Vom Querdenker zum Quereinsteiger

Quereinsteiger sind bei vielen Unternehmen auf ALPHAJUMP willkommen. Warum sie für Unternehmen so interessant sind, verrät uns Anika aus dem Redaktionsteam von  quer-einstieg.de in diesem Gastartikel. Die Informationsplattform zum Thema Quereinstieg bietet euch relevante Tipps und Hinweise für alle Phasen eines Quereinstiegs von den nötigen Voraussetzungen bis zur konkreten Umsetzung.
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ALPHAJUMP - Karriere Im Mittelstand - Unternehmen stellen sich vor

Umfrage zum Thema berufsbezogene Kommunikation zwischen Studierenden und mittelständischen Unternehmen

Im Rahmen ihrer Bachelorarbeit bei ALPHAJUMP hat Tatiana, eine unserer ehemaligen Werkstudentinnen, sowohl Studierende als auch Unternehmen zu der Rolle der sozialen Medien bei der berufsbezogen Kommunikation befragt. 1164 Studierende und 105 Unternehmen haben sich an der jeweiligen Umfrage beteiligt. Die Grafik gibt euch eine Zusammenfassung der wichtigsten Ergebnisse:

 

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ALPHAJUMP auf dem Absolventenkongress Köln

Heute hat der Absolventenkongress Köln, Deutschlands größte Jobmesse, seine Tore für die Besucher geöffnet. In den kommenden zwei Tagen päsentieren sich dort 350 Aussteller interessierten Studierenden und Absolventen. Uns findet ihr ebenfalls auf dem Absolventenkongress – am Stand unseres neuen Kooperationspartners, dem CRF Institute Deutschland.

Das CRF Institute, 1991 in den Niederlanden gegründet, vergibt seit 2003 auch in Deutschland das Gütesiegel Top Arbeitgeber an Unternehmen für ihr herausragendes Personalmanagement. Neben den Kategorien Top Arbeitgeber Automotive und Top Arbeitgeber Ingenieure zertifiziert das CRF Institute zukünftig auch Unternehmen in der Kategorie Mittelstand. Bewertet werden dabei nicht nur primäre Benefits wie Gehälter, sondern auch Karrierechancen, Unternehmenskultur, Weiterbildungsmöglichkeiten, aber auch nichtmonetäre Benefits und Work-Life-Balance.

Solltet ihr also den Absolventenkongress besuchen, dann schaut doch mal am Stand des CRF Institutes vorbei. Dort findet ihr nicht nur Informationen zu ALPHAJUMP, sondern könnt euch unter anderem auch über die vom CRF Institute als Top Arbeitgeber zertifizierten Unternehmen informieren.

Viel Erfolg wünscht euch

das ALPHAJUMP-Team

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Praxiserfahrung während des Studiums – na klar!

Dauerhaft ein Studium zu finanzieren, ist keine leichte Aufgabe. Neben BAfÖG, Studienkrediten oder der Unterstützung durch die Eltern müssen viele Studierende einen Nebenjob ausüben, um sich etwas dazuzuverdienen, einige bestreiten ihren Lebensunterhalt auch vollständig durch einen Nebenerwerb. Für die Betroffenen stellt dies eine zusätzliche Belastung dar, die sich in den allermeisten Fällen auch auf die Dauer des Studiums auswirkt. Doch das muss nicht von Nachteil sein, denn Unternehmen bewerten Bewerber, die während ihres Studiums einer Nebentätigkeit nachgegangen sind, eher positiv. So zeugt dies doch von einem hohen Maß an Organisationsfähigkeit und Selbstständigkeit.

Nebenjob zum eigenen Vorteil nutzen

Je früher einem dieser Umstand bewusst wird, umso besser kann man ihn für sich nutzen. Denn wenn schon ein Kellnerjob positiv wirkt, dann wirkt ein Nebenjob mit Bezug zum Studium doppelt! Und es ist gar nicht so schwer wie befürchtet, einen solchen Job zu finden. Denn die Unternehmen sind mehr denn je darauf bedacht, Studierende möglichst schon während ihres Studiums kennenzulernen, um sie auf ihren ersten Schritten im Berufsleben begleiten und eventuell nach ihrem Abschluss direkt übernehmen zu können.

