellungen entspricht. Manche Unternehmen stellen auch Praktikumsberichte auf ihren Internetseiten ein. Alternativ ist eine Suche auf der Seite für Arbeitgeberbewertungen kununu ebenfalls hilfreich, um ein Unternehmen einmal aus der Arbeitnehmer- oder Praktikantenperspektive kennenzulernen. Und natürlich findet ihr auch auf ALPHAJUMP ständig neue Unternehmen, die an Studierenden interessiert sind.

Viel Erfolg wünscht euch euer ALPHAJUMP-Team

COINOR AG

Die COINOR AG ist ein Beratungsunternehmen mit Fokus auf die Finanzindustrie. 2007 gegründet, unterhält das Unternehmen zurzeit vier Niederlassungen in Berlin, Frankfurt am Main, Karlsruhe und München. Angelika Gutjahr, bei der COINOR AG zuständig für Human Resources, berichtet euch heute, welche Möglichkeiten das Unternehmen Studierenden und Absolventen bietet.   Continue reading “COINOR AG”

Auf die Plätze, fertig … Studium

Anfang Oktober heißt es wieder für viele Erstsemester: Voller Elan ins Studium starten. Doch neben der Vorfreude macht sich in den ersten Tagen bei Studienanfängern häufig vor allem ein Problem bemerkbar: Orientierungslosigkeit. Denn mit den Strukturen einer Hochschule muss man sich erst einmal vertraut machen und sich darüber hinaus auch noch auf dem Campus zurechtfinden. Natürlich gibt es von Hochschule zu Hochschule und von Studiengang zu Studiengang unterschiedliche Dinge zu beachten, dennoch möchten wir euch ein paar allgemeine Tipps zum erfolgreichen Start ins Studium mit an die Hand geben.

Nur keine Panik

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ALPHAJUMP feiert Sommerfest

Kurz bevor sich mit regnerisch-kaltem Wetter nun endgültig der Herbst ankündigt, haben wir am vergangenen Freitag das gute Wetter dazu genutzt, unser Sommerfest zu veranstalten.

Der Tag startete mit einem ausgiebigen Frühstück, zu dem es eine selbstgebackene ALPHAJUMP-Torte von Daniel und Carl gab, die sage und schreibe neun Schichten hatte und sehr lecker war. Anschließend ging es dann zur Mosel, wo der Jetski von Mario zu Wasser gelassen wurde, um ein paar Runden damit zu drehen. Einige besonders Mutige stiegen auch in den zugehörigen Reifen, um sich bei einer rasanten und sehr nassen, aber auch sehr lustigen Fahrt durchschütteln zu lassen. Nach ein paar Stunden hieß es dann raus aus den nassen, rein in die trockenen Klamotten und rauf in die Weinberge bei einer sehr idyllischen Planwagenfahrt mit leckerem Wein. Den Abend haben wir dann mit einem gemütlichen Grillfest ausklingen lassen – und dabei natürlich auch den Rest der Torte verputzt.

Dankeschön an das gesamte Team für einen sehr lustigen und kurzweiligen Tag!

Wie gelingt der Quereinstieg?

In unserer Rubrik „Außergewöhnliche Arbeitgeber“ ist auch eine Frage aufgeführt, wie die Chancen für Quereinsteiger in dem jeweiligen Unternehmen aussehen. Mit dieser Frage wollen wir euch zeigen, dass viele Unternehmen offen gegenüber Initiativbewerbungen sind. Ein grundsätzliches Interesse und ein Bezug zu den Leistungen und Produkten eines Unternehmens sollten zwar vorhanden sein, aber sind diese Voraussetzungen erfüllt, stehen die Chancen für den Erfolg einer Initiativbewerbung gut.

