Mit einem Knaller ins neue Jahr

So darf 2012 gerne weitergehen! Mehr als 1000 Likes bei Facebook und wunderbare Schrottgeschenke – ihr habt euch wirklich ganz schön ins Zeug gelegt! Vielen Dank für eure rege Beteiligung!

Von Omas Fußpflegeset über springende, singende Plüschtiere, keramik-Kitsch par excellence bis hin zu nicht mehr so ganz jugendfreien Dingen war alles dabei. Und so manches Geschenk hat die Beziehung zwischen Männlein und Weiblein wohl ganz schön auf die Probe gestellt, wenn nicht sogar vollends zerstört.

Ab sofort startet das Voting. Denn ihr entscheidet per “Like” über den Gewinner des BlackBerry PlayBooks! Je mehr Leute also euer Schrottgeschenk mögen, umso näher kommt ihr dem Tausch.

Ich persönlich habe meinen Favoriten ja schon entdeckt, auch wenn ich selbst natürlich nicht abstimmen darf. Aber ich würde mich natürlich köstlich amüsieren, wenn genau dieses Schrottgeschenk an Weihnachten verwichtelt würde. Vielleicht möchtet ihr ja raten, welches Geschenk es ist. Und nebenbei erwähnt habe ich selbst zu Weihnachten schon mein nächstes Schrottwichtelgeschenk bekommen – da fragt man sich doch machmal, was sich die Freunde dabei so gedacht haben …

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Willkommen 2012

Nachdem es ein paar Tage auf unserem Blog etwas ruhiger war und wir doch recht gemütlich ins neue Jahr gestartet sind, läuft der Laden jetzt wieder auf vollen Touren.

Denn jetzt, wo bekanntlich die Apokalypse zum gefühlten 50. Mal naht, legen wir uns erst recht ins Zeug, damit euch ALPHAJUMP so schnell nicht langweilig wird. Vom nahenden Weltuntergang lassen wir uns nicht abschrecken und wenn doch, verziehen wir uns einfach nach Bugarach in Frankreich – dort glauben einige Theoretiker, dass dieser Ort als einziger vor dem Weltuntergang verschont bleibt …

Für uns ist 2012 ein großes Jahr mit vielen Neuerungen und vielleicht auch kleinen Quantensprüngen. So viel sei schon einmal verraten: Wir wollen 2012 so richtig durchstarten.

Jedenfalls wünscht euch das gesamte ALPHAJUMP-Team ein beruflich wie privat erfolgreiches neues Jahr.

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Alle Jahre wieder die gleichen miesen Geschenke zu Weihnachten?


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Tausche BlackBerry PlayBook gegen Schrottgeschenk

Statt für das Schrottwichteln im nächsten Jahr solltet ihr eure schlimmen, peinlichen, unbrauchbaren, doppelten oder einfach nur hässlichen Weihnachtsgeschenke lieber für einen anderen Zweck aufheben. Denn da das gesamte ALPHAJUMP-Team in diesem Jahr solchen Spaß am Schrottwichteln hatte, suchen wir schon jetzt neue “Hässlichkeiten”, die im nächsten Jahr unter den Würfel kommen. Und das lassen wir uns einiges kosten …

Wir tauschen ein nigelnagelneues BlackBerry PlayBook gegen euer hässlichstes Geschenk. Wie das genau funktioniert, erfahrt ihr auf unserer Facebookseite. Der Gewinner erhält nicht nur das PlayBook, sondern noch dazu einen exklusiven Blogeintrag am 6. Januar 2012. Solltet ihr also von eurem Großonkel erneut weiße Feinrippunterwäsche bekommen, solltet ihr mitmachen – vorausgesetzt, ihr wollt die Unterwäsche auch wirklich eintauschen.

Das gesamte ALPHAJUMP-Team drückt euch die Daumen und wünscht euch bis dahin ein fröhliches Weihnachtsfest mit vielen hässlichen und natürlich auch schönen Geschenken!