Noch wichtiger wird dieser Aspekt natürlich im Hinblick auf euer Praxissemester, welches mittlerweile in vielen Studiengängen verpflichtend ist. Selbst wenn dieses erst für ein höheres Semester vorgesehen ist, solltet ihr euch darüber schon frühzeitig Gedanken machen. Welche Bereiche eures Studienfaches reizen euch besonders, wo liegen eure Stärken im Studium, welchen Berufszweig könntet ihr euch vorstellen? Wenn ihr euch darüber im Klaren seid, müsst ihr noch das passende Unternehmen zu euren Vorstellungen finden.

Der praktische Weg – Berufserfahrung in der Region sammeln

Auch wenn es vielleicht reizvoll ist, in einer größeren Stadt das Praxissemester zu absolvieren, so ist dies nicht immer praktikabel. Denn neben dem Wohnungsproblem stellt sich vor allem auch die Frage der Finanzierung. Zwar ist die Bezahlung vonseiten der Unternehmen für ein Praktikum besser geworden, jedoch reichen 400-600 Euro im Monat nicht aus, um zum Beispiel in München oder Frankfurt um die Runden zu kommen. Um dies zu umgehen, lohnt es sich daher gerade in ländlicheren Regionen auf die Suche nach interessanten Unternehmen in der unmittelbaren Umgebung zu gehen. Als Hilfestellung bietet ALPHAJUMP zu diesem Problem beispielsweise die „Stellenanzeigen aus der Region“. Damit könnt ihr euch über das Profil eurer Hochschule Angebote aus eurer Region anzeigen lassen.

Früh geplant ist halb gewonnen

In vielen Studienbereichen ist es leider nicht so einfach, ein Unternehmen zu finden, das den eigenen Anforderungen und Vorstellungen entspricht. Die direkten Kommunikationswege zu interessanten Arbeitgebern sind meist noch nicht ausreichend ausgebaut, viele Unternehmen beginnen erst jetzt im Zuge des zunehmenden Fachkräftemangels, sich über die Ansprache von Studierenden hinsichtlich eines Praktikums Gedanken zu machen. Für euch bedeutet das eine umfangreiche Recherchearbeit, mit der ihr euch nicht erst kurz vor eurem Praxissemester beschäftigen solltet. Die Gefahr ist dann sehr groß, dass ihr aufgrund des Zeitmangels einen Praktikumsplatz annehmen müsst, der in eine ganz andere Richtung geht als erhofft.

Daher lohnt es sich, kontinuierlich und immer wieder Ausschau nach Unternehmen zu halten, die für eure Ziele infrage kommen. Diese könnt ihr dann über längere Zeit beobachten, vielleicht sogar schon einmal erste Kontakte knüpfen und so herausfinden, ob ein Praktikum dort tatsächlich das Richtige ist und euren Vorstellungen entspricht. Manche Unternehmen stellen auch Praktikumsberichte auf ihren Internetseiten ein. Alternativ ist eine Suche auf der Seite für Arbeitgeberbewertungen kununu ebenfalls hilfreich, um ein Unternehmen einmal aus der Arbeitnehmer- oder Praktikantenperspektive kennenzulernen. Und natürlich findet ihr auch auf ALPHAJUMP ständig neue Unternehmen, die an Studierenden interessiert sind.

Viel Erfolg wünscht euch euer ALPHAJUMP-Team

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ALPHAJUMP - Karriere Im Mittelstand - Unternehmen stellen sich vor

Die Jankowski GmbH & Co. KG

Seit mehr als 30 Jahren fertigt die Jankowski GmbH & Co. KG im familieneigenen Unternehmen Maschinenteile an. Clemens Fischer, Geschäftsführer der Jankowski GmbH & Co. KG, stellt euch das Unternehmen heute näher vor.
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ALPHAJUMP - Karriere Im Mittelstand - Unternehmen stellen sich vor

