Mit sozialen Netzwerken zum Traumjob?

Das „gute alte“ Vitamin B hat gerade für Berufseinstieg und Jobsuche immer schon eine große Rolle gespielt. Auch heute ist das noch so – bis auf die Tatsache, dass sich das Netzwerken seit Jahren immer mehr ins Internet verschiebt: Dank der Möglichkeiten von sozialen Netzwerken ist es so einfach wie nie zuvor geworden! Wir geben euch Tipps, wie ihr soziale Netzwerke für euren Karriereweg nutzen könnt und worauf ihr achten solltet.

  • Erst einmal eine gute Nachricht für angehende Akademikerinnen und Akademiker: Der zunehmende Fachkräftemangel zwingt immer mehr Unternehmen dazu, aktiv auf die Suche nach Wunschbewerbern zu gehen. Das bedeutet, dass ihr mit weniger Aufwand zum Traumjob gelangen könnt, wenn ihr die Möglichkeiten der sozialen Netzwerke richtig für euch einsetzt. Denn Unternehmen müssen zukünftig nicht mehr “nur” ihre Produkte und Dienstleistungen verkaufen, sondern vor allem sich selbst als attraktiven Arbeitgeber mit tollen Karrierechancen. Und das tun sie zunehmend auch in sozialen Netzwerken.
  • Macht euch aber eins bewusst: Social-Media-Profile beeinflussen Bewerbungen! Das kann positive oder negative Auswirkungen haben, je nachdem, wie sorgfältig ihr mit euren Profilen umgeht und vor allem wo ihr welche Informationen von euch preisgebt! Gerade bei Netzwerken, die ihr für private Zwecke nutzt, solltet ihr aufpassen, welche Informationen für Unbekannte sichtbar sind. Das Stichwort lautet hier also Privatsphäreeinstellungen! Im Zweifelsfall solltet ihr euch selbst googeln, um herauszufinden, welche Informationen über euch so im Netz kursieren.
  • Ein Karrierenetzwerk bietet hier optimale Darstellungsmöglichkeiten – euer eigenes Profil auf den Punkt gebracht – und der Personaler sieht nur das, was er sehen soll/muss, um sich einen Eindruck zu machen. Mit ein wenig Glück kommt der Job ganz von allein zu euch. Und dank der direkten Kontaktmöglichkeiten können Anfragen schnell und einfach geklärt werden.
  • Der frühe Vogel: Gerade Studierende sind in der positiven Lage, dass sie Karriereprofile für sich arbeiten lassen können – vorausgesetzt, sie nutzen schon während des Studiums ein Karrierenetzwerk. Denn gerade während dieser Zeit werden viele wichtige erste Kontakte geknüpft, die man weiterhin pflegen sollte. Außerdem kommt so das Pflichtpraktikum oder der lukrative Nebenjob vielleicht ganz von selbst. Wenn es dann schließlich um den Abschluss und die anschließende Einstiegsstelle geht, können sich diese Studierenden ganz entspannt auf Jobsuche begeben, da sie spätestens jetzt von dem geknüpfte virtuelle Netzwerk auch für die reale Karriere profitieren.
  • Damit das auch funktioniert: Pflegt vollständige Profile! Ist ein Personaler über ein Karrierenetzwerk auf euch aufmerksam geworden, schreckt ihn nichts mehr ab, als halbherzig angegebene Informationen. So gehen euch schnell interessante Jobs durch die Lappen.
  • Außerdem wichtig: Aktualität! Also pflegt eure Profile. Haltet insbesondere neue Praxiserfahrungen und Qualifikationen fest. Ihr habt ein Seminar besucht, das euch neue Fertigkeiten vermittelt hat? Super – nichts wie rein in das Karriereprofil. Vielleicht ist das genau die neue Fertigkeit, die den Personaler auf euch aufmerksam macht!
  • Und nicht zuletzt: Kommuniziert höflich! Auch wenn in sozialen Netzwerken ein eher lockerer Ton herrscht, solltet ihr euch dennoch bewusst sein, dass ihr mit potenziellen Arbeitgebern anders kommunizieren solltet, als mit euren Kommilitonen.

