PlayBook wechselt den Besitzer

Der Tausch ist gelungen: Am Samstag haben wir das BlackBerry PlayBook an den glücklichen Gewinner übergeben. Julius händigte uns dafür sehr gerne sein Schrottwichtelgeschenk aus: Ein Eisbär-Spiel, welches in quasi neuem Zustand an uns übergeben wurde, obwohl es schon mehrere Jahre auf dem Buckel hat. Uns stellt sich da natürlich die Frage, ob das wirklich für das Spiel spricht?! Wir werden es bei der nächsten Firmenfeier auf jeden Fall testen.
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Eine Idee braucht klare Ziele, um sie voranzutreiben | Part 3

Im letzten Teil unseres Blicks hinter die Kulissen von ALPHAJUMP möchten wir euch noch einen kleinen Ausblick geben, was in den nächsten Wochen und Monaten so alles geplant ist.

Jetzt geht es erst richtig los

Demnächst ist die sogenannte „Betaphase“ abgeschlossen. Bisher war die Region um Koblenz unser Haupteinzugsgebiet. Da die Resonanz bisher sehr positiv war, wagen wir nun den nächsten Schritt: einen Relaunch der Seite. Umfragen haben gezeigt, wie wir das Business-Netzwerk noch besser an die Bedürfnisse der Studierenden anpassen können. In der „Betaphase“ hatten wir außerdem Zeit, die bisherigen Funktionen auf Herz und Nieren zu prüfen. Dabei sind auch viele neue Ideen entstanden, die das Netzwerk noch benutzerfreundlicher machen.


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PlayBook verwichtelt

Unser Gewinnspiel ist abgeschlossen und das PlayBook steht kurz vor der Übergabe an seinen neuen Besitzer. Wer es ist und welch schönen “Schrott” wir gegen das PlayBook eintauschen, verraten wir an dieser Stelle noch nicht. Dafür erwarten euch bald Fotos von der Übergabe und dem Tauschgegenstand.

Über eure lebhafte Beteiligung, sei es als “Schrottwichtler”, als “Liker” oder einfach nur als Fan von ALPHAJUMP, haben wir uns in jedem Fall sehr gefreut. Daher verspreche ich nicht zu viel, wenn ich euch garantiere, dass das sicher nicht unser letztes Gewinnspiel war.

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Eine Idee braucht Visionen, um zu wachsen | Part 2

Wie die Idee zu  ALPHAJUMP als Business-Netzwerk für Studierende, Unternehmen und Hochschulen entstanden ist, konntet ihr in „Part 1“ erfahren. Der zweite Teil befasst sich nun mit den beiden Gründern, Mario Bauer und Torben Bohr.

„Studierende sollten möglichst früh Praxiserfahrung sammeln.“

Mario hat BWL studiert und kümmert sich insbesondere um die Bereiche Finanzen, Organisation, Marketing und Vertrieb. Praktische Erfahrungen sammelte er bei seiner langjährigen Tätigkeit in der Bundesverwaltung, die er auch während seines Studiums fortführte. Die enge Verknüpfung von Praxis und Theorie erwies sich als großer Vorteil: „Diese Erfahrung sollte jeder Studierende machen. Denn so lässt dich das Erlernte sofort im Berufsleben umsetzen und prägt sich besser ein.”

Die wichtigste Aufgabe des Business-Netzwerkes sieht Mario darin, dass Unternehmen und Studierende näher zusammenrücken. „Die Nachfrage an Arbeitskräften im akademischen Nachwuchsbereich ist enorm und muss deswegen transparenter gestaltet werden“, so erklärt er die wichtigste Funktion von ALPHAJUMP. Er findet es grundlegend, dass Studierende möglichst von Beginn ihres Studiums an praktische Erfahrungen sammeln. Und für die Unternehmen soll die Personalrekrutierung gerade im akademischen Bereich effizienter werden.

„Wenn es sofort funktioniert, ist es langweilig!“

Torben ist passionierter Programmierer und bei ALPHAJUMP als technischer Leiter vor allem für die Planung und technische Entwicklung verantwortlich. Das Programmieren hat er noch während seiner Schulzeit für sich entdeckt. Bereits 2004 gründete er als Webentwickler seine eigene Internetagentur, die er während seines Studiums weiterführte. Auch er schätzt die Praxiserfahrungen im Studium hoch ein.

Die Plattform stellt Torben täglich vor neue Herausforderungen, die er als sehr spannend empfindet, da sie immer wieder neue Herangehensweisen erforderlich machen. Dabei reizen ihn die Problemstellungen beim Programmieren ganz besonders – denn, wie er sagt: „Wenn es sofort funktioniert, ist es langweilig!“ Das Internet sieht Torben als sich ständig, immer schneller veränderndes Medium, welches zukünftig gerade für das Berufsleben immer mehr an Bedeutung gewinnen wird.