Initiative zeigen – im wörtlichen Sinn

Eines der Unternehmen auf ALPHAJUMP hat euer Interesse geweckt, aber aktuell keine passende Stelle ausgeschrieben – dann ergreift doch selbst die Initiative! Zunächst solltet ihr euch auf jeden Fall weitere Informationen einholen. Einen ersten Überblick erhaltet ihr über das Unternehmensprofil auf ALPHAJUMP, dort findet ihr nicht nur die Eckdaten wie Unternehmensgröße und Standorte, sondern gewinnt über die Beschreibung auch einen ersten Eindruck von den Unternehmenswerten. Dennoch solltet ihr darüber hinaus auch die unternehmenseigene Internetseite besuchen und euch hier noch näher informieren. Eure Recherche solltet ihr dabei vor allem auf nachfolgende Dinge konzentrieren:

  • Geschäftsbereiche des Unternehmens
  • Eventuelle Verbindungen zu anderen Unternehmen (Mutter, Tochter, Konzern)
  • Unternehmensphilosophie und -selbstverständnis

Wenn ihr nun weiterhin davon überzeugt seid, dass dieses Unternehmen der richtige Arbeitgeber für euch ist, seid ihr von der Initiativbewerbung über ALPHAJUMP nicht mehr weit entfernt. Zunächst einmal solltet ihr eure Profilangaben überprüfen – ist euer Profilfoto für eine Bewerbung geeignet, haben sich Angaben verändert, sind vielleicht neue Kompetenzen hinzugekommen? Anschließend könnt ihr dann euren Lebenslauf automatisch generieren oder aktualisieren. Habt ihr schon ein Motivationsschreiben verfasst? Wenn nicht, gibt es in unserem Artikel zum Thema Motivationsschreiben Tipps, wie dieses aussehen sollte.

Wichtig ist: die richtige Ansprache

Bevor ihr nun das Unternehmen über das Unternehmensprofil auf ALPHAJUMP kontaktiert, könnt ihr in der Nachricht das Feld „Thema“ auswählen und dort „Initiativbewerbung“ angeben. Damit gebt ihr dem Unternehmen automatisch eine Freigabe zu euren Unterlagen, also eurem Profil, Lebenslauf und Motivationsschreiben.

In eurer Nachricht solltet ihr dann aber noch ein paar Dinge bezüglich der Ansprache beachten. Denn auch wenn der Ansprechpartner des Unternehmens eure Kompetenzen aus eurem Profil ersehen kann, wirkt eine zusätzliche persönliche Nachricht sehr positiv. Folgende Fragen solltet ihr möglichst darin beantworten:

  • Warum seid ihr an einer Beschäftigung im Unternehmen interessiert?
  • Welchen Beitrag zum Erfolg des Unternehmens könnt ihr aus eurer Sicht leisten?
  • Welche Aufgabe könntet ihr euch im Unternehmen vorstellen?
  • Was begeistert euch an dem Unternehmen?

Mit dem Absenden der Nachricht ist eure Initiativbewerbung abgeschlossen. Und – das ist einer der großen Vorteile des Karrierenetzwerkes – ihr müsst nicht lange auf eine Antwort warten. Schon nach kurzer Zeit steht ihr in Kontakt mit dem Unternehmen. Und selbst wenn es auf Anhieb mit der Initiativbewerbung nicht klappen sollte, habt ihr euch immerhin ins Gespräch gebracht – vielleicht kann euch das Unternehmen ja zu einem späteren Zeitpunkt ein Angebot machen.

Wir arbeiten gerade an neuen Funktionen, die euch die Initiativbewerbung bei den Unternehmen auf ALPHAJUMP noch mehr erleichtern. Damit könnt ihr euch zukünftig direkt über die Unternehmensprofile initiativ bewerben.

Viel Erfolg beim Bewerben wünscht euch

das gesamte ALPHAJUMP-Team

H&D International Group


Die H&D International Group ist ein weltweit tätiger IT-Dienstleister mit Sitz in Wolfsburg und über 20 auch internationalen Niederlassungen. Als mittelständisches Unternehmen leistet H&D IT-Services entlang der gesamten Wertschöpfungskette von reiner Unternehmensberatung über Server-, Infrastructure- und Workplace-Management bis hin zu Anwenderschulungen und Management-Services. Seit 1996 erfolgreich am Markt, beschäftigt das Unternehmen heute ca. 1500 Mitarbeiter in den unterschiedlichsten IT-Projekten. Unsere Fragen beantwortet uns Sabine Krist-Bader, Fachbereichsleiterin Personalmarketing/-recruiting bei der H&D International Group.
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