Für euch als Studierende und Absolventen haben wir mit ALPHAJUMP ein Karrierenetzwerk entwickelt, das an eure Bedürfnisse angepasst ist! Hier könnt ihr mit ganz wenig Zeit – die, wie wir wissen, für euch ein kostbares Gut ist – euer Karriereportfolio anlegen und pflegen. Und natürlich für euch arbeiten lassen – ab dem ersten Semester!

Zum Abschluss sind hier noch ein paar Links, die erfolgreiche Beispiele der Jobsuche mit Social Media zeigen:

Christine Heller, Nico Lumma, Falk Hedemann

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Karriere-Linktipps im April

Der April stand auch bei uns ganz im Zeichen des Sommersemesterbeginns. Aus diesem Grund sagen wir an dieser Stelle nochmals: Herzlich willkommen an alle Erstsemester – und natürlich herzlich willkommen zurück an alle höheren Semester.

Passend dazu drehen sich unsere Linktipps in diesem Monat rund um das Thema Semesterbeginn:

Zwar schon etwas älter, aber nicht weniger interessant, Professor Oliver Vornberg beantwortet in einer ganzen Videoreihe Fragen zum Studium.

Viele hilfreiche Tipps und Hinweise gibt es bei Studis Online, beispielsweise findet ihr dort auch einen Umfangreichen Artikel zum Studienbeginn.

Die interaktive Grafik zeigt Statistiken zu Studienfinanzierung, Hochschulen und beliebteste Studienfächer – wir sprechen uns natürlich für die praxisbezogenen Studentenjobs aus ;-)

Und zum Abschluss gibt es noch 15 Zeichen, die zeigen, dass das Semester wieder begonnen hat.

Wir wünschen euch einen erfolgreichen Mai – im Studium und im Job!

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Die Fotobox-Premiere ist voll eingeschlagen

Schon beim Betreten des Hauptgebäudes der Hochschule Koblenz war sie nicht zu übersehen – unsere Fotobox hat auf der Praxis@Campus gehörig Aufsehen erregt. Fast den ganzen Tag über standen die Messebesucher Schlange, um sich zuerst ablichten zu lassen und anschließend ihren Bewerbungsflyer zu erstellen. Mit dabei war auch wieder der Fotograf von unserem Team-Fotoshooting, Benny Haas.

Einen gut gefüllten Raum hatte auch Philipp vor sich, der den Zuhörern in seinem Vortrag Wege in die mittelständischen Unternehmen aufzeigte. Und natürlich wurde auch die Gewinnerin des ALPHAJUMP-Kreativpreises, Katja Bruchof, ausgezeichnet. Im Außenbereich konnten derweil alle, die Lust hatten, eine Runde auf einem der beiden Segways  drehen.

Insgesamt war die Praxis@Campus ein echt tolles Erlebnis für uns und wir freuen uns sehr, dass die Fotobox bei euch genauso gut ankommt wie bei uns. Fast 200 Studierende und Absolventen haben ein neues Karriereportfolio angelegt! Unter allen Anmeldungen haben wir dann heute die Gewinner der drei Preise ausgelost:

Das professionelle Fotoshooting im Wert von 100 Euro hat Anne H. gewonnen, der Amazongutschein im Wert von 50 Euro geht an Matthias S. und der Amazongutschein im Wert von 25 Euro an Sabrina M. Herzlichen Glückwunsch an alle Gewinner, weitere Infos erhaltet ihr per E-Mail.