ALPHAJUMP sehen Mario und Torben als neue Softwarelösung für die Personalrekrutierung und das Bewerbermanagement, die 365 Tage im Jahr von überall erreichbar ist. Auf Dauer soll sowohl die Stellensuche als auch die Stellenvermittlung im akademischen Bereich mit dem Business-Netzwerk entscheidend vereinfacht werden. Gleichzeitig bietet sich Studierenden hier die Möglichkeit, sich professionell gegenüber Unternehmen darzustellen. ALPHAJUMP deutschlandweit zu etablieren ist ihr gemeinsames Ziel.

Die neuen Herausforderungen, mit denen ihre Arbeit sie jeden Tag konfrontiert, meistern beide mit Motivation und Erfindergeist – immer auf der Suche nach der effizientesten Lösung. Dafür gibt es sonntags auch schon einmal Frühstück im Büro.

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Mit einem Knaller ins neue Jahr

So darf 2012 gerne weitergehen! Mehr als 1000 Likes bei Facebook und wunderbare Schrottgeschenke – ihr habt euch wirklich ganz schön ins Zeug gelegt! Vielen Dank für eure rege Beteiligung!

Von Omas Fußpflegeset über springende, singende Plüschtiere, keramik-Kitsch par excellence bis hin zu nicht mehr so ganz jugendfreien Dingen war alles dabei. Und so manches Geschenk hat die Beziehung zwischen Männlein und Weiblein wohl ganz schön auf die Probe gestellt, wenn nicht sogar vollends zerstört.

Ab sofort startet das Voting. Denn ihr entscheidet per “Like” über den Gewinner des BlackBerry PlayBooks! Je mehr Leute also euer Schrottgeschenk mögen, umso näher kommt ihr dem Tausch.

Ich persönlich habe meinen Favoriten ja schon entdeckt, auch wenn ich selbst natürlich nicht abstimmen darf. Aber ich würde mich natürlich köstlich amüsieren, wenn genau dieses Schrottgeschenk an Weihnachten verwichtelt würde. Vielleicht möchtet ihr ja raten, welches Geschenk es ist. Und nebenbei erwähnt habe ich selbst zu Weihnachten schon mein nächstes Schrottwichtelgeschenk bekommen – da fragt man sich doch machmal, was sich die Freunde dabei so gedacht haben …

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Willkommen 2012

Nachdem es ein paar Tage auf unserem Blog etwas ruhiger war und wir doch recht gemütlich ins neue Jahr gestartet sind, läuft der Laden jetzt wieder auf vollen Touren.

Denn jetzt, wo bekanntlich die Apokalypse zum gefühlten 50. Mal naht, legen wir uns erst recht ins Zeug, damit euch ALPHAJUMP so schnell nicht langweilig wird. Vom nahenden Weltuntergang lassen wir uns nicht abschrecken und wenn doch, verziehen wir uns einfach nach Bugarach in Frankreich – dort glauben einige Theoretiker, dass dieser Ort als einziger vor dem Weltuntergang verschont bleibt …

Für uns ist 2012 ein großes Jahr mit vielen Neuerungen und vielleicht auch kleinen Quantensprüngen. So viel sei schon einmal verraten: Wir wollen 2012 so richtig durchstarten.

Jedenfalls wünscht euch das gesamte ALPHAJUMP-Team ein beruflich wie privat erfolgreiches neues Jahr.

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Alle Jahre wieder die gleichen miesen Geschenke zu Weihnachten?


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Tausche BlackBerry PlayBook gegen Schrottgeschenk

Statt für das Schrottwichteln im nächsten Jahr solltet ihr eure schlimmen, peinlichen, unbrauchbaren, doppelten oder einfach nur hässlichen Weihnachtsgeschenke lieber für einen anderen Zweck aufheben. Denn da das gesamte ALPHAJUMP-Team in diesem Jahr solchen Spaß am Schrottwichteln hatte, suchen wir schon jetzt neue “Hässlichkeiten”, die im nächsten Jahr unter den Würfel kommen. Und das lassen wir uns einiges kosten …

Wir tauschen ein nigelnagelneues BlackBerry PlayBook gegen euer hässlichstes Geschenk. Wie das genau funktioniert, erfahrt ihr auf unserer Facebookseite. Der Gewinner erhält nicht nur das PlayBook, sondern noch dazu einen exklusiven Blogeintrag am 6. Januar 2012. Solltet ihr also von eurem Großonkel erneut weiße Feinrippunterwäsche bekommen, solltet ihr mitmachen – vorausgesetzt, ihr wollt die Unterwäsche auch wirklich eintauschen.

