Gut vorbereitet für das Bewerbungsgespräch

Bewerbungsgespräch Vorbereitung

Bewerbungsgespräch Vorbereitung

Du hast nächtelang unzählige Bewerbungen geschrieben und endlich zahlt es sich aus: die Einladung zum Bewerbungsgespräch ist gekommen! Du hast dich gegen zahlreiche Mitbewerber durchgesetzt und darfst dich nun im persönlichen Gespräch beweisen. Jetzt heißt es sich neu strukturieren und ab an die Vorbereitung! Wir haben hier einige nützliche Tipps für die Phase vor dem Bewerbungsgespräch zusammengefasst!

Time Management

Notiere Dir alle Dinge die du für das Gespräch erledigen musst damit du erstens nichts vergisst und dich zweitens vernünftig organisieren kannst und am Ende nicht kurz vor dem Gespräch feststellen musst, dass du etwas vergessen hast!

Als erstes bitte direkt den abgeklärten Termin und Standort im Kalender eintragen und am besten noch zwei Erinnerungen hinzufügen! Speichere dir auch direkt den Namen sowie die Telefonnummer deines Gesprächspartners ins Handy, für den Fall dass unvorhersehbare Ereignisse dich daran hindern sollten pünktlich zu erscheinen. „Gut vorbereitet für das Bewerbungsgespräch“ weiterlesen

Sicher durch das Geschäftsessen – Tipps und Tricks


Im Geschäftsalltag kommt es nicht selten vor, dass man sich mit Kunden, Partnern oder anderen wichtigen Personen zu einem Geschäftsessen verabredet. Dabei möchte man natürlich durch gutes Benehmen und die richtigen Manieren glänzen und sich nicht blamieren. Wir haben für Euch einen der wichtigsten Tischmanieren gesammelt, mit denen Ihr sicher durch das nächste Geschäftsessen kommt. „Sicher durch das Geschäftsessen – Tipps und Tricks“ weiterlesen

Mit sozialen Netzwerken zum Traumjob?

Das „gute alte“ Vitamin B hat gerade für Berufseinstieg und Jobsuche immer schon eine große Rolle gespielt. Auch heute ist das noch so – bis auf die Tatsache, dass sich das Netzwerken seit Jahren immer mehr ins Internet verschiebt: Dank der Möglichkeiten von sozialen Netzwerken ist es so einfach wie nie zuvor geworden! Wir geben euch Tipps, wie ihr soziale Netzwerke für euren Karriereweg nutzen könnt und worauf ihr achten solltet.

  • Erst einmal eine gute Nachricht für angehende Akademikerinnen und Akademiker: Der zunehmende Fachkräftemangel zwingt immer mehr Unternehmen dazu, aktiv auf die Suche nach Wunschbewerbern zu gehen. Das bedeutet, dass ihr mit weniger Aufwand zum Traumjob gelangen könnt, wenn ihr die Möglichkeiten der sozialen Netzwerke richtig für euch einsetzt. Denn Unternehmen müssen zukünftig nicht mehr „nur“ ihre Produkte und Dienstleistungen verkaufen, sondern vor allem sich selbst als attraktiven Arbeitgeber mit tollen Karrierechancen. Und das tun sie zunehmend auch in sozialen Netzwerken.

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Karriere-Linktipps im April

Der April stand auch bei uns ganz im Zeichen des Sommersemesterbeginns. Aus diesem Grund sagen wir an dieser Stelle nochmals: Herzlich willkommen an alle Erstsemester – und natürlich herzlich willkommen zurück an alle höheren Semester.

Passend dazu drehen sich unsere Linktipps in diesem Monat rund um das Thema Semesterbeginn:

Zwar schon etwas älter, aber nicht weniger interessant, Professor Oliver Vornberg beantwortet in einer ganzen Videoreihe Fragen zum Studium.

Viele hilfreiche Tipps und Hinweise gibt es bei Studis Online, beispielsweise findet ihr dort auch einen Umfangreichen Artikel zum Studienbeginn.

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Karriere-Linktipps im März

Was für ein grauer, kalter März – der April wird besser, da sind wir zuversichtlich! Bis es so weit ist, könnt ihr euch die Zeit ein wenig mit unseren Linktipps vertreiben.

Ein interessanter Artikel zur fast schon „sagenumwobenen“ Generation Y: gemeint sind damit die Jahrgänge der in den 80ern Geborenen. Was sie ausmacht und ob ihr euch darin wiederfindet, lest ihr in dem Zeit-Artikel.

