Wir starten durch: Das Business-Netzwerk für Studierende und Unternehmen im neuen Gewand

Der Relaunch ist vollbracht: Unser Netzwerk präsentiert sich nunmehr in einem neuen Outfit, welches die Seite noch übersichtlicher gestaltet. Damit ihr den Überblick über die vielen neuen Funktionen behaltet, haben wir euch die wichtigsten zusammengefasst.

Speziell für Studierende und Absolventen:

  • In wenigen Schritten erstellt ihr ein umfassendes Karriereportfolio – noch einfacher als bisher. Interessierte Unternehmen können euch über die dort angegebenen Kompetenzen und Qualifikationen finden und Kontakt aufnehmen.
  • Wenn ihr euer Profil ausgefüllt habt, erstellt ALPHAJUMP einen nach EU-Richtlinien genormten Lebenslauf automatisch als pdf.-Format. Ihr entscheidet, welche Unternehmen diesen einsehen dürfen und welche nicht.
  • Mit euren Kommilitonen könnt ihr euch ab sofort in Lerngruppen gemeinsam auf bevorstehende Prüfungen vorbereiten, Lernmaterialien austauschen und bestehende Fragen beantworten.


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Wo suchen Studierende nach Jobs?

Eine Frage, die uns natürlich schon länger beschäftigt, ist, wie und vor allem wo Studierende eigentlich nach Jobs suchen? Google? Arbeitsamt? Also habe ich in einem kleinen „Selbstversuch“ mithilfe der Suchmaschine das Web ca. 30 Minuten lang nach Studenten- und Absolventenjobs durchforstet. Das ist natürlich eine recht kurze Zeit, aber gleichzeitig wollte ich auch sehen, wie weit ich innerhalb dieser Zeitspanne komme – meine Befürchtungen wurden übertroffen …

„Dein Job rettet die Welt“ – sieht so ein seriöses Angebot aus?!

Der Suchbegriff „Jobsuche Student“ ergibt zwar jede Menge Treffer (mehr als 3 Mio., um genau zu sein), was auch nicht verwundert, doch bei dieser großen Vielzahl den Überblick zu behalten, ist recht schwierig. Zweiter Versuch, ich grenze die Region ein: „Jobsuche Student Rheinland-Pfalz“ – also bundeslandspezifisch. Die Ergebnisse werden weniger (dennoch mehr als 1 Mio.), aber sobald ich mich auf einigen der Treffer umsehe, beschleicht mich das Gefühl, dass der Großteil der dort angebotenen Stellen gar nicht in Rheinland-Pfalz direkt verortet ist, wie sich nach einem Klick auf die einzelnen Angebote bestätigt. Viele scheinen noch dazu mehr als dubios zu sein. So locken häufig die Überschriften wenig seriös mit einem horrenden Verdienst – oder gar mit „Dein Job rettet die Welt“. Hinzu kommt, dass die Zahl der Treffer auf den einzelnen Seiten eher gering ist (meist etwa 100) im Verhältnis zu der Größe des Bundeslandes, in dem es doch mehrere größere Städte gibt. Praktika und Werkstudentenstellen bzw. Nebenjobs, die in irgendeiner Form fachlichen Bezug haben, sind nur ganz vereinzelt vertreten. Insbesondere regionale mittelständische Firmen sind überhaupt nicht zu finden. Auf Anhieb habe ich keine einzige Seite gefunden, die einen einigermaßen vernünftigen Überblick bietet.