Das gesamte ALPHAJUMP-Team drückt euch die Daumen und wünscht euch bis dahin ein fröhliches Weihnachtsfest mit vielen hässlichen und natürlich auch schönen Geschenken!

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Eine Idee braucht kreative Köpfe, die sie umsetzen | Part 1

Stellt euch vor, ein Student ist auf Praktikumssuche. Er möchte seine im Studium erlernten Fähigkeiten jedoch nicht in ein großes Unternehmen einbringen, weil er dort doch nur eine „Nummer unter vielen“ wäre. Er interessiert sich vielmehr für ein Praktikum bei einem regionalen Unternehmen, bei dem er in seinem Interessensgebiet mitarbeiten kann und unmittelbar in unternehmensinterne Prozesse eingebunden wird. Doch wie soll er eine solche Praktikumsstelle finden? Denn nur durch umfangreiche Internetrecherchen sind passende Unternehmen – wenn überhaupt – zu finden. Und hat er endlich eins gefunden, muss er erst einmal Kontakt aufnehmen, um zu erfahren, ob überhaupt ein Praktikumsplatz für ihn frei ist. Aber wo fragt er nach, und auf welche Weise ist dies überhaupt erwünscht? Wie schafft er mit seiner Anfrage eine Punktlandung? Ohne diesen Aufwand würde das Unternehmen vielleicht nie erfahren, dass es eben jenen hoch motivierten Studenten gibt. Stattdessen veröffentlicht es in zeitaufwendiger Arbeit über diverse Kanäle Stellenausschreibungen, die letztlich doch nicht die Zielgruppe erreichen.
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Die etwas andere Weihnachtsfeier: Gulaschsuppe und FIFA

Als fleißige Mitarbeiterin ging ich um 16.30 Uhr ja fest davon aus, dass ich am vergangenen Freitag mindestens noch bis 18 Uhr arbeiten würde. Immerhin ist es bei uns keine Seltenheit, dass bis in den späten Abend hinein noch jemand im Büro sitzt. Doch nicht am Freitag. Schon um 16 Uhr war die Vorfreude auf die Weihnachtsfeier deutlich zu spüren. Die Jungs fingen fleißig an zu putzen und aufzuräumen (obwohl es hier sowieso immer sehr ordentlich aussieht), sodass alles blitzte und blinkte. Dann wurden der Beamer und die Spielkonsole aufgebaut, das Bier kalt und der Glühwein warm gestellt. Ab 17 Uhr war an Arbeiten nicht mehr zu denken, die ersten FIFA-Fußballspieler jagten über den Platz, und der Tisch mit den Wichtelgeschenken füllte sich zusehends.

Fußball über die Konsole zu spielen, ist häufig ja eher nicht so ein Frauen-Ding, doch einmal überredet, fand auch ich schnell Gefallen an Kurzpässen, Flanken und Toren (spätestens dann  versteht Frau auch die Abseitsregel – man verzeihe mir dieses Klischee). Leider schienen meine spielerischen Fähigkeiten dann doch nicht so weit gediehen wie erhofft, ich verlor den Ball meist an den Gegner, bevor ich überhaupt zum Abspielen kam. Und so ergab sich schnell der “Satz des Abends”, der da lautete “Ina X”. Dies ist natürlich nicht als gut ausgeklügelter Code-Name für eine Geheimwaffe zu verstehen, sondern die nett ausgedrückte Form von: “Los, gib den Ball ab!” Ein Tor habe ich dann aber doch noch geschossen!

Doch das viele Spielen macht hungrig, und so gab es erst einmal eine Stärkung in Form von kulinarisch vollendeter Gulaschsuppe mit Baguette sowie jede Menge Knabberkram. Und da wir eine mulit-kulturelle Truppe sind, konnte, wer wollte, sich anschließend an einem russischen Kartenspiel namens “Dummkopf” versuchen.

Und schließlich folgte das Schrottwichteln, bei dem um allerlei Unbrauchbares gespielt wurde. So wechselte manch schlimme Cd von einer Hand in die andere, grüne Bretter, als Regal getarnt, wurden adoptiert, und eine furchtbar kitschige aufblasbare und noch dazu sich selbst beschneiende Schneekugel fand einen neuen glücklichen Besitzer. Aber wie ich prophezeit habe, hatten alle großen Spaß und präsentieren stolz auf dem Foto ihre neuen “Hässlichkeiten”.

Danke liebes ALPHAJUMP-Team für einen abwechslungsreichen und lustigen Abend – der für einige auch erst in den frühen Morgenstunden endete … Ach ja, und wer kam noch mal auf die Idee, am nächsten Tag ein Fotoshooting anzusetzen?!

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