Jobs im Mittelstand sind immer eine Überlegung wert

Klar, auf den ersten Blick wirkt eine Karriere in einem der namhaften Großunternehmen vielleicht attraktiv. Doch man sollte bei allem Prestige, den eine Anstellung bei einem solchen Unternehmen beinhaltet, die Chancen, die regionale mittelständische Unternehmen bieten, nicht außer Acht lassen. Denn nicht umsonst wird der Mittelstand auch als die „tragende Säule der deutschen Wirtschaft“ bezeichnet. Vielleicht verbirgt sich hinter einem solchen Unternehmen auch ein sogenannter „Hidden Champion“ – ein Unternehmen, welches zwar relativ klein und unbekannt, in seinem speziellen Bereich aber Marktführer ist.

Gerät man an ein solches Unternehmen – und das passiert leider häufig eher zufällig – hat man meist das große Los gezogen.

Mit dem Chef per Du

Ein klarer Vorteil, den mittelständische Unternehmen bieten, sind die flacheren Hierarchieebenen. Der Chef ist häufig allen Mitarbeitern – vom Praktikanten bis zum Abteilungsleiter – bekannt und nicht selten per Du mit seinen Angestellten. Ein „Wir-Gefühl“ unter den Angestellten zu kreieren, ist in kleineren Unternehmen daher viel leichter. Dass sich der Chef seinen Mitarbeitern auch eher verbunden fühlt, wenn er sie persönlich kennt, versteht sich dabei von selbst. Eine Kündigung gegenüber einem „Unbekannten“ auszusprechen, fällt dem Vorstand eines großen Konzerns wahrscheinlich weniger schwer, als dem Chef, der um die persönliche Situation seiner Mitarbeiter weiß.

Aufstiegschancen zum Greifen nah

Wer in seinem Beruf aufsteigen will, hat in einem regionalen Unternehmen ebenfalls bessere Möglichkeiten. Eigene Qualifikationen lassen sich besser herausstellen und gehen nicht in der Masse der Konkurrenten unter. Denn in mittelständischen Unternehmen ist die Meinung des einzelnen Mitarbeiters eher gefragt, die Chance, sich selbst in die Entwicklung der Firma einzubringen also viel größer. So wird man auch häufiger mit eigenen Projekten betraut, die man selbstständig leitet.

Es lohnt sich also in jedem Fall, sich erst einmal in der eigenen Region schlau zu machen, bevor man bei der Jobsuche sofort auf die Angebote der „ganz Großen“ schielt. Denn vielleicht sitzt der viel interessantere Arbeitgeber ja direkt um die Ecke!

Was bevorzugt ihr? Den bekannten Konzern oder den „Hidden Champion“?

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Das sind die Tour-Termine

 

Der Auftakt ist gelungen! Viele Studierende haben uns gestern in Koblenz am Stand besucht und sich das Business-Netzwerk für Studierende live zeigen lassen. Doch das war ja erst der Anfang. Wie ihr sehen könnt, stehen 15 weitere Hochschulen auf unserer Liste. An den oben genannten Terminen findet ihr unseren Stand also an den entsprechenden Hochschulen.

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Wir suchen Dich als Campus-Partner!

Heute geht es los! Die Termine stehen fest, wir sind in aufgeregter Vorfreude, die Campus-Tour kann los gehen. Auch unser schicker Stand ist fertig – alles ist vorbereitet.

Der Stand ist nah an unseren neuen Film konzipiert worden – Ihr werdet die Ähnlichkeiten direkt erkennen. Seine Premiere hat er dann heute auf dem Campus Koblenz der Uni Koblenz-Landau. Und am Donnerstag geht es direkt weiter zur Uni nach Köln.

Auch wenn wir ambitionierte Pläne haben, können wir natürlich in einem Semester nicht alle Hochschulen Deutschlands erreichen. Um dennoch möglichst vielen von euch ALPHAJUMP, das Business-Netzwerk für Studierende, als Karriereportal für den Mittelstand vorstellen zu können, brauchen wir eure Hilfe:

Wir suchen Campus-Partner (m/w) an allen Hochschulen, die Lust haben, das Business-Netzwerk ALPHAJUMP unter euren Kommilitonen bekannt zu machen. Du bist kontaktfreudig, engagiert und möchtest dir etwas dazuverdienen?

So funktioniert’s:

Und in diesen Regionen suchen wir nach Partnern:

Interessiert? Hier geht es direkt zur Campus-Partner-Seite

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Kommt uns besuchen!

Kurz vor Ostern geht es bei uns mal wieder hoch her. Doch statt Ostereier mit dem ALPHAJUMP-Logo zu bemalen – was nebenbei bemerkt sicher Spaß machen würde – laufen die Vorbereitungen zu unserer Campus-Tour auf Hochtouren. Als Auftakt sind wir am 18. April mit unserem Stand am Campus Koblenz. Am selben Tag gibt es darüber hinaus eine Präsentation, die von der Unternehmensgründung berichtet und das Business-Netzwerk vorstellt. Solltet ihr also aus Koblenz und der Umgebung kommen, seid ihr herzlich eingeladen, uns am Campus Koblenz zu besuchen und zu der Veranstaltung zu kommen, die von 12 bis 13 Uhr im Raum E 011 stattfindet.

