Ergebnisse der größten IT-Praktika Studie

Im März haben wir die Aktion Das Coolste IT-Praktikum 2016 gestartet. Jetzt haben wir die Ergebnisse und können Dank Eurer Hilfe nun zum zweiten Mal TOP-Arbeitgebern aus der IT-Branche zeigen, worauf es bei einem Praktikum wirklich ankommt.
An unserer Studie haben über 15.000 Studierende und Absolventen/-innen sowie zahlreiche Unternehmen teilgenommen. Das Unternehmen, dessen Umfragewerte die größte Übereinstimmung mit Euren Wünschen und Anforderungen aufweisen konnte, erhält das Siegel „Das Coolste IT-Praktikum 2016“. In diesem Jahr hat es die PTV Planung Transport Verkehr AG geschafft. Wir gratulieren der PTV AG zu diesem Erfolg! Wer dieses Unternehmen ist erfahrt weiter unten in diesem Beitrag.

IT Praktikum


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Jetzt Mitmachen – Die größte IT-Praktika Studie Deutschlands: Das Coolste IT-Praktikum 2016

Inklusive iPad mini Gewinnspiel und großer Spendenaktion im April 2016 – powered by ALPHAJUMP & Computerwoche – (Lesezeit: 3 Minuten)

Das ”Coolste IT-Praktikum 2016“ startet mit der weltweit größten IT-Messe der Welt, der CeBIT 2016.  Bereits zum zweiten Mal zeigen wir mit Eurer Hilfe TOP-Arbeitgebern aus der IT Branche, worauf es bei einem IT-Praktikum wirklich ankommt.  Denn keiner kann es besser beurteilen, was ein spannendes und gelungenes IT-Praktikum ausmacht als Ihr!

IT Praktikum 2016


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Schnappt euch das coolste IT-Praktikum 2013!

Gemeinsam mit der Computerwoche und 247GRAD suchen wir den Super IT-Praktikanten 2013! Dabeisein ist ganz einfach: Füllt bis zum 19.07.2013 unseren Fragebogen aus und sagt uns, was euch bei einem Praktikum wichtig ist.

Ihr bekommt so direkten Kontakt zu den Personalentscheidern der Top IT-Unternehmen und werdet mit den Unternehmen gematcht, die am besten zu euren Anforderungen passen!

Weitere Informationen und den Fragebogen findet ihr auf unserer Facebookseite!

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ALPHAJUMP - Karriere Im Mittelstand - Unternehmen stellen sich vor

Umfrage zum Thema berufsbezogene Kommunikation zwischen Studierenden und mittelständischen Unternehmen

Im Rahmen ihrer Bachelorarbeit bei ALPHAJUMP hat Tatiana, eine unserer ehemaligen Werkstudentinnen, sowohl Studierende als auch Unternehmen zu der Rolle der sozialen Medien bei der berufsbezogen Kommunikation befragt. 1164 Studierende und 105 Unternehmen haben sich an der jeweiligen Umfrage beteiligt. Die Grafik gibt euch eine Zusammenfassung der wichtigsten Ergebnisse:

 

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Lernt ihr mit Karteikarten?

Auf unserer Fanpage auf Facebook haben wir vor Kurzem nachgefragt, wer von euch mit Karteikarten lernt. Das Ergebnis war recht eindeutig:

 

Damit teilt ihr unsere Erfahrungen, denn wir hätten sicher noch mehr mit Karteikarten gelernt, wenn es nicht so ein großer Aufwand wäre, sie zu erstellen. Besonders praktisch war es vor allem, wenn Kommilitonen, die besonders fleißig waren, ihre Karteikarten zu einem bestimmten Thema zur Verfügung gestellt haben und man so an deren Fleiß und Wissen teilhaben konnte.

Okay, zugegeben, diese Umfrage haben wir nicht ohne Grund gestartet. In naher Zukunft werdet ihr auf ALPHAJUMP gemeinsam mit euren Kommilitonen per Karteikarten lernen können – und das Erstellen funktioniert ganz einfach. Untereinander tauschen könnt ihr natürlich auch! Das Beste daran: Einen ersten Grundstock an Karteikarten haben wir euch schon erstellt … Wir halten euch auf dem Laufenden, wenn es los geht!

Grüße vom ALPHAJUMP-Team

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Berufseinstieg mit Bachelor?

Ein Artikel auf Spiegel Online zum Thema Berufseinstieg von Bachelor- und Masterstudenten hat uns dazu veranlasst, eine Umfrage auf unserer ALPHAJUMP-Fanpage auf Facebook zu starten. “Berufseinstieg mit Bachelor – sind Bachelor überhaupt Akademiker oder ist der Master ein Muss?“ – lautete die Frage. Auch wenn die Umfrage natürlich nicht repräsentativ ist, lieferte sie mir einen Anlass, einige Überlegungen zur Praxiserfahrung während des Studiums anzustellen.