Ingenieur gewinnt

Für Absolventen stellt sich die Situation noch schwieriger dar. Auch hier bringt die Suchkombination „Jobsuche Absolvent Rheinland-Pfalz“ zwar einige Treffer („nur“ noch 200.000), doch die aufgerufenen Seiten bieten fast immer ein anderes Bild: Entweder werden die Stellen dann doch „bundesweit“ ausgeschrieben oder die Firmen sind außerhalb von dem Bundesland angesiedelt, in dem ich suche. Regionale Firmen sind auch hier kaum vertreten. Und noch etwas anderes fällt auf: Die gefundenen Jobangebote sind fast ausschließlich in der digitalen Industrie verortet – also von solchen Firmen, die sich täglich sowieso ausgiebig mit dem Internet beschäftigen, somit auch eine höhere Affinität zu Stellenanzeigen im Internet haben. Was auffällt: Für die allermeisten Abschlüsse sind im Internet über diese Stellenbörsen überhaupt keine Angebote zu finden. Die besten Chancen haben scheinbar Ingenieure und BWL-Absolventen. Ich muss nur am Rande erwähnen, dass es umso problematischer wird, je mehr man bei der Suche die Region eingrenzt. Regionale mittelständische Firmen sind auch hier nicht vertreten.

Bei einschlägig bekannten Jobbörsen ist das Problem dagegen meist ein anderes: hier lässt sich leider meist nicht die Statusgruppe auswählen – also ob man als Student oder Absolvent eine Stelle sucht – weswegen man sich durch eine große Fülle an Stellen durchkämpfen muss, um dann festzustellen, dass keine geeignete dabei ist.

Auf den ersten Blick: Enttäuschende Bilanz

Insgesamt ist mein Feldversuch mehr als enttäuschend. Zwar habe ich dafür auch nur relativ wenig Zeit aufgewendet, aber das zeigt auch, wie viel Zeit man investieren müsste, um nach geeigneten Jobs, egal, ob Neben- oder Vollzeitstelle, zu suchen. Und ich befürchte, dass auch mit einem immensen Zeitaufwand dabei nicht viel herauskommen würde. Das kann aber doch nicht der Sinn der Sache sein? Auf der einen Seite ist aus aller Munde der Begriff „Fachkräftemangel“ zu hören, auf der anderen Seite wissen die vorhandenen Fachkräfte nicht, wo sie überhaupt suchen sollen …

Uns interessieren eure „Karrieresprünge“: Wie habt ihr euren Studentenjob gefunden? Wie seid ihr nach dem Studium ins Berufsleben gestartet? Vor allem wie sucht Ihr und was würdet Ihr euch wünschen, wenn Ihr die Suche optimieren würdet?

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Die ALPHAJUMP GmbH auf der CeBIT 2012

Der Countdown läuft. Kaum online, wird auch ALPHAJUMP erstmals auf der weltweit wichtigsten Messe für die ITK-Branche vertreten sein. Vom 6. bis 10. März findet ihr uns mit einem eigenen Stand auf der CeBIT in Hannover. Wie das Netzwerk funktioniert, was das Besondere an ALPHAJUMP ist  und was die Vorteile für die Mitglieder sind, erklären wir interessierten Besuchern persönlich. Die Beratung führen wir jeweils speziell für Studierende / Absolventen oder für Unternehmen durch. Eine Terminvereinbarung ist nicht nötig, wir sind gerne jederzeit ansprechbar.

Ganz besonders freuen wir uns natürlich über viele Besucher, interessante Gespräche und das Feedback.

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Kurz vor dem Relaunch

Während sich das Rheinland auf die vermeintlich schönsten Tage im Jahr vorbereitet – gemeint ist natürlich Karneval – wird es bei uns ernst. Denn wir arbeiten seit Tagen mit Hochdruck am Relaunch der ALPHAJUMP-Seite. Die neuen Funktionen wurden getestet, geprüft und nochmals optimiert, die Beendigung der Beta-Phase steht also bevor.

Außerdem haben wir Zuwachs im Team bekommen. Jörg und Daniel unterstützen ab sofort in den Bereichen Vertrieb und Marketing. Auf die freien Stellen sind beide natürlich über ALPHAJUMP aufmerksam geworden. Die Erfolgsaussichten sind also sehr gut. Herzlich willkommen im Team!

Wir wünschen Euch allen eine schöne Karnevalszeit. Auch wenn es wahrscheinlich die nächsten Tage etwas närrisch zugehen wird, ein Besuch auf der neuen Plattform lohnt sich auf jeden Fall. Wir sind gespannt auf Euer Feedback.

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Berufseinstieg mit Bachelor?