Mit dem Thema Quereinsteig hat sich auch der bewerberblog beschäftigt, auch wenn die Autorin die Chancen für Quereinsteiger nicht ganz so hoch einschätzt, wie wir das tun.

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Abschlussarbeit als Berufseinstieg

Sie sind sozusagen die Königsdisziplinen des Studiums – die Bachelor- und Masterarbeit. Semesterlang hat man darauf hingearbeitet und steht nun vor der Herausforderung, sich selbst und seinem Umfeld zu beweisen, dass man in der Lage ist, mit den im Studium erlernten Fähigkeiten eine wissenschaftliche Fragestellung selbstständig zu bearbeiten. Neben den Überlegungen, in welchem Themenbereich und bei welchem Betreuer die Arbeit geschrieben werden soll, lohnt es sich auch, über einen weiteren Punkt nachzudenken: die Abschlussarbeit in einem Unternehmen zu schreiben.

Diese Möglichkeit beinhaltet Vorteile für beide Seiten. Unternehmen profitieren von dem theorieorientierten Wissen und der Außensicht, die Studierende mitbringen. Studierende erhalten nicht nur einen Einblick in ein Unternehmen, sondern haben auch die Chance auf einen direkten Einstieg in den Job. Aber selbst wenn das nicht klappt, so ist die positive Wirkung im Lebenslauf garantiert und man hat erste wichtige Kontakte geknüpft.

Wem die Suche nach einem geeigneten Unternehmen zu aufwändig erscheint, wird überrascht sein, wie viele Unternehmen gerne dazu bereit sind, Studierende während ihrer Abschlussphase zu betreuen. Auch die Unternehmen auf ALPHAJUMP suchen immer wieder nach angehenden Absolventen, die im Rahmen ihrer Arbeit ein für das Unternehmen relevantes Thema bearbeiten. Schaut einfach auf den Karriereseiten der Unternehmen bei den Basisangaben unter „Mehr“ nach, dort steht, wenn generell Abschlussarbeiten angeboten werden. Ist dies der Fall, könnt ihr das Unternehmen jederzeit kontaktieren, wenn ihr interessiert seid.

Bevor ihr bei einem konkreten Unternehmen anfragt, solltet ihr natürlich mit eurem Betreuer absprechen, ob er mit dieser praxisnahen Lösung einverstanden ist und welche Voraussetzungen erfüllt sein müssen. Denn eure große Herausforderung wird es sein, die Interessen des Unternehmens, die eures Betreuers sowie eure eigenen miteinander zu vereinbaren. Die Rahmenbedingungen zwischen euch und dem Unternehmen solltet ihr in jedem Fall schriftlich festhalten. Wichtige Vertragsgegenstände sind dabei:

  •     Das Thema der Arbeit
  •     Was erwartet das Unternehmen von der Abschlussarbeit?
  •     Welche Konsequenzen treten ein, wenn die vereinbarten Ziele nicht erreicht werden?
  •     Für welchen Zeitraum wird die Bearbeitung festgelegt?
  •     Wie sieht der Arbeitsplan aus?
  •     Wer ist während der Bearbeitungszeit Ansprechpartner im Unternehmen?
  •     Wer hat die Rechte an den Ergebnissen?
  •     Wie hoch ist die Vergütung?

Dabei solltet ihr auf jeden Fall bedenken, dass ihr die Rechte eurer Arbeit im Normalfall an das Unternehmen abtretet, denn dieses möchte mit euren Ergebnissen ja auch weiterarbeiten.

Wir wünschen euch viel Erfolg!

Euer ALPHAJUMP-Team

Motivationsschreiben – Warum Du den Job bekommen solltest!

Wie der Name schon sagt, beinhaltet dieses Schreiben die ganz persönliche Motivation, für ein bestimmtes Unternehmen in einem bestimmten Job zu arbeiten. Aber bitte nicht vergessen: Das Motivationsschreiben ersetzt nicht das Anschreiben einer Bewerbung, sondern ergänzt es um weitere Angaben/Erläuterungen. Beispielsweise gehört ehrenamtliche Arbeit nur bedingt in Anschreiben, kann aber in einem Motivationsschreiben den entscheidenden Ausschlag zum Bewerbungsgespräch geben. Die Fähigkeiten und Kompetenzen, die hier dargestellt werden, verleihen der Bewerbung eine ganz individuelle Note. Dass dabei auch einiges schief gehen kann, liegt fast auf der Hand. Es ist nun einmal nicht so einfach, sich selbst in ein möglichst positives Licht zu rücken.