Ansonsten geht ein dickes Dankeschön an alle, die uns auf der Praxis@Campus besucht haben und an das gesamte ALPHAJUMP-Team! Und wenn ihr gestern nicht dabei sein konntet – unsere Fotobox wird auch in Zukunft mit uns auf viele Messen reisen, sodass ihr sie bestimmt demnächst ebenfalls ausprobieren könnt. Wir informieren euch über neue Termine rechtzeitig hier auf dem Blog und natürlich auf Facebook.

Und zum Abschluss gibt es noch ein paar Impressionen von der Messe:

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Fette Aktionen zur Fotobox-Premiere an der Praxis@Campus

Ein echter Hingucker ist sie geworden, unsere ALPHAJUMP-Fotobox. Und ihr könnt sie erstmals live erleben! Am 23.4.2013 sind wir auf der Praxis@Campus und ihr habt an diesem Tag als erste Studierende überhaupt die Möglichkeit, unsere Fotobox auszuprobieren. Denn sie sieht nicht nur gut aus – an der Fotobox könnt ihr völlig kostenlos Bewerbungsflyer erstellen, die ihr direkt auf die Kontaktmesse mitnehmen könnt, um bleibenden Eindruck bei den Unternehmen zu hinterlassen. Ein Fotograf macht zunächst ein professionelles Bewerbungsfoto von euch, anschließend könnt ihr die wichtigsten Daten zu eurer Person und eure Kompetenzen angeben – schon sind eure individuellen Flyer fertig.

Doch das ist noch nicht alles, denn zur Fotobox-Premiere fahren wir so richtig auf. Im Außenbereich der Hochschule Koblenz könnt ihr kostenlos unseren Segway-Parcours ausprobieren und euch in der ersten Etage an unserem Messestand über ALPHAJUMP informieren.

Von 11:00 bis 11:30 Uhr zeigt euch Philipp von ALPHAJUMP innovative Wege in die mittelständische Unternehmenslandschaft und freut sich auf viele Zuhörer im Raum K022. Um 13:30 wird dann die Gewinnerin unseres Kreativpreises 2013 für den Entwurf der Fotobox ausgezeichnet.

Aber das Beste kommt zum Schluss:

Unter allen, die am 23.4.2013 ein Karriereportfolio auf ALPHAJUMP anlegen, verlosen wir ein professionelles Bewerbungsfotoshooting im Wert von 100 Euro sowie zwei Warengutescheine im Wert von 50 und 25 Euro. An dem Gewinnspiel könnt ihr also auch teilnehmen, wenn ihr nicht zur Praxis@Campus kommen könnt – der Besuch lohnt sich aber auf jeden Fall!

Wir freuen uns schon jetzt auf den 23.4.2013 und wünschen euch ein schönes Wochenende

euer ALPHAJUMP-Team

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Schnappt euch den Superjob!

Kellnern war gestern, denn wir suchen Campus-Partner!

Werdet Teil unseres jungen und dynamischen Teams und verdient bis zu 1.000 Euro im Monat!

Wir suchen aufgeschlossene, kommunikative Studenten, die Spaß daran haben, auf andere Leute zuzugehen und ALPHAJUMP in ihrer Hochschulregion bekannt zu machen. Derzeit benötigen wir Campus-Partner in den Hochschulregionen: Aachen, Bochum, Hannover, Heidelberg, Kaiserslautern, Koblenz, Köln, Ludwigshafen, Mannheim und Trier.

Und so könnt ihr euch bewerben:

Sendet uns einfach eine Kurzbewerbung an campuspartner@alphajump.de, in der ihr folgende Fragen beantwortet: Warum eignest du dich als ALPHAJUMP-Campus-Partner? Hast du schon Erfahrungen im Bereich Promotion gemacht? Welche?

Oder ihr meldet euch direkt auf www.alphajump.de an und bewerbt euch auf unsere Stellenausschreibung. Weitere Infos findet ihr auch auf unserer Campus-Partner-Seite.

Fragen? Dann immer her damit!