Ein Artikel auf Spiegel Online zum Thema Berufseinstieg von Bachelor- und Masterstudenten hat uns dazu veranlasst, eine Umfrage auf unserer ALPHAJUMP-Fanpage auf Facebook zu starten. “Berufseinstieg mit Bachelor – sind Bachelor überhaupt Akademiker oder ist der Master ein Muss?“ – lautete die Frage. Auch wenn die Umfrage natürlich nicht repräsentativ ist, lieferte sie mir einen Anlass, einige Überlegungen zur Praxiserfahrung während des Studiums anzustellen.

Studierende sind sich unsicher

„Kommt auf den Studiengang/die Hochschule an“ – wurde von der großen Mehrheit geantwortet. Das zeigt meiner Ansicht nach vor allem eins: Unsicherheit und Skepsis vieler Studierender hinsichtlich der seit der Bologna-Reform eingeführten Studienmodelle. Denn viele BA/MA-Studiengänge, die an den „klassischen“ Studiengängen angelehnt sind, erwecken auf den ersten Blick den Eindruck, mit der heißen Nadel gestrickt zu sein. Alte Inhalte wurden sortiert, zusammengekürzt, neu strukturiert und in ein anderes Format gepackt. Die Folge ist in den meisten Fällen eine Überfrachtung mit Lehrinhalten und eine nun stark verschulte Struktur – vielen Studierenden fehlt die Selbstbestimmung im Studium und nur die wenigsten haben die Zeit, gleichzeitig praktische Erfahrungen zu sammeln. Immerhin hat sich ein Ziel der Bologna-Reform bisher scheinbar bestätigt: Die Absolventen beenden ihr Studium früher. Dies lässt zumindest eine Studie vermuten. Dennoch scheinen viele Studierende sich nach ihrem Bachelorabschluss noch nicht ausreichend auf den Beruf vorbereitet zu fühlen und entschließen sich für einen aufbauenden Masterstudiengang.

Kommt es tatsächlich auf Studiengänge und Hochschule an?

Aus eigener Erfahrung neige ich dazu, dem zuzustimmen: Gerade in den geisteswissenschaftlichen Fächern erscheint der Bachelor kaum ausreichend, Praxiserfahrung zu vermitteln, um einen sofortigen Berufseinstieg zu gewährleisten. Als Absolventin eines solchen Faches und zudem ehemalige Magister-Studentin wage ich zu behaupten, dass sechs Semester Bachelor in einem geisteswissenschaftlichen Fach gerade einmal ausreichen, um die Grundlagen der einzelnen Disziplinen zu vermitteln. Hinzu kommt die Unsicherheit, die ein solches Studienfach hinsichtlich der späteren Berufswahl in sich birgt. Denn es bietet sich für die Absolventen kein klar umrissener Stellenmarkt. Die wenigsten Studierenden in geisteswissenschaftlichen Fächern wissen bereits während ihres Studiums, wie es danach beruflich weitergehen soll. Gerade in diesen Fächern ist eine möglichst frühe Praxisorientierung also besonders wichtig. Leider führt dies häufig zu einem anderen Problem: Durch die Menge an Inhalten und die straffen curricularen Vorgaben der einzelnen Studiengänge bleibt genau dafür nicht genug Zeit – es sei denn, man leistet sich doch ein paar Semester mehr. In unserer Umfrage zeichnet sich dies mit ein wenig Interpretationsspielraum in den Stimmen für die „alten“ Studienabschlüsse wie Magister und Diplom ab. Denn diese boten einen größeren Spielraum, sich durch Spezialisierung innerhalb des Faches oder durch Praktika einer späteren Berufswahl anzunähern.

Auf den ersten Blick scheint die Situation in Fächern, wie beispielsweise BWL, Informatik oder Bereiche der Wirtschaftswissenschaften, denen sich ein klareres Berufsbild und ein breiteres Stellenangebot eröffnet, anders zu sein. Ausschlaggebend dafür ist, dass in diesen Fächern häufig ein Praktikum fester Bestandteil des BA-Studiums ist. Denn auch hier spielt die Verbindung zwischen theoretischen Inhalten und praktischer Umsetzung eine große Rolle für den späteren Berufseinstieg. Jedoch ist zusammengenommen immerhin ein Viertel der Meinung, dass die wichtigsten praktischen Fähigkeiten erst im späteren Beruf erlernt werden bzw. dass viele sich erst mit einem Masterabschluss gut auf das Berufsleben vorbereitet fühlen.