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Eine Idee braucht kreative Köpfe, die sie umsetzen | Part 1

Stellt euch vor, ein Student ist auf Praktikumssuche. Er möchte seine im Studium erlernten Fähigkeiten jedoch nicht in ein großes Unternehmen einbringen, weil er dort doch nur eine „Nummer unter vielen“ wäre. Er interessiert sich vielmehr für ein Praktikum bei einem regionalen Unternehmen, bei dem er in seinem Interessensgebiet mitarbeiten kann und unmittelbar in unternehmensinterne Prozesse eingebunden wird. Doch wie soll er eine solche Praktikumsstelle finden? Denn nur durch umfangreiche Internetrecherchen sind passende Unternehmen – wenn überhaupt – zu finden. Und hat er endlich eins gefunden, muss er erst einmal Kontakt aufnehmen, um zu erfahren, ob überhaupt ein Praktikumsplatz für ihn frei ist. Aber wo fragt er nach, und auf welche Weise ist dies überhaupt erwünscht? Wie schafft er mit seiner Anfrage eine Punktlandung? Ohne diesen Aufwand würde das Unternehmen vielleicht nie erfahren, dass es eben jenen hoch motivierten Studenten gibt. Stattdessen veröffentlicht es in zeitaufwendiger Arbeit über diverse Kanäle Stellenausschreibungen, die letztlich doch nicht die Zielgruppe erreichen.
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Die etwas andere Weihnachtsfeier: Gulaschsuppe und FIFA

Als fleißige Mitarbeiterin ging ich um 16.30 Uhr ja fest davon aus, dass ich am vergangenen Freitag mindestens noch bis 18 Uhr arbeiten würde. Immerhin ist es bei uns keine Seltenheit, dass bis in den späten Abend hinein noch jemand im Büro sitzt. Doch nicht am Freitag. Schon um 16 Uhr war die Vorfreude auf die Weihnachtsfeier deutlich zu spüren. Die Jungs fingen fleißig an zu putzen und aufzuräumen (obwohl es hier sowieso immer sehr ordentlich aussieht), sodass alles blitzte und blinkte. Dann wurden der Beamer und die Spielkonsole aufgebaut, das Bier kalt und der Glühwein warm gestellt. Ab 17 Uhr war an Arbeiten nicht mehr zu denken, die ersten FIFA-Fußballspieler jagten über den Platz, und der Tisch mit den Wichtelgeschenken füllte sich zusehends.

Fußball über die Konsole zu spielen, ist häufig ja eher nicht so ein Frauen-Ding, doch einmal überredet, fand auch ich schnell Gefallen an Kurzpässen, Flanken und Toren (spätestens dann  versteht Frau auch die Abseitsregel – man verzeihe mir dieses Klischee). Leider schienen meine spielerischen Fähigkeiten dann doch nicht so weit gediehen wie erhofft, ich verlor den Ball meist an den Gegner, bevor ich überhaupt zum Abspielen kam. Und so ergab sich schnell der “Satz des Abends”, der da lautete “Ina X”. Dies ist natürlich nicht als gut ausgeklügelter Code-Name für eine Geheimwaffe zu verstehen, sondern die nett ausgedrückte Form von: “Los, gib den Ball ab!” Ein Tor habe ich dann aber doch noch geschossen!

Doch das viele Spielen macht hungrig, und so gab es erst einmal eine Stärkung in Form von kulinarisch vollendeter Gulaschsuppe mit Baguette sowie jede Menge Knabberkram. Und da wir eine mulit-kulturelle Truppe sind, konnte, wer wollte, sich anschließend an einem russischen Kartenspiel namens “Dummkopf” versuchen.

Und schließlich folgte das Schrottwichteln, bei dem um allerlei Unbrauchbares gespielt wurde. So wechselte manch schlimme Cd von einer Hand in die andere, grüne Bretter, als Regal getarnt, wurden adoptiert, und eine furchtbar kitschige aufblasbare und noch dazu sich selbst beschneiende Schneekugel fand einen neuen glücklichen Besitzer. Aber wie ich prophezeit habe, hatten alle großen Spaß und präsentieren stolz auf dem Foto ihre neuen “Hässlichkeiten”.

Danke liebes ALPHAJUMP-Team für einen abwechslungsreichen und lustigen Abend – der für einige auch erst in den frühen Morgenstunden endete … Ach ja, und wer kam noch mal auf die Idee, am nächsten Tag ein Fotoshooting anzusetzen?!