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ALPHAJUMP - Karriere Im Mittelstand - Unternehmen stellen sich vor

FACT Informationssysteme & Consulting AG

FACT ist der führende Lösungsanbieter für Treasury-Management, Finanzen, Controlling, Rechnungslegung und Daten-Management mit Niederlassungen in Neuss und Frankfurt am Main. Seit 1996 erfolgreich am Markt, beschäftigt das Unternehmen insgesamt 50 Mitarbeiter. Diese sind als Berater vor Ort beim Kunden eingesetzt oder entwickeln als Softwareentwickler die Produkte weiter. Ivonne Keller, zuständig für Personal und Recruiting, gibt euch einen kurzen Überblick über eure Chancen bei FACT.

Frau Keller, bitte erklären Sie kurz, auf welche Produkte und Märkte sich Ihr Unternehmen spezialisiert hat.

Unsere Kunden kommen aus vielen Bereichen der Finanzindustrie, angefangen von Asset-Managern über Banken und Kapitalanlagegesellschaften bis hin zu institutionellen Anlegern wie Versicherungen und Pensionskassen. Wir bieten diesen Kunden konzeptionelle Beratung zur Verbesserung der Risiko-, Finanz- und Kapitalanlagesteuerung. Die Fragestellungen, die Finanzvorstände bewegen, sind auch unsere Fragestellungen. Dabei unterstützen wir von der Strategieentwicklung bis zur erfolgreichen Prozessimplementierung. So unterstützt unsere Softwarefamilie FIRST den gesamten Asset-Management-Prozess, beginnend bei der Planung, über den Handel, der Bestandsführung und Bilanzierung und abschließend bei den ex-post-Analysen insbesondere im Umfeld des Risikomanagements.

In welchen Bereichen suchen Sie neues Personal?

Zurzeit suchen wir hauptsächlich Programmierer im Java-Umfeld. Da wir aber ein Beratungsunternehmen sind, das die Kombination fachliche Beratung/technische Umsetzung bietet, suchen wir auch immer wieder Consultants, die sich im Idealfall mit unserem Entwicklerteam perfekt ergänzen. So sollte der fachliche Consultant beim Kunden vor Ort bereits im Bilde sein, was technisch „geht“, und der Softwareentwickler verstehen, welche Lösungen der Kunde braucht. Die Kommunikation zwischen Berater- und Entwicklerteam ist dabei sehr wichtig.

Was können Sie insbesondere als mittelständisches Unternehmen Studierenden und Absolventen bieten?

Als Neuankömmling übernehmt ihr frühzeitig Verantwortung für spannende Projekte und arbeitet aktiv im operativen Tagesgeschäft. Dabei könnt ihr euer Fachwissen kreativ einsetzen und erweitern. Wir bieten unseren Mitarbeitern echte Herausforderungen, kurze Entscheidungswege, große Verantwortungsspielräume und eine angenehme Unternehmenskultur. Unser großer Vorteil sind die flachen Hierarchien und das hervorragende Betriebsklima. Die Wege sind kurz, Kommunikation wird großgeschrieben. Dabei sind alle involviert, vom Vorstand bis zum Praktikanten. Wer neu anfängt, darf sich auf aufgeschlossene Kollegen freuen, die den neuen Mitarbeiter nach Kräften unterstützen und in ihre Arbeitsbereiche einführen. Diese kollegiale Atmosphäre wird von neuen Mitarbeitern besonders geschätzt. Neben einem attraktiven Gehalt erwartet euch ein umfangreiches Sozialleistungspaket, das auch betriebliche Altersvorsorge beinhaltet. Einige Kollegen machen Sport zusammen und sind auch privat befreundet. Das alles kann – muss aber nicht.

Wie sieht das Anforderungsprofil für eine Karriere in Ihrem Unternehmen aus?