Fazit

Insgesamt scheint sich somit die Aussage „Kommt auf den Studiengang/die Hochschule an“ zu bestätigen. Der Stellenwert der Praxiserfahrung wird dadurch keineswegs gemindert, sondern viel mehr untermauert. Denn die Unsicherheit bezüglich der späteren Berufswahl können die Art der Hochschule oder der Studiengang den Studierenden nicht nehmen. Ausschlaggebend ist letztlich immer, wie klar die Vorstellungen des Einzelnen hinsichtlich des Berufswunsches sind und mit welchen Mitteln dieses Ziel verfolgt wird.

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PlayBook wechselt den Besitzer

Der Tausch ist gelungen: Am Samstag haben wir das BlackBerry PlayBook an den glücklichen Gewinner übergeben. Julius händigte uns dafür sehr gerne sein Schrottwichtelgeschenk aus: Ein Eisbär-Spiel, welches in quasi neuem Zustand an uns übergeben wurde, obwohl es schon mehrere Jahre auf dem Buckel hat. Uns stellt sich da natürlich die Frage, ob das wirklich für das Spiel spricht?! Wir werden es bei der nächsten Firmenfeier auf jeden Fall testen.
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Eine Idee braucht klare Ziele, um sie voranzutreiben | Part 3

Im letzten Teil unseres Blicks hinter die Kulissen von ALPHAJUMP möchten wir euch noch einen kleinen Ausblick geben, was in den nächsten Wochen und Monaten so alles geplant ist.

Jetzt geht es erst richtig los

Demnächst ist die sogenannte „Betaphase“ abgeschlossen. Bisher war die Region um Koblenz unser Haupteinzugsgebiet. Da die Resonanz bisher sehr positiv war, wagen wir nun den nächsten Schritt: einen Relaunch der Seite. Umfragen haben gezeigt, wie wir das Business-Netzwerk noch besser an die Bedürfnisse der Studierenden anpassen können. In der „Betaphase“ hatten wir außerdem Zeit, die bisherigen Funktionen auf Herz und Nieren zu prüfen. Dabei sind auch viele neue Ideen entstanden, die das Netzwerk noch benutzerfreundlicher machen.


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PlayBook verwichtelt

Unser Gewinnspiel ist abgeschlossen und das PlayBook steht kurz vor der Übergabe an seinen neuen Besitzer. Wer es ist und welch schönen “Schrott” wir gegen das PlayBook eintauschen, verraten wir an dieser Stelle noch nicht. Dafür erwarten euch bald Fotos von der Übergabe und dem Tauschgegenstand.

Über eure lebhafte Beteiligung, sei es als “Schrottwichtler”, als “Liker” oder einfach nur als Fan von ALPHAJUMP, haben wir uns in jedem Fall sehr gefreut. Daher verspreche ich nicht zu viel, wenn ich euch garantiere, dass das sicher nicht unser letztes Gewinnspiel war.

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Eine Idee braucht Visionen, um zu wachsen | Part 2

Wie die Idee zu  ALPHAJUMP als Business-Netzwerk für Studierende, Unternehmen und Hochschulen entstanden ist, konntet ihr in „Part 1“ erfahren. Der zweite Teil befasst sich nun mit den beiden Gründern, Mario Bauer und Torben Bohr.

„Studierende sollten möglichst früh Praxiserfahrung sammeln.“

Mario hat BWL studiert und kümmert sich insbesondere um die Bereiche Finanzen, Organisation, Marketing und Vertrieb. Praktische Erfahrungen sammelte er bei seiner langjährigen Tätigkeit in der Bundesverwaltung, die er auch während seines Studiums fortführte. Die enge Verknüpfung von Praxis und Theorie erwies sich als großer Vorteil: „Diese Erfahrung sollte jeder Studierende machen. Denn so lässt dich das Erlernte sofort im Berufsleben umsetzen und prägt sich besser ein.”