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Das Rätsel um das “orangene Ding”

Bevor es an den Bericht der Weihnachtsfeier geht, möchte ich noch kurz das Rätsel um mein Wichtelgeschenk auflösen. Der Tipp “Kaffeemühle” von Eva Hilchenbach war schon einmal nicht schlecht, auch wenn der Kaffee darin sicher doch sehr “grobkörnig” gemahlen werden würde. Richtig getippt und damit 100 Gummipunkte hat unser Schlitzohr Mario, der sofort erkannte, dass es sich um eine Art Mixer handelt, der Zwiebeln, Möhren, Nüsse und Ähnliches in kleine Stücke hexelt. Falsch ist jedoch, dass das Gerät aus der DDR stammt, auch wenn es diese zur Entstehungszeit des Mixers noch gab. Die schöne orangene Farbe lässt jedenfalls vermuten, dass das Ding aus den tiefsten 70er-Jahren stammt. Es war übrigens ein Geschenk meiner Oma.

Und wie der Zufall es wollte: Mario ist nun auch stolzer Besitzer dieses 1A und noch voll funktionstüchtigen Schrottwichtelgeschenks. Hoffen wir, dass er von dem Lärm, den dieses Teil verursacht, keinen Hörschaden davonträgt.

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Geschenke her, Du Wicht(el)!

Eine bei vielen Weihnachtsfeiern beliebte Tradition hält nun auch bei ALPHAJUMP Einzug: das Schrottwichteln.

Längst sind die Zeiten vorbei, in denen es lediglich “hip” war, ein verschmähtes Geschenk, welches Tante Ottilie vor Jahren mit den besten Wünschen überbrachte, bei einer solchen Gelegenheit los zu werden. Nein, mittlerweile übertreffen sich die Schrottwichtler jedes Jahr auf’s Neue mit einem möglichst unbrauchbaren, hässlichen, widerlichen und sowieso kaum akzeptierbaren Geschenk. Da wechseln Hornhautraspeln ihre Besitzer, Unterhosen à la Elefant verleiten die Damen der Runde zu beschämten Kicherkonzerten. Die als peinlich empfundene Single der Kelly Family kommt da längst nicht mehr mit.

Und natürlich reicht es nicht länger aus, einfach nur die Geschenke per Los zu vergeben. Häufig wird minutenlang nach höchst komplizierten Regeln um die “Hässlichkeit des Herzens” gespielt, um sie dann doch am Ende an den linken Nachbarn zu verlieren. Dennoch wird dieser Kampf um das schlimmste Präsent mit echtem Siegeswillen ausgefochten, und hat man sie schließlich doch in der Hand – die erhoffte Hässlichkeit – kann die Freude darüber zuweilen schöner sein, als über das beste Weihnachtsgeschenk der Welt.

Was soll ich sagen, ich fühle mich geehrt, dass mir in diesem Jahr die große Aufgabe obliegt, bei der heutigen Weihnachtsfeier bei ALPHAJUMP eben jenen Kampf zu leiten, und somit für einen Abend die Herrin der Schrottwichtel zu sein. Euch erwartet natürlich in der kommenden Woche ein Bericht mit Fotos der schlimmsten Geschenke.

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Noch ein Netzwerk …

 … mögen sich viele von euch denken, wenn sie zum ersten Mal ALPHAJUMP begegnen. Wir antworten darauf: “Ja – noch ein Netzwerk. Aber die Idee dahinter, die ist neu!”

Denn welches Netzwerk kennt ihr, das speziell Studierenden und Absolventen die Möglichkeit bietet, direkt mit interessanten Unternehmen der Region in Kontakt zu treten?

Hier geht es eben nicht um die Partyfotos vom vergangenen Wochenende, sondern darum, dass Studis und Absolventen ihre im Studium erworbenen Fähigkeiten richtig “vermarkten” können. Wir helfen euch, schon frühzeitig im Studium Kontakt mit interessanten Unternehmen aufzunehmen, und erleichtern euch so den Start in eure Berufskarriere.
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Zieht euch warm an …

… denn hier bläst ab jetzt ein frischer Wind.

Herzlich willkommen auf dem Blog von ALPHAJUMP.

An dieser Stelle erwarten euch in Zukunft Neuigkeiten über ALPHAJUMP.

Wir verraten euch, welche Personen hinter all dem stecken, wie wir arbeiten und was ALPHAJUMP eigentlich ausmacht. Außerdem versorgen wir euch regelmäßig mit News zu Unternehmen, Personalmanagement, Rekrutierung, Jobs und was bei uns sonst noch so passiert.

Anregungen und Kommentare sind jederzeit gern gesehen und ausdrücklich erwünscht, also sagt uns, was euch bewegt und interessiert.

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