Bleiben wir beispielsweise beim Softwareentwickler. Hier ist ein Studium der Mathematik oder Informatik ggf. mit Schwerpunkt in Finanzmathematik Voraussetzung. Erste Praxiserfahrung im Java-Umfeld und mit relationalen Datenbanken wäre von Vorteil. Außerdem legen wir Wert auf selbstständige und systematische Arbeitsweise sowie Teamfähigkeit und hohes Engagement. Das A und O sind kommunikative Fähigkeiten und keine Scheu davor, Fragen zu stellen. Wir haben keine Weiterbildungsmaschinerie, die jeder automatisch durchläuft, sondern setzen auf ergänzende individuelle Fortbildungen, die wir mit dem jeweiligen Mitarbeiter gemeinsam auswählen.

Wie sehen die Chancen für Quereinsteiger aus anderen Studienbereichen aus?

Bewerbungen von Quereinsteigern aus anderen Studiengängen, die stattdessen einschlägige Praktika oder eine Ausbildung vorweisen können, sind jederzeit willkommen.

Was erhoffen Sie sich von der Kommunikation mit den Studierenden auf ALPHAJUMP?

Wir erhoffen uns Kontakt zu Studierenden, die Lust haben, ihr an der Uni erlerntes Wissen in der Praxis einzusetzen und in laufende Projekte integriert zu werden. Bei uns hat es sich bewährt, Studierende, die ihr Praxissemester bei uns absolvierten, später als Werkstudenten einzusetzen. Mit Studienabschluss bekamen schon einige Absolventen ein Angebot zur Festanstellung. Allein im letzten Jahr haben wir fünf Werkstudenten beschäftigt, von denen zwei ein Angebot zur Festanstellung erhalten haben. Auch Diplomarbeitsthemen betreuen wir gerne.

Fühlt ihr euch angesprochen? Dann findet ihr weitere Informationen zu FACT auf der FACT-Karriereseite inklusive der aktuellen Stellenausschreibungen. Gerne könnt ihr Ivonne Keller auch telefonisch, per E-Mail oder über ALPHAJUMP direkt kontaktieren.

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Hausarbeit? Kein Problem

Und schon geht das Semester wieder dem Ende entgegen – in den ersten Hochschulen haben schon die Semesterferien begonnen. Während die einen noch über ihren Klausuren schwitzen, schwebt bei den anderen bereits die nächste dunkle Wolke über dem Kopf: eine Hausarbeit. Zu Beginn des Semesters erschien die Vorstellung, in den Semesterferien eine Hausarbeit zu schreiben, noch harmlos – immerhin hatte das ja noch mehrere Monate Zeit. Doch jetzt sieht das schon ganz anders aus. Wenn ihr die Fragestellung mit eurem Dozenten bereits abgesprochen habt, ist es Zeit, sich an die Arbeit zu begeben. Hier ein paar ganz pragmatische Tipps für euch.

„Wo soll ich bloß anfangen?“

Verschafft euch erst einmal einen Überblick und schreibt eure Gedanken ruhig ganz ungefiltert auf – was fällt euch spontan zu dem Thema ein, was wisst ihr bereits, in welche Richtung könnte euer Ergebnis gehen (manchmal hat man ja schon ein konkretes Ziel im Auge). Welche Themen/Begriffe/Zusammenhänge müsst ihr ansprechen, damit  eure Fragestellung klar wird? Was ihr hier zunächst einmal unzusammenhängend aufgeschrieben habt, lässt sich im nächsten Schritt bereits als erstes Gerüst für eure Hausarbeit strukturieren. So wird dann auch schnell deutlich, wo sich noch Lücken auftun – danach heißt es: Literatur recherchieren und mit den neuen Punkten euer Gerüst immer weiter ausbauen und verdichten.