Die wichtigste Aufgabe des Business-Netzwerkes sieht Mario darin, dass Unternehmen und Studierende näher zusammenrücken. „Die Nachfrage an Arbeitskräften im akademischen Nachwuchsbereich ist enorm und muss deswegen transparenter gestaltet werden“, so erklärt er die wichtigste Funktion von ALPHAJUMP. Er findet es grundlegend, dass Studierende möglichst von Beginn ihres Studiums an praktische Erfahrungen sammeln. Und für die Unternehmen soll die Personalrekrutierung gerade im akademischen Bereich effizienter werden.

„Wenn es sofort funktioniert, ist es langweilig!“

Torben ist passionierter Programmierer und bei ALPHAJUMP als technischer Leiter vor allem für die Planung und technische Entwicklung verantwortlich. Das Programmieren hat er noch während seiner Schulzeit für sich entdeckt. Bereits 2004 gründete er als Webentwickler seine eigene Internetagentur, die er während seines Studiums weiterführte. Auch er schätzt die Praxiserfahrungen im Studium hoch ein.

Die Plattform stellt Torben täglich vor neue Herausforderungen, die er als sehr spannend empfindet, da sie immer wieder neue Herangehensweisen erforderlich machen. Dabei reizen ihn die Problemstellungen beim Programmieren ganz besonders – denn, wie er sagt: „Wenn es sofort funktioniert, ist es langweilig!“ Das Internet sieht Torben als sich ständig, immer schneller veränderndes Medium, welches zukünftig gerade für das Berufsleben immer mehr an Bedeutung gewinnen wird.

ALPHAJUMP sehen Mario und Torben als neue Softwarelösung für die Personalrekrutierung und das Bewerbermanagement, die 365 Tage im Jahr von überall erreichbar ist. Auf Dauer soll sowohl die Stellensuche als auch die Stellenvermittlung im akademischen Bereich mit dem Business-Netzwerk entscheidend vereinfacht werden. Gleichzeitig bietet sich Studierenden hier die Möglichkeit, sich professionell gegenüber Unternehmen darzustellen. ALPHAJUMP deutschlandweit zu etablieren ist ihr gemeinsames Ziel.

Die neuen Herausforderungen, mit denen ihre Arbeit sie jeden Tag konfrontiert, meistern beide mit Motivation und Erfindergeist – immer auf der Suche nach der effizientesten Lösung. Dafür gibt es sonntags auch schon einmal Frühstück im Büro.

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Mit einem Knaller ins neue Jahr

So darf 2012 gerne weitergehen! Mehr als 1000 Likes bei Facebook und wunderbare Schrottgeschenke – ihr habt euch wirklich ganz schön ins Zeug gelegt! Vielen Dank für eure rege Beteiligung!

Von Omas Fußpflegeset über springende, singende Plüschtiere, keramik-Kitsch par excellence bis hin zu nicht mehr so ganz jugendfreien Dingen war alles dabei. Und so manches Geschenk hat die Beziehung zwischen Männlein und Weiblein wohl ganz schön auf die Probe gestellt, wenn nicht sogar vollends zerstört.

Ab sofort startet das Voting. Denn ihr entscheidet per “Like” über den Gewinner des BlackBerry PlayBooks! Je mehr Leute also euer Schrottgeschenk mögen, umso näher kommt ihr dem Tausch.

Ich persönlich habe meinen Favoriten ja schon entdeckt, auch wenn ich selbst natürlich nicht abstimmen darf. Aber ich würde mich natürlich köstlich amüsieren, wenn genau dieses Schrottgeschenk an Weihnachten verwichtelt würde. Vielleicht möchtet ihr ja raten, welches Geschenk es ist. Und nebenbei erwähnt habe ich selbst zu Weihnachten schon mein nächstes Schrottwichtelgeschenk bekommen – da fragt man sich doch machmal, was sich die Freunde dabei so gedacht haben …

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