Jobsuche mit dem ALPHAJUMP Karriere-Match!

Jobsuche mit dem ALPHAJUMP Karriere-Match: Jetzt noch einfacher!

Die Jobsuche im Internet kann manchmal eine richtige Tortur sein. Die neuen Funktionen auf ALPHAJUMP, insbesondere der Karriere-Match machen es für Bewerber ab jetzt noch einfacher den passenden Arbeitgeber und Job zu finden! Vielleicht hast Du schon das neue Dashboard entdeckt? Damit hast Du einen noch besseren Überblick über Deine Karriere-Aktivitäten und siehst genau was noch zu tun ist!

Bevor wir alle neuen Funktionen darlegen, hier noch einmal grundsätzlich wie der ALPHAJUMP-Matching Algorithmus für dich funktioniert: In deinem Bewerberprofil hinterlegst du alle relevanten Daten zu deinem akademischen sowie beruflichen Werdegang und machst wichtige Angaben zu Kompetenzen und Qualifikationen die du erworben hast. Alle diese Angaben werden von unserem Algorithmus ausgelesen und mit den Anforderungen der Unternehmen und deren Stellenanzeigen auf der Plattform abgeglichen. Je mehr Kriterien übereinstimmen, desto besser der Match – also desto besser passt das Unternehmen das dir als Arbeitgeber empfohlen wird oder die Stellenanzeige die dir präsentiert wird.
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ALPHAJUMP - Karriere Im Mittelstand - Unternehmen stellen sich vor

SDI Group Ltd

SDI Group Ltd is a leading provider of systems and solutions to the retail, wholesale, fulfilment and e-commerce industries for all aspects of distribution centre materials handling.

As both consultants and systems integrators, SDI Group Ltd, is able to provide clients with a total logistics solution package which includes materials handling consulting, as well as design, engineering, fabrication, installation and integration services.

Winnie Ahrens, Sales Manager at SDI shared valuable insights in a short interview:

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ALPHAJUMP - Karriere Im Mittelstand - Unternehmen stellen sich vor

nova ratio AG – Top Arbeitgeber aus Koblenz

Die nova ratio AG wurde 1995 als Dienstleistungsgesellschaft für Projekte und Schulungen im IT-Umfeld gegründet. Fünf Jahre später erfolgten die Umwandlung zur Aktiengesellschaft und der Beginn der Softwareentwicklung. Der Aktionärskreis besteht aus Privatpersonen und dem Land Rheinland-Pfalz. Der Unternehmensgründer und Entwickler der eRunbook Plattform, Herr Gerhard Wagner, ist heute Vorstandsvorsitzender des Unternehmens.


1. Herr Wagner, bitte erklären Sie kurz, auf welche Produkte und Märkte sich Ihr Unternehmen spezialisiert hat.

Die nova ratio AG bietet Lösungen für das IT-Informationsmanagement, welches eine wesentliche Voraussetzung für den serviceorientierten IT-Betrieb dynamischer IT-Infrastrukturen ist. Unsere Lösungen stellen auf effiziente Weise sicher, dass unsere Kunden jederzeit aktuelle, vollständige und nachvollziehbare Informationen über die gesamte IT Landschaft besitzen.

Wir nennen das „Smart IT Information Management“.
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Wir haben gewonnen!

In dieser Woche ist bei uns viel los gewesen. Nachdem zwei neue Mitarbeiter, Maik und Andreas, seit Beginn des Monats unser Team verstärken, war es Zeit, sich auch räumlich zu vergrößern. Also haben wir am Monatg geräumt, gepackt, Computer ent- und wieder verkabelt und ein weiteres Büro in Beschlag genommen. Wie ihr sehen könnt: mehr Mitarbeiter, mehr Platz, noch mehr Ideen für euren Karrieresprung.

Am Mittwoch hieß es dann: Herausputzen – denn die ALPHAJUMP GmbH hat beim Ideenwettbewerb Rheinland-Pfalz in der Kategorie Internet den ersten Preis erhalten. Bei diesem Wettbewerb werden kreative Geschäftsideen für innovative Produkte, neuartige Dienstleistungen und Verfahren honoriert. Mario und Torben haben die Auszeichnung bei der Preisverleihung am Mittwochabend stolz entgegengenommen. Damit sind wir ein weiteres Mal ausgezeichnet worden und freuen uns natürlich sehr darüber.