Keine Angst vor dem weißen Blatt

Vorab der klassische Tipp – wartet nicht bis zur letzten Minute, um mit Schreiben anzufangen. Klingt abgeschmackt, ist aber die beste Voraussetzung, um eure Hausarbeit am Ende nicht hinschmeißen zu müssen, weil die Zeit nicht mehr reicht. Solltet ihr Probleme dabei haben, die bekannte Hürde vor dem ersten Satz zu überwinden, hilft es schon weiter, einfach euer bereits erstelltes Gerüst abzutippen – falls ihr das nicht schon gemacht habt. Damit füllen sich dann nicht nur schnell die ersten Seiten, sondern ihr könnt euch – wenn ihr das Gerüst gut vorbereitet habt – einfach daran entlangschreiben. So wächst eure Hausarbeit schnell jeden Tag immer ein Stückchen mehr.

In den Weiten des Internets gibt es natürlich noch viele weitere Tipps – vor allem auch zu den formalen Voraussetzungen für eure Hausarbeit, beispielsweise diese beiden:

http://www.wissenschaftliches-arbeiten.org/

http://www.studis-online.de/Studieren/Wissenschaftliche_Texte/01recherche.php

Haltet durch und viel Erfolg wünscht euch

das ALPHAJUMP-Team

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ALPHAJUMP - Karriere Im Mittelstand - Unternehmen stellen sich vor

BOMAG GmbH

Im Jahr 1957 wurde die Bopparder Maschinenbau-Gesellschaft mbH gegründet. Heute ist BOMAG ein weltweit bekanntes Unternehmen und mit 1.400 Mitarbeitern am Standort Boppard der größte Arbeitgeber der Region. Unternehmergeist, stetige Innovationen und technisches Know-how haben BOMAG zum Weltmarktführer in der Verdichtungstechnik und zum international anerkannten Spezialisten im Straßen- und Erdbau gemacht. Torben Kreuels und Katja Hahn, Personalreferenten bei BOMAG, stellen den Baumaschinenhersteller heute näher vor.

Frau Hahn und Herr Kreuels, bitte erklären Sie kurz, auf welche Produkte und Märkte sich Ihr Unternehmen spezialisiert hat.

BOMAG stellt Maschinen für die Erd-, Asphalt- und Müllverdichtung, Stabilisierer/Recycler sowie Fräsen und Fertiger her. Unsere Verdichtungsgeräte werden vom Garten- und Landschaftsbau über den kompletten Verkehrswegebau bis zum schweren Dammbau eingesetzt. Zudem liefern wir Lösungen für den Einsatz auf Mülldeponien sowie zum Recycling von beschädigten Schwarzdecken und zur Bodenstabilisierung. Unser Produktportfolio ist also sehr breit gefächert und fast jeder hat irgendwo schon einmal eine BOMAG Maschine gesehen  –  ob Rüttelplatte, Walzenzug, Straßenfertiger, Kaltfräse oder Recycler –  BOMAG Maschinen sind auf den Straßen und Baustellen dieser Welt zu Hause. Unsere größte Stärke ist das, was in den Maschinen steckt: fundiertes Know-how und intelligente Technologie – entwickelt von fachlich hervorragenden Experten-Teams.

In welchen Bereichen suchen Sie neues Personal?

Wir sind ständig auf der Suche nach Hochschulabsolventen und Studierenden (Diplom, Master, Bachelor), die ihre Abschlussarbeit bei uns schreiben möchten, sowie nach Praktikanten aus folgenden Fachrichtungen:

  • Maschinenbau
  • Wirtschaftsingenieurwesen
  • Elektrotechnik
  • Wirtschaftswissenschaften/Informatik

Einsatzgebiete sind z.B. die Bereiche Konstruktion, Forschung & Entwicklung, After Sales, Vertrieb und IT. Absolventen starten entweder direkt in einem festen Aufgabengebiet oder durchlaufen die verschiedenen Abteilungen der BOMAG im Rahmen des Trainee-Programms, das sie auf künftige Führungsaufgaben vorbereitet.