Daher geben wir euch ein paar Tipps an die Hand, wie euch das Verfassen des Motivationsschreibens garantiert leichter fällt:

Das gehört dazu:

  • Als Studierende habt ihr in eurem Motivationsschreiben Gelegenheit, eure selbst gesetzten Studienschwerpunkte zu erläutern
  • Außerdem solltet ihr erläutern, warum ihr euren Studiengang gewählt habt und in welchem Bereich ihr damit arbeiten wollt
  • Bezieht anschließend eure Studieninhalte und weitere persönliche Kompetenzen (wie z.B. ehrenamtliche Arbeit) auf die ausgeschriebene Stelle, was könnt ihr dem Unternehmen bieten, warum seid ihr anhand eurer Qualifikationen dafür geeignet
  • Ihr solltet auch formulieren, was ihr euch von der Tätigkeit im Unternehmen für eure weitere Karriere erhofft
  • Eventuell solltet ihr auch weitere für das Unternehmen relevanten Informationen (wie z.B. voraussichtliches Ende des Studiums) angeben

Das solltet ihr vermeiden:

  • Rechtschreib- und Grammatikfehler, am besten jemanden gegenlesen lassen
  • Schachtelsätze, besser möglichst einfache Sätze mit wenigen Fakten verwenden
  • Floskelhafte Ausdrücke und Binsenweisheiten
  • Nicht zu dick auftragen bei der Selbstdarstellung …
  • … aber auch nicht zu bescheiden sein
  • Nicht zu lang, maximal zwei Seiten sind angebracht, eine Seite ist besser

Was noch wichtig ist:

  • Informiert euch vor dem Verfassen gut über das Unternehmen und zeigt das in eurem Schreiben
  • Überlegt euch vorher genau, welche Kompetenzen für das Unternehmen interessant sind, denn ihr solltet nur Dinge nennen, die relevant sind
  • Kommt schnell auf den Punkt und redet nicht zu lange um das Wesentliche herum

Warum euer Motivationsschreiben für eure professionelle Darstellung auf ALPHAJUMP wichtig ist

Auf ALPHAJUMP könnt ihr euch mit nur einem Klick bei einem Unternehmen bewerben, umso wichtiger und aussagekräftiger ist hier natürlich euer Motivationsschreiben, um euch ins rechte Licht zu rücken. Denn das Unternehmen ist natürlich sehr daran interessiert, über euer Profil erste Eindrücke zu eurer Person zu gewinnen. In diesem Zusammenhang sollte das Motivationsschreiben so allgemein wie möglich formuliert sein: Warum studiert ihr? Was habt ihr bisher im Studium für Kompetenzen erworben? Welche Praxiserfahrungen reizen euch ganz besonders? Was könnt ihr den Unternehmen bieten? – Das sind die wichtigsten Fragen, die euer Motivationsschreiben auf ALPHAJUMP beantworten sollte. Dann steht eurem Karrieresprung über ALPHAJUMP nichts mehr im Weg.

Und das Beste: Habt ihr das Schreiben einmal formuliert, könnt ihr es auch für andere Bewerbungen einfach abwandeln – das spart euch viel Zeit!

Noch Fragen? Wir helfen euch gerne!

Euer ALPHAJUMP-Team

Jobs im Mittelstand sind immer eine Überlegung wert

Klar, auf den ersten Blick wirkt eine Karriere in einem der namhaften Großunternehmen vielleicht attraktiv. Doch man sollte bei allem Prestige, den eine Anstellung bei einem solchen Unternehmen beinhaltet, die Chancen, die regionale mittelständische Unternehmen bieten, nicht außer Acht lassen. Denn nicht umsonst wird der Mittelstand auch als die „tragende Säule der deutschen Wirtschaft“ bezeichnet. Vielleicht verbirgt sich hinter einem solchen Unternehmen auch ein sogenannter „Hidden Champion“ – ein Unternehmen, welches zwar relativ klein und unbekannt, in seinem speziellen Bereich aber Marktführer ist.

Gerät man an ein solches Unternehmen – und das passiert leider häufig eher zufällig – hat man meist das große Los gezogen.