Und da es so viel zu feiern gibt, wird heute Abend gemütlich auf der Terasse angestoßen. Denn wer viel arbeitet, darf auch mal gemeinsam feiern. Nur das Wetter meint es bisher leider noch nicht so gut mit uns – aber im Zweifelsfall haben wir im neuen Büro ja genug Platz.

Wir wünschen euch ein ereignisreiches Wochenende!

Euer ALPHAJUMP-Team

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Warum ALPHAJUMP anders ist

Die ersten drei Termine unserer Campus-Tour sind vorbei. Das rege Interesse an dem Business-Netzwerk freut uns dabei natürlich ganz besonders. In den Gesprächen mit euch ist eine Frage besonders häufig aufgetaucht: Was unterscheidet ALPHAJUMP eigentlich von „herkömmlichen“ Jobbörsen und sozialen Netzwerken? Das haben wir zum Anlass genommen und euch die wichtigsten Gründe einmal zusammengefasst:
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ALPHAJUMP - Karriere Im Mittelstand - Unternehmen stellen sich vor

Was sind eigentlich Hidden Champions?

Nach Hermann Simon, der den Begriff „Hidden Champion“ 1996 prägte, gibt es drei Kriterien, die Hidden Champions definieren:

  1. Sie sind in ihrem speziellen Bereich entweder Nr. 1, 2 oder 3 auf dem Weltmarkt oder Nr. 1 in Europa. Die Rangliste wird dabei durch den Marktanteil bestimmt.
  2. Der Umsatz liegt unter 3 Milliarden Euro im Jahr.
  3. Der Bekanntheitsgrad in der Öffentlichkeit ist gering.


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Wir starten durch: Das Business-Netzwerk für Studierende und Unternehmen im neuen Gewand

Der Relaunch ist vollbracht: Unser Netzwerk präsentiert sich nunmehr in einem neuen Outfit, welches die Seite noch übersichtlicher gestaltet. Damit ihr den Überblick über die vielen neuen Funktionen behaltet, haben wir euch die wichtigsten zusammengefasst.

Speziell für Studierende und Absolventen:

  • In wenigen Schritten erstellt ihr ein umfassendes Karriereportfolio – noch einfacher als bisher. Interessierte Unternehmen können euch über die dort angegebenen Kompetenzen und Qualifikationen finden und Kontakt aufnehmen.
  • Wenn ihr euer Profil ausgefüllt habt, erstellt ALPHAJUMP einen nach EU-Richtlinien genormten Lebenslauf automatisch als pdf.-Format. Ihr entscheidet, welche Unternehmen diesen einsehen dürfen und welche nicht.
  • Mit euren Kommilitonen könnt ihr euch ab sofort in Lerngruppen gemeinsam auf bevorstehende Prüfungen vorbereiten, Lernmaterialien austauschen und bestehende Fragen beantworten.


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Eine Idee braucht klare Ziele, um sie voranzutreiben | Part 3

Im letzten Teil unseres Blicks hinter die Kulissen von ALPHAJUMP möchten wir euch noch einen kleinen Ausblick geben, was in den nächsten Wochen und Monaten so alles geplant ist.

Jetzt geht es erst richtig los

Demnächst ist die sogenannte „Betaphase“ abgeschlossen. Bisher war die Region um Koblenz unser Haupteinzugsgebiet. Da die Resonanz bisher sehr positiv war, wagen wir nun den nächsten Schritt: einen Relaunch der Seite. Umfragen haben gezeigt, wie wir das Business-Netzwerk noch besser an die Bedürfnisse der Studierenden anpassen können. In der „Betaphase“ hatten wir außerdem Zeit, die bisherigen Funktionen auf Herz und Nieren zu prüfen. Dabei sind auch viele neue Ideen entstanden, die das Netzwerk noch benutzerfreundlicher machen.


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Eine Idee braucht Visionen, um zu wachsen | Part 2

Wie die Idee zu  ALPHAJUMP als Business-Netzwerk für Studierende, Unternehmen und Hochschulen entstanden ist, konntet ihr in „Part 1“ erfahren. Der zweite Teil befasst sich nun mit den beiden Gründern, Mario Bauer und Torben Bohr.