Was können Sie insbesondere als mittelständisches Unternehmen Studierenden und Absolventen bieten?

Unabhängig vom jeweiligen Einstieg übernehmen alle Neuankömmlinge bei uns frühzeitig Verantwortung für spannende Projekte. Dabei bieten wir jungen Leuten enorm viel Raum für ihre Ideen. Unsere Aufforderung „Einfach machen!“ können Studierende und Absolventen daher wörtlich nehmen. Als Hersteller von Baumaschinen haben sie bei uns die einzigartige Möglichkeit, die Entstehung verschiedener Maschinen von Anfang bis Ende mitzuerleben. Dadurch ergibt sich ein breites Aufgabenspektrum und viele Entwicklungsmöglichkeiten innerhalb des Unternehmens, aber auch innerhalb der BOMAG Gruppe weltweit. Als sehr stabil aufgestelltes Unternehmen bieten wir zudem einen sicheren Arbeitsplatz und ein leistungsgerechtes Einkommen. Neben einem vielfältigen Sprach- und Weiterbildungsprogramm gehören auch individuelles Coaching, Workshops und ein Gesundheits- und Betriebssportprogramm zu unserem Angebot. Die kollegiale Atmosphäre bei BOMAG wird von neuen Mitarbeitern besonders positiv bewertet. Bei uns spricht jeder mit jedem – auch direkte Vorgesetzte und das Management sind hier keine Ausnahme. Es sollte sich also niemand wundern, wenn der Präsident der BOMAG plötzlich mit einem kleinen Arbeitsauftrag neben dem eigenen Schreibtisch auftaucht. Darüber hinaus bieten wir das „gelbe BOMAG-Gefühl“, das man nicht beschreiben und nur als BOMAG-Mitarbeiter erleben kann.

Wie sieht das Anforderungsprofil für eine Karriere in Ihrem Unternehmen aus?

Besonders wichtig sind uns die Fachkompetenzen unserer Mitarbeiter. Auch von Absolventen erwarten wir, dass sie ihr Handwerkszeug drauf haben und entsprechend anwenden können, denn – egal ob jemand als Berufsanfänger oder Berufserfahrener bei uns einsteigt – wir möchten, dass unsere Mitarbeiter engagiert Verantwortung übernehmen. Die Einstellung muss also stimmen! Und damit kommen wir zum zweiten, für uns sehr wichtigen Kriterium: Wir stellen Baumaschinen im Premiumbereich her, d.h. wir sind innovativ, kreativ und haben einen hohen Anspruch an die Qualität unserer Produkte. Das Gleiche erwarten wir natürlich von unseren Mitarbeitern. Zudem sind wir aufgrund unseres französischen Mutterkonzerns und unserer weltweiten Geschäftsbeziehungen sehr international aufgestellt. Von Bewerbern erwarten wir daher Weltoffenheit, Toleranz und dass sie bereit sind, einen Blick über den Tellerrand hinaus zu werfen. Gleichzeitig liegt unser Hauptwerk mitten in einer ländlichen Gegend, deren Menschen für Bodenständigkeit und Loyalität bekannt sind. Wer diesen Spagat, zwischen internationalem Weltunternehmen und bodenständiger Tradition meistern kann und Freude an diesen Gegensätzen hat, für den stehen bei BOMAG alle Karrieretüren offen.

Wie sehen die Chancen für Quereinsteiger aus anderen Studienbereichen aus?

Schwerpunktmäßig suchen wir tatsächlich Absolventen und Praktikanten der oben genannten Fachrichtungen. Trotzdem sind wir natürlich auch offen für Bewerber anderer Fachrichtungen, Initiativbewerbungen sind also grundsätzlich willkommen – mit guten Argumenten lassen wir uns gern überzeugen.

Ihr möchtet selbst einmal das „gelbe BOMAG-Gefühl“ erleben? Dann besucht die Karriereseite von BOMAG auf ALPHAJUMP und bewerbt euch initiativ.