Studierende sind sich unsicher

„Kommt auf den Studiengang/die Hochschule an“ – wurde von der großen Mehrheit geantwortet. Das zeigt meiner Ansicht nach vor allem eins: Unsicherheit und Skepsis vieler Studierender hinsichtlich der seit der Bologna-Reform eingeführten Studienmodelle. Denn viele BA/MA-Studiengänge, die an den „klassischen“ Studiengängen angelehnt sind, erwecken auf den ersten Blick den Eindruck, mit der heißen Nadel gestrickt zu sein. Alte Inhalte wurden sortiert, zusammengekürzt, neu strukturiert und in ein anderes Format gepackt. Die Folge ist in den meisten Fällen eine Überfrachtung mit Lehrinhalten und eine nun stark verschulte Struktur – vielen Studierenden fehlt die Selbstbestimmung im Studium und nur die wenigsten haben die Zeit, gleichzeitig praktische Erfahrungen zu sammeln. Immerhin hat sich ein Ziel der Bologna-Reform bisher scheinbar bestätigt: Die Absolventen beenden ihr Studium früher. Dies lässt zumindest eine Studie vermuten. Dennoch scheinen viele Studierende sich nach ihrem Bachelorabschluss noch nicht ausreichend auf den Beruf vorbereitet zu fühlen und entschließen sich für einen aufbauenden Masterstudiengang.

Kommt es tatsächlich auf Studiengänge und Hochschule an?

Aus eigener Erfahrung neige ich dazu, dem zuzustimmen: Gerade in den geisteswissenschaftlichen Fächern erscheint der Bachelor kaum ausreichend, Praxiserfahrung zu vermitteln, um einen sofortigen Berufseinstieg zu gewährleisten. Als Absolventin eines solchen Faches und zudem ehemalige Magister-Studentin wage ich zu behaupten, dass sechs Semester Bachelor in einem geisteswissenschaftlichen Fach gerade einmal ausreichen, um die Grundlagen der einzelnen Disziplinen zu vermitteln. Hinzu kommt die Unsicherheit, die ein solches Studienfach hinsichtlich der späteren Berufswahl in sich birgt. Denn es bietet sich für die Absolventen kein klar umrissener Stellenmarkt. Die wenigsten Studierenden in geisteswissenschaftlichen Fächern wissen bereits während ihres Studiums, wie es danach beruflich weitergehen soll. Gerade in diesen Fächern ist eine möglichst frühe Praxisorientierung also besonders wichtig. Leider führt dies häufig zu einem anderen Problem: Durch die Menge an Inhalten und die straffen curricularen Vorgaben der einzelnen Studiengänge bleibt genau dafür nicht genug Zeit – es sei denn, man leistet sich doch ein paar Semester mehr. In unserer Umfrage zeichnet sich dies mit ein wenig Interpretationsspielraum in den Stimmen für die „alten“ Studienabschlüsse wie Magister und Diplom ab. Denn diese boten einen größeren Spielraum, sich durch Spezialisierung innerhalb des Faches oder durch Praktika einer späteren Berufswahl anzunähern.

Auf den ersten Blick scheint die Situation in Fächern, wie beispielsweise BWL, Informatik oder Bereiche der Wirtschaftswissenschaften, denen sich ein klareres Berufsbild und ein breiteres Stellenangebot eröffnet, anders zu sein. Ausschlaggebend dafür ist, dass in diesen Fächern häufig ein Praktikum fester Bestandteil des BA-Studiums ist. Denn auch hier spielt die Verbindung zwischen theoretischen Inhalten und praktischer Umsetzung eine große Rolle für den späteren Berufseinstieg. Jedoch ist zusammengenommen immerhin ein Viertel der Meinung, dass die wichtigsten praktischen Fähigkeiten erst im späteren Beruf erlernt werden bzw. dass viele sich erst mit einem Masterabschluss gut auf das Berufsleben vorbereitet fühlen.

Fazit

Insgesamt scheint sich somit die Aussage „Kommt auf den Studiengang/die Hochschule an“ zu bestätigen. Der Stellenwert der Praxiserfahrung wird dadurch keineswegs gemindert, sondern viel mehr untermauert. Denn die Unsicherheit bezüglich der späteren Berufswahl können die Art der Hochschule oder der Studiengang den Studierenden nicht nehmen. Ausschlaggebend ist letztlich immer, wie klar die Vorstellungen des Einzelnen hinsichtlich des Berufswunsches sind und mit welchen Mitteln dieses Ziel verfolgt wird.

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