Die mps public solutions GmbH

Vor mehr als 30 Jahren hat sich die mps public solutions GmbH in Koblenz gegründet und verfügt mittlerweile deutschlandweit über sechs Niederlassungen sowie zahlreiche Supportstandorte. Die Fragen beantwortet uns der Marketingleiter von mps, Guido Hennemann.
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Warum ALPHAJUMP anders ist

Die ersten drei Termine unserer Campus-Tour sind vorbei. Das rege Interesse an dem Business-Netzwerk freut uns dabei natürlich ganz besonders. In den Gesprächen mit euch ist eine Frage besonders häufig aufgetaucht: Was unterscheidet ALPHAJUMP eigentlich von „herkömmlichen“ Jobbörsen und sozialen Netzwerken? Das haben wir zum Anlass genommen und euch die wichtigsten Gründe einmal zusammengefasst:
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ALPHAJUMP - Karriere Im Mittelstand - Unternehmen stellen sich vor

Was sind eigentlich Hidden Champions?

Nach Hermann Simon, der den Begriff „Hidden Champion“ 1996 prägte, gibt es drei Kriterien, die Hidden Champions definieren:

  1. Sie sind in ihrem speziellen Bereich entweder Nr. 1, 2 oder 3 auf dem Weltmarkt oder Nr. 1 in Europa. Die Rangliste wird dabei durch den Marktanteil bestimmt.
  2. Der Umsatz liegt unter 3 Milliarden Euro im Jahr.
  3. Der Bekanntheitsgrad in der Öffentlichkeit ist gering.


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Jobs im Mittelstand sind immer eine Überlegung wert

Klar, auf den ersten Blick wirkt eine Karriere in einem der namhaften Großunternehmen vielleicht attraktiv. Doch man sollte bei allem Prestige, den eine Anstellung bei einem solchen Unternehmen beinhaltet, die Chancen, die regionale mittelständische Unternehmen bieten, nicht außer Acht lassen. Denn nicht umsonst wird der Mittelstand auch als die „tragende Säule der deutschen Wirtschaft“ bezeichnet. Vielleicht verbirgt sich hinter einem solchen Unternehmen auch ein sogenannter „Hidden Champion“ – ein Unternehmen, welches zwar relativ klein und unbekannt, in seinem speziellen Bereich aber Marktführer ist.

Gerät man an ein solches Unternehmen – und das passiert leider häufig eher zufällig – hat man meist das große Los gezogen.

Mit dem Chef per Du

Ein klarer Vorteil, den mittelständische Unternehmen bieten, sind die flacheren Hierarchieebenen. Der Chef ist häufig allen Mitarbeitern – vom Praktikanten bis zum Abteilungsleiter – bekannt und nicht selten per Du mit seinen Angestellten. Ein „Wir-Gefühl“ unter den Angestellten zu kreieren, ist in kleineren Unternehmen daher viel leichter. Dass sich der Chef seinen Mitarbeitern auch eher verbunden fühlt, wenn er sie persönlich kennt, versteht sich dabei von selbst. Eine Kündigung gegenüber einem „Unbekannten“ auszusprechen, fällt dem Vorstand eines großen Konzerns wahrscheinlich weniger schwer, als dem Chef, der um die persönliche Situation seiner Mitarbeiter weiß.

Aufstiegschancen zum Greifen nah

Wer in seinem Beruf aufsteigen will, hat in einem regionalen Unternehmen ebenfalls bessere Möglichkeiten. Eigene Qualifikationen lassen sich besser herausstellen und gehen nicht in der Masse der Konkurrenten unter. Denn in mittelständischen Unternehmen ist die Meinung des einzelnen Mitarbeiters eher gefragt, die Chance, sich selbst in die Entwicklung der Firma einzubringen also viel größer. So wird man auch häufiger mit eigenen Projekten betraut, die man selbstständig leitet.

Es lohnt sich also in jedem Fall, sich erst einmal in der eigenen Region schlau zu machen, bevor man bei der Jobsuche sofort auf die Angebote der „ganz Großen“ schielt. Denn vielleicht sitzt der viel interessantere Arbeitgeber ja direkt um die Ecke!

Was bevorzugt ihr? Den bekannten Konzern oder den „Hidden Champion”?

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