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Vorabcheck Pitztal zur ALPHAJUMP-Ski-Tour 2013

Wir haben vorab schon einmal das Pitztal auf seine Ski-Tauglichkeit gestestet – und können euch sagen: Es ist großartig!

Aber seht selbst:

Ihr wollt das live erleben? Dann findet ihr hier weitere Infos: www.alphajump.de/ski

Fragen? Dann hinterlasst uns einfach einen Kommentar.

Winterliche Grüße vom

ALPHAJUMP-Team

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Nicht klausurrelevant

Ein Ausspruch, der sich momentan bei euch bestimmt großer Beliebtheit erfreut, ist uns in den vergangenen Tagen mehrfach begegnet: „Das ist nicht klausurrelevant!“ Denn kaum hat das neue Jahr begonnen, ist die zweite Semesterhälfte in vollem Gange und die Klausuren und Prüfungen nähern sich mit rasender Geschwindigkeit. Grund genug, euch ein paar helfende Tipps an die Hand zu geben, wie ihr den Prüfungsstoff besser bewältigt – und das zusammen mit euren Kommilitonen.

Gemeinsam lernt es sich leichter! Deshalb ist es sinnvoll, mit Kommilitonen, die denselben Stoff in ihren Kopf bekommen müssen, Lerngruppen zu gründen. Achtet aber darauf, dass die Gruppen nicht zu groß sind. Mehr als sechs Personen lenken sich gegenseitig sehr schnell ab. So eine Lerngruppe funktioniert am besten, wenn sie gut organisiert ist. Also macht feste Termine für eure Treffen aus und plant im Voraus, wann ihr welches Thema behandeln wollt. Ein großer Vorteil der Gruppen liegt im Austausch des bereits zusammengeschriebenen Prüfungsstoffs – vielleicht hat man ja selbst das ein oder andere übersehen.

Stellt Prüfungen nach! Das mag zunächst etwas merkwürdig klingen, aber wenn ihr es einmal ausprobiert, werdet ihr merken, dass diese Variante einen großen Lerneffekt erzielt. Vorausgesetzt, ihr nehmt die „Prüfung“ ernst. Bestimmt vorab Prüfer und Prüfling – der Prüfer sollte sich ein paar Minuten Zeit nehmen, um sich Fragen zu überlegen. Abschließend solltet ihr euch gegenseitig ein Feedback geben. Bei dieser Lerntechnik werden Wissenslücken sowohl beim Prüfer als auch beim Prüfling schnell aufgedeckt. Außerdem macht ihr euch selbst bewusst, welche Fragen zum Prüfungsstoff gestellt werden könnten und wie ihr diese klar und nicht zu ausschweifend beantwortet. Das gibt euch mehr Sicherheit beim formulieren der Antworten in der Prüfung selbst.

Lernt virtuell weiter! Unser Lernportal bietet euch virtuelle Unterstützung bei der Prüfungsvorbereitung. Gründet einfach eine neue Lerngruppe auf ALPHAJUMP und ladet die Kommilitonen aus eurer realen Lerngruppe dazu ein. So lässt sich der Prüfungsstoff nicht nur besser untereinander austauschen, ihr könnt auch Fragen, die euch vielleicht erst zu Hause einfallen, in eurer Lerngruppe auf ALPHAJUMP diskutieren. Darüber hinaus könnt ihr euren Prüfungsstoff auch einfach als virtuelle Karteikarten zusammentragen, miteinander teilen und gemeinsam lernen. Wie das funktioniert, könnt ihr euch einfach in unserer Tour anschauen.

Und zum Abschluss sind hier noch ein paar hilfreiche Links für euch:

http://www.studis-online.de/Studieren/Lernen/lerntechniken.php

http://www.studienstrategie.de/

Viel Erfolg beim Lernen wünscht euch

euer ALPHAJUMP-Team

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