Semesterferien = Freizeit? Wie wäre es stattdessen mit einem Praktikum?

Endlich sind die Klausuren vorbei und die Semesterferien haben begonnen. Doch nicht auf alle Studierende wartet jetzt das süße Nichtstun – wie ein längst veraltetes Klischee vermuten lässt. In Zeiten der Bachelor- und Masterstudiengänge ist eines nämlich wichtiger denn je geworden: Praxiserfahrung. Und die erhalten die meisten Studenten durch Praktika. Meist ist das Absolvieren eines Praktikums sowieso in der Studienordnung vorgeschrieben. Die ganz Fleißigen machen aber auch gerne freiwillig ein oder gar mehrere Praktika.

Die Gründe für ein freiwilliges Praktikum liegen auf der Hand:


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Motivationsschreiben – Warum Du den Job bekommen solltest!

Wie der Name schon sagt, beinhaltet dieses Schreiben die ganz persönliche Motivation, für ein bestimmtes Unternehmen in einem bestimmten Job zu arbeiten. Aber bitte nicht vergessen: Das Motivationsschreiben ersetzt nicht das Anschreiben einer Bewerbung, sondern ergänzt es um weitere Angaben/Erläuterungen. Beispielsweise gehört ehrenamtliche Arbeit nur bedingt in Anschreiben, kann aber in einem Motivationsschreiben den entscheidenden Ausschlag zum Bewerbungsgespräch geben. Die Fähigkeiten und Kompetenzen, die hier dargestellt werden, verleihen der Bewerbung eine ganz individuelle Note. Dass dabei auch einiges schief gehen kann, liegt fast auf der Hand. Es ist nun einmal nicht so einfach, sich selbst in ein möglichst positives Licht zu rücken.

Daher geben wir euch ein paar Tipps an die Hand, wie euch das Verfassen des Motivationsschreibens garantiert leichter fällt:

Das gehört dazu:

  • Als Studierende habt ihr in eurem Motivationsschreiben Gelegenheit, eure selbst gesetzten Studienschwerpunkte zu erläutern
  • Außerdem solltet ihr erläutern, warum ihr euren Studiengang gewählt habt und in welchem Bereich ihr damit arbeiten wollt
  • Bezieht anschließend eure Studieninhalte und weitere persönliche Kompetenzen (wie z.B. ehrenamtliche Arbeit) auf die ausgeschriebene Stelle, was könnt ihr dem Unternehmen bieten, warum seid ihr anhand eurer Qualifikationen dafür geeignet
  • Ihr solltet auch formulieren, was ihr euch von der Tätigkeit im Unternehmen für eure weitere Karriere erhofft
  • Eventuell solltet ihr auch weitere für das Unternehmen relevanten Informationen (wie z.B. voraussichtliches Ende des Studiums) angeben

Das solltet ihr vermeiden:

  • Rechtschreib- und Grammatikfehler, am besten jemanden gegenlesen lassen
  • Schachtelsätze, besser möglichst einfache Sätze mit wenigen Fakten verwenden
  • Floskelhafte Ausdrücke und Binsenweisheiten
  • Nicht zu dick auftragen bei der Selbstdarstellung …
  • … aber auch nicht zu bescheiden sein
  • Nicht zu lang, maximal zwei Seiten sind angebracht, eine Seite ist besser

Was noch wichtig ist:

  • Informiert euch vor dem Verfassen gut über das Unternehmen und zeigt das in eurem Schreiben
  • Überlegt euch vorher genau, welche Kompetenzen für das Unternehmen interessant sind, denn ihr solltet nur Dinge nennen, die relevant sind
  • Kommt schnell auf den Punkt und redet nicht zu lange um das Wesentliche herum

Warum euer Motivationsschreiben für eure professionelle Darstellung auf ALPHAJUMP wichtig ist

Auf ALPHAJUMP könnt ihr euch mit nur einem Klick bei einem Unternehmen bewerben, umso wichtiger und aussagekräftiger ist hier natürlich euer Motivationsschreiben, um euch ins rechte Licht zu rücken. Denn das Unternehmen ist natürlich sehr daran interessiert, über euer Profil erste Eindrücke zu eurer Person zu gewinnen. In diesem Zusammenhang sollte das Motivationsschreiben so allgemein wie möglich formuliert sein: Warum studiert ihr? Was habt ihr bisher im Studium für Kompetenzen erworben? Welche Praxiserfahrungen reizen euch ganz besonders? Was könnt ihr den Unternehmen bieten? – Das sind die wichtigsten Fragen, die euer Motivationsschreiben auf ALPHAJUMP beantworten sollte. Dann steht eurem Karrieresprung über ALPHAJUMP nichts mehr im Weg.

Und das Beste: Habt ihr das Schreiben einmal formuliert, könnt ihr es auch für andere Bewerbungen einfach abwandeln – das spart euch viel Zeit!

Noch Fragen? Wir helfen euch gerne!