„Studierende sollten möglichst früh Praxiserfahrung sammeln.“

Mario hat BWL studiert und kümmert sich insbesondere um die Bereiche Finanzen, Organisation, Marketing und Vertrieb. Praktische Erfahrungen sammelte er bei seiner langjährigen Tätigkeit in der Bundesverwaltung, die er auch während seines Studiums fortführte. Die enge Verknüpfung von Praxis und Theorie erwies sich als großer Vorteil: „Diese Erfahrung sollte jeder Studierende machen. Denn so lässt dich das Erlernte sofort im Berufsleben umsetzen und prägt sich besser ein.”

Die wichtigste Aufgabe des Business-Netzwerkes sieht Mario darin, dass Unternehmen und Studierende näher zusammenrücken. „Die Nachfrage an Arbeitskräften im akademischen Nachwuchsbereich ist enorm und muss deswegen transparenter gestaltet werden“, so erklärt er die wichtigste Funktion von ALPHAJUMP. Er findet es grundlegend, dass Studierende möglichst von Beginn ihres Studiums an praktische Erfahrungen sammeln. Und für die Unternehmen soll die Personalrekrutierung gerade im akademischen Bereich effizienter werden.

„Wenn es sofort funktioniert, ist es langweilig!“

Torben ist passionierter Programmierer und bei ALPHAJUMP als technischer Leiter vor allem für die Planung und technische Entwicklung verantwortlich. Das Programmieren hat er noch während seiner Schulzeit für sich entdeckt. Bereits 2004 gründete er als Webentwickler seine eigene Internetagentur, die er während seines Studiums weiterführte. Auch er schätzt die Praxiserfahrungen im Studium hoch ein.

Die Plattform stellt Torben täglich vor neue Herausforderungen, die er als sehr spannend empfindet, da sie immer wieder neue Herangehensweisen erforderlich machen. Dabei reizen ihn die Problemstellungen beim Programmieren ganz besonders – denn, wie er sagt: „Wenn es sofort funktioniert, ist es langweilig!“ Das Internet sieht Torben als sich ständig, immer schneller veränderndes Medium, welches zukünftig gerade für das Berufsleben immer mehr an Bedeutung gewinnen wird.

ALPHAJUMP sehen Mario und Torben als neue Softwarelösung für die Personalrekrutierung und das Bewerbermanagement, die 365 Tage im Jahr von überall erreichbar ist. Auf Dauer soll sowohl die Stellensuche als auch die Stellenvermittlung im akademischen Bereich mit dem Business-Netzwerk entscheidend vereinfacht werden. Gleichzeitig bietet sich Studierenden hier die Möglichkeit, sich professionell gegenüber Unternehmen darzustellen. ALPHAJUMP deutschlandweit zu etablieren ist ihr gemeinsames Ziel.

Die neuen Herausforderungen, mit denen ihre Arbeit sie jeden Tag konfrontiert, meistern beide mit Motivation und Erfindergeist – immer auf der Suche nach der effizientesten Lösung. Dafür gibt es sonntags auch schon einmal Frühstück im Büro.

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Eine Idee braucht kreative Köpfe, die sie umsetzen | Part 1

Stellt euch vor, ein Student ist auf Praktikumssuche. Er möchte seine im Studium erlernten Fähigkeiten jedoch nicht in ein großes Unternehmen einbringen, weil er dort doch nur eine „Nummer unter vielen“ wäre. Er interessiert sich vielmehr für ein Praktikum bei einem regionalen Unternehmen, bei dem er in seinem Interessensgebiet mitarbeiten kann und unmittelbar in unternehmensinterne Prozesse eingebunden wird. Doch wie soll er eine solche Praktikumsstelle finden? Denn nur durch umfangreiche Internetrecherchen sind passende Unternehmen – wenn überhaupt – zu finden. Und hat er endlich eins gefunden, muss er erst einmal Kontakt aufnehmen, um zu erfahren, ob überhaupt ein Praktikumsplatz für ihn frei ist. Aber wo fragt er nach, und auf welche Weise ist dies überhaupt erwünscht? Wie schafft er mit seiner Anfrage eine Punktlandung? Ohne diesen Aufwand würde das Unternehmen vielleicht nie erfahren, dass es eben jenen hoch motivierten Studenten gibt. Stattdessen veröffentlicht es in zeitaufwendiger Arbeit über diverse Kanäle Stellenausschreibungen, die letztlich doch nicht die Zielgruppe erreichen.
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