Mit dem Chef per Du

Ein klarer Vorteil, den mittelständische Unternehmen bieten, sind die flacheren Hierarchieebenen. Der Chef ist häufig allen Mitarbeitern – vom Praktikanten bis zum Abteilungsleiter – bekannt und nicht selten per Du mit seinen Angestellten. Ein „Wir-Gefühl“ unter den Angestellten zu kreieren, ist in kleineren Unternehmen daher viel leichter. Dass sich der Chef seinen Mitarbeitern auch eher verbunden fühlt, wenn er sie persönlich kennt, versteht sich dabei von selbst. Eine Kündigung gegenüber einem „Unbekannten“ auszusprechen, fällt dem Vorstand eines großen Konzerns wahrscheinlich weniger schwer, als dem Chef, der um die persönliche Situation seiner Mitarbeiter weiß.

Aufstiegschancen zum Greifen nah

Wer in seinem Beruf aufsteigen will, hat in einem regionalen Unternehmen ebenfalls bessere Möglichkeiten. Eigene Qualifikationen lassen sich besser herausstellen und gehen nicht in der Masse der Konkurrenten unter. Denn in mittelständischen Unternehmen ist die Meinung des einzelnen Mitarbeiters eher gefragt, die Chance, sich selbst in die Entwicklung der Firma einzubringen also viel größer. So wird man auch häufiger mit eigenen Projekten betraut, die man selbstständig leitet.

Es lohnt sich also in jedem Fall, sich erst einmal in der eigenen Region schlau zu machen, bevor man bei der Jobsuche sofort auf die Angebote der „ganz Großen“ schielt. Denn vielleicht sitzt der viel interessantere Arbeitgeber ja direkt um die Ecke!

Was bevorzugt ihr? Den bekannten Konzern oder den „Hidden Champion“?

Nach fünf Minuten ausgemustert

Das ist sie, die Stellenausschreibung, auf die du schon lange wartest. Das Bewerberprofil passt und du siehst dich der Herausforderung gewachsen. Es heißt also: Bewerbung schreiben. Lebenslauf, Anschreiben, Qualifikationen und Fähigkeiten hervorheben – die meisten Bewerber stecken Stunden in das Schreiben einer Bewerbung. Denn natürlich sollte das nicht auf die leichte Schulter genommen werden – wer den Job bekommen möchte, muss sich anstrengen.

So weit, so gut; doch die Kehrseite der Medaille ist, wie eine aktuelle Studie des ICR, an der sich 250 Personalverantwortliche beteiligt haben, zeigt: Den einzelnen Bewerbungen wird meist weniger als fünf Minuten Zeit geschenkt. Mehr als ein Drittel verwendet auf die Bewerbungsdurchsicht sogar nur zwei bis drei Minuten. Zugegeben, dabei handelt es sich vor allem um eine erste Sichtung, aber diese Zeitangabe ist doch sehr ernüchternd. Leider beinhaltete die Studie dabei nicht, auf was die Personaler in dieser kurzen Inaugenscheinnahme besonders achten. Sie zeigt aber, dass in dieser Zeit über ein „go oder nogo“ entschieden wird. Fünf bis zehn Minuten wird für eine zweite Durchsicht verwendet, in der die fachliche Eignung genauer unter die Lupe genommen wird. Kommt ein Kandidat für ein Vorstellungsgespräch infrage, investieren die Verantwortlichen immerhin etwa zwanzig Minuten. Und noch etwas zeigt die Studie: Mittelständische Unternehmen lassen sich bei der Bewerbungsdurchsicht am längsten Zeit.

Und welche Schlüsse ziehen wir daraus? Dass es sich trotzdem lohnt, Arbeit in die eigene Bewerbung zu stecken, denn der ersehnte Job ist es allemal wert. Und dass auf die Präsentation der eigenen Qualifikationen besonders geachtet werden sollte. Denn die Kompetenzen, die für die jeweilige Bewerbung besonders wichtig sind, sollten so herausstechen, dass sie im Zweifelsfall innerhalb der zwei Minuten Zeit, die ein Personaler in die Bewerbung investiert, auf jeden Fall gesehen werden. Und wenn es dann dennoch für eine Einladung zum Gespräch nicht reicht, ist man in jedem Fall wieder um einige Erfahrung reicher und kann beim nächsten Mal die Bewerbung noch weiter optimieren.