Euer ALPHAJUMP-Team

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ALPHAJUMP - Karriere Im Mittelstand - Unternehmen stellen sich vor

Die mps public solutions GmbH

Vor mehr als 30 Jahren hat sich die mps public solutions GmbH in Koblenz gegründet und verfügt mittlerweile deutschlandweit über sechs Niederlassungen sowie zahlreiche Supportstandorte. Die Fragen beantwortet uns der Marketingleiter von mps, Guido Hennemann.
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Viele ungerade Wege führen zum Ziel

Gastbeitrag von Sarah Brötz, Projektkoordinatorin des Women Career Centers der Universität Koblenz-Landau am Campus Koblenz

Die letzten Prüfungen sind geschrieben, die Abschlussarbeit ist abgegeben, das Wort „Freizeit“ erlangt seine ursprüngliche Bedeutung wieder … und ein neuer Lebensabschnitt steht vor der Tür!

Neben der Euphorie und dem Stolz über das Geleistete beginnt sich ein wenig Unsicherheit breit zu machen. Wie soll und wird es nun weitergehen? Wie gestalte ich diesen neuen Abschnitt in meiner Biografie so, dass ich dorthin gelange, wo ich beruflich hin möchte? Und was ist, wenn ich das noch gar nicht so richtig weiß? Was ist, wenn mir erst jetzt klar wird, dass mich mein Studium als Mensch unglaublich weitergebracht hat, aber sich in der großen weiten Welt niemand dafür interessiert?
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Warum ALPHAJUMP anders ist

Die ersten drei Termine unserer Campus-Tour sind vorbei. Das rege Interesse an dem Business-Netzwerk freut uns dabei natürlich ganz besonders. In den Gesprächen mit euch ist eine Frage besonders häufig aufgetaucht: Was unterscheidet ALPHAJUMP eigentlich von „herkömmlichen“ Jobbörsen und sozialen Netzwerken? Das haben wir zum Anlass genommen und euch die wichtigsten Gründe einmal zusammengefasst:
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Nach fünf Minuten ausgemustert

Das ist sie, die Stellenausschreibung, auf die du schon lange wartest. Das Bewerberprofil passt und du siehst dich der Herausforderung gewachsen. Es heißt also: Bewerbung schreiben. Lebenslauf, Anschreiben, Qualifikationen und Fähigkeiten hervorheben – die meisten Bewerber stecken Stunden in das Schreiben einer Bewerbung. Denn natürlich sollte das nicht auf die leichte Schulter genommen werden – wer den Job bekommen möchte, muss sich anstrengen.

So weit, so gut; doch die Kehrseite der Medaille ist, wie eine aktuelle Studie des ICR, an der sich 250 Personalverantwortliche beteiligt haben, zeigt: Den einzelnen Bewerbungen wird meist weniger als fünf Minuten Zeit geschenkt. Mehr als ein Drittel verwendet auf die Bewerbungsdurchsicht sogar nur zwei bis drei Minuten. Zugegeben, dabei handelt es sich vor allem um eine erste Sichtung, aber diese Zeitangabe ist doch sehr ernüchternd. Leider beinhaltete die Studie dabei nicht, auf was die Personaler in dieser kurzen Inaugenscheinnahme besonders achten. Sie zeigt aber, dass in dieser Zeit über ein „go oder nogo“ entschieden wird. Fünf bis zehn Minuten wird für eine zweite Durchsicht verwendet, in der die fachliche Eignung genauer unter die Lupe genommen wird. Kommt ein Kandidat für ein Vorstellungsgespräch infrage, investieren die Verantwortlichen immerhin etwa zwanzig Minuten. Und noch etwas zeigt die Studie: Mittelständische Unternehmen lassen sich bei der Bewerbungsdurchsicht am längsten Zeit.

Und welche Schlüsse ziehen wir daraus? Dass es sich trotzdem lohnt, Arbeit in die eigene Bewerbung zu stecken, denn der ersehnte Job ist es allemal wert. Und dass auf die Präsentation der eigenen Qualifikationen besonders geachtet werden sollte. Denn die Kompetenzen, die für die jeweilige Bewerbung besonders wichtig sind, sollten so herausstechen, dass sie im Zweifelsfall innerhalb der zwei Minuten Zeit, die ein Personaler in die Bewerbung investiert, auf jeden Fall gesehen werden. Und wenn es dann dennoch für eine Einladung zum Gespräch nicht reicht, ist man in jedem Fall wieder um einige Erfahrung reicher und kann beim nächsten Mal die Bewerbung noch weiter optimieren.

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Eine Idee braucht klare Ziele, um sie voranzutreiben | Part 3

Im letzten Teil unseres Blicks hinter die Kulissen von ALPHAJUMP möchten wir euch noch einen kleinen Ausblick geben, was in den nächsten Wochen und Monaten so alles geplant ist.

Jetzt geht es erst richtig los

Demnächst ist die sogenannte „Betaphase“ abgeschlossen. Bisher war die Region um Koblenz unser Haupteinzugsgebiet. Da die Resonanz bisher sehr positiv war, wagen wir nun den nächsten Schritt: einen Relaunch der Seite. Umfragen haben gezeigt, wie wir das Business-Netzwerk noch besser an die Bedürfnisse der Studierenden anpassen können. In der „Betaphase“ hatten wir außerdem Zeit, die bisherigen Funktionen auf Herz und Nieren zu prüfen. Dabei sind auch viele neue Ideen entstanden, die das Netzwerk noch benutzerfreundlicher machen.


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