Im Interview: Die IMS Gesellschaft für Informations- und Managementsysteme mbH

Team Spirit steht bei der IMS GmbH ganz oben. Neben einem internationalen, schnell wachsenden Team warten dort auch flache Hierarchien und ein Firmenfrühstück auf euch.
In einem kurzen Interview hat uns Michael Heinrich erzählt, worauf es wirklich ankommt und was sie euch zu bieten haben.

Wir präsentieren: Die IMS Gesellschaft für Informations- und Managementsysteme mbH aus Dinslaken. Michael Heinrichs, einer der zwei Geschäftsführer der IMS GmbH, hat uns verraten, was sein Unternehmen besonders macht.

Bitte erkläre kurz, auf welche Produkte und Märkte sich euer Unternehmen spezialisiert hat.

Die IMS GmbH ist auf Software für komplexe Anwendungsfälle spezialisiert. Wir bieten Produkte für Computer gestütztes Facility Management (CAFM) und für Netzwerk- und FTTX-Management an – oder kurz: Wir helfen unseren Kunden, ihre Gebäude und Anlagen preiswert und sicher zu betreiben.

Was ist deiner Meinung nach das Besondere an eurem Unternehmen, was zeichnet euch aus?

Die IMS ist seit 1987 am Markt und ein familiengeführtes Unternehmen. Wir haben kurze Wege und einen sehr guten Zusammenhalt im Team. Die Arbeit macht Spaß, die Kunden sind spannend – sagt übrigens auch Kununu.

 

 


Welche drei Werte stehen in eurem Unternehmen ganz oben und wieso?

Leistung, Offenheit, Gemeinsamkeit – weil es alles drei braucht, um vorne mitspielen zu können. Und das tun wir sehr erfolgreich.

Welche Entwicklung hat das Unternehmen bisher durchgemacht?

Wir sind mit 5 Leuten gestartet und seitdem aus eigener Kraft auf rund 70 Mitarbeitende gewachsen. Heute stehen wir hervorragend da und bedienen hunderte Kunden mit unserer Software, vornehmlich in Deutschland mittlerweile aber bis in den Nahen Osten.

Welche Vision verfolgt euer Unternehmen?

Mit Blick auf unsere Produkte wollen wir auch weiterhin zu den Marktführern gehören und frühzeitig neue Wege mit gestalten. Das Internet of Things ist so ein Ding. Mit Blick auf das Team wollen wir den Zusammenhalt und die tolle und produktive Arbeitsatmosphäre erhalten und weiter verbessern. Wir wollen weiter wachsen und haben noch viel vor!

Bietet ihr Weiterbildungsmöglichkeiten für eure Mitarbeiter an? Wenn ja, in welcher Form?

Weiterbildung ist sehr individuell, daher hat jeder die Option, seine Bedürfnisse zu benennen. Aktuell bieten wir etwa ein Sprachbildungsprogramm an, kürzlich haben einige Leute im Team ihre Zertifizierung als Projektmanager abgelegt. Daneben gibt es für Mitarbeiter interne Schulungen zur Software oder auch zu neuen Technologien oder Programmier-Strategien, -Technologien und –Sprachen, letzteres vor allem für unsere Auszubildenden.

Gibt es Teambuilding Maßnahmen? Wenn ja, in welcher Form?

Die wichtigste Teambuilding-Maßnahme ist auf jeden Fall der offene Dialog, und den gibt es jeden Tag, sei es beim Kicker, beim Kaffeeautomaten oder in der Mittagspause. Daneben haben wir ein Firmenfrühstück, eine Weihnachtsfeier und ein Sommerfest. Der Zusammenhalt ist sehr gut, auch weil die Mitarbeiter auf neue Kollegen offen zugehen und sie schnell einbinden.

Aus wie vielen verschiedenen Ländern stammen eure Mitarbeiter?

Wir haben Mitarbeiter aus zahlreichen Ländern, neben Deutschland auch aus Osteuropa, dem Nahen Osten, den USA.

Werden bei euch Kandidaten gegoogelt?

Im Sinne eines Vorab-Screenings? Am besten noch mit Facebook- und  Instagram-Check? Nein. Wir reden lieber mit den Bewerbern und nehmen dabei auch die Teamleiter mit ins Boot. Da wissen alle viel schneller, ob es passt. Und was jemand privat macht, ist privat.

Wie sehen die Chancen für Quereinsteiger aus anderen Studienbereichen aus?

Es muss nicht mal ein Studienbereich sein – Quereinsteiger sind uns immer willkommen, wenn sie sich in unsere Geschäftsfelder eindenken können. So ein Quereinsteiger hat ja auch den Vorteil, dass er nicht Betriebs- oder Marktblind ist, das bringt neue Impulse und hält uns in Bewegung.

Was motiviert dich persönlich, für das Unternehmen zu arbeiten?

Dass ich jeden Tag meine Mitarbeiter treffe, wir miteinander sprechen können, wohin die Reise geht, dass ich sehe, wo wir sehr gut voran kommen, und mit den Kollegen daran arbeiten kann, Hindernisse zu überwinden. Und vor allem, dass das sehr ruhig und auf Augenhöhe geschieht. Hierarchien und Geschrei sind nicht so unser Ding.

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