Dann gehört ihr vielleicht auch zu den Ersten, die unseren schönen neuen Türhänger in den Händen halten werden. Die Erstsemester am Campus Koblenz haben ihn sogar schon am kommenden Dienstag in ihren Erstsemestermappen. Schick, oder?

Treffen könnt ihr uns auch am 17. April auf der Praxis@Campus in Remagen oder vom 23. bis 26. April auf der Hannover-Messe. Es gibt also jede Menge Gelegenheiten, mal vorbeizuschauen und uns zu ALPHAJUMP Löcher in den Bauch zu fragen.

Aber zuvor freuen wir uns auf ein paar ruhige Osterfeiertage, um anschließend frisch gestärkt all die vielen neuen Projekte anzugehen.

Euch wünscht das gesamte ALPHAJUMP-Team ein schönes Osterfest und erholsame Tage mit möglichst viel Sonnenschein. Und allen Erstsemestern, die in den kommenden Wochen in ihr Studium starten, viel Erfolg!

Euer ALPHAJUMP-Team

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Nach der CeBIT: Talentoffensive 2012 erfolgreich gestartet

Pressemitteilung: Talentoffensive 2012

Viele Stunden haben wir auf den Beinen gestanden, zahllose Gespräche geführt, Tausende Flyer verteilt und viele neue Ideen gesammelt – so sieht die erste Bilanz der CeBIT aus. Die Resonanz auf unser Angebot war überwältigend – was uns vor allem eines beweist: Wir sind auf dem richtigen Weg. Mit vielen interessanten  mittelständischen Firmen haben wir Kontakte geknüpft und sind im Dialog mit ihnen darin bestätigt worden, dass wir den richtigen Ansatz verfolgen, die Verbindung zwischen Unternehmen und Hochschulen herzustellen und auszubauen. Im Gespräch mit Studierenden hat sich vor allem gezeigt, dass der automatisch generierte Lebenslauf, das Lernportal und die Suche nach Studiengängen beliebt sind, was uns natürlich besonders freut, weil wir darin besonders viel investiert haben.
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CeBIT: ALPHAJUMP-Stand zieht viele Besucher an

Wow, die ersten Tage auf der CeBIT haben uns ein wirklich tolles Feedback beschert und unsere Erwartungen übertroffen. Viele interessierte Unternehmen und Studenten kommen mit uns ins Gespräch, lassen sich die Plattform erklären und sind begeistert von der Idee. Die Unterhaltungen zeigen, dass die Verbindungen zwischen Studenten und Unternehmen gerade im Mittelstand ein sehr großes Thema sind. Am morgigen Samstag werden noch einmal alle Kräfte mobilisiert – dann sind nahezu alle Mitarbeiter von ALPHAJUMP auf der CeBIT vertreten und stehen euch Rede und Antwort. Und in der kommenden Woche wird Bilanz gezogen – dann berichten wir ausführlich über unsere Erlebnisse von der Messe, über neue Kontakte, Gespräche und was sich sonst noch für Möglichgkeiten für uns – und damit natürlich auch für euch – ergeben haben.

Bis dahin wünschen wir euch schon einmal ein möglichst sonniges Wochenende und vielleicht sehen wir uns morgen auf der CeBIT!

 

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Nach fünf Minuten ausgemustert

Das ist sie, die Stellenausschreibung, auf die du schon lange wartest. Das Bewerberprofil passt und du siehst dich der Herausforderung gewachsen. Es heißt also: Bewerbung schreiben. Lebenslauf, Anschreiben, Qualifikationen und Fähigkeiten hervorheben – die meisten Bewerber stecken Stunden in das Schreiben einer Bewerbung. Denn natürlich sollte das nicht auf die leichte Schulter genommen werden – wer den Job bekommen möchte, muss sich anstrengen.

So weit, so gut; doch die Kehrseite der Medaille ist, wie eine aktuelle Studie des ICR, an der sich 250 Personalverantwortliche beteiligt haben, zeigt: Den einzelnen Bewerbungen wird meist weniger als fünf Minuten Zeit geschenkt. Mehr als ein Drittel verwendet auf die Bewerbungsdurchsicht sogar nur zwei bis drei Minuten. Zugegeben, dabei handelt es sich vor allem um eine erste Sichtung, aber diese Zeitangabe ist doch sehr ernüchternd. Leider beinhaltete die Studie dabei nicht, auf was die Personaler in dieser kurzen Inaugenscheinnahme besonders achten. Sie zeigt aber, dass in dieser Zeit über ein „go oder nogo“ entschieden wird. Fünf bis zehn Minuten wird für eine zweite Durchsicht verwendet, in der die fachliche Eignung genauer unter die Lupe genommen wird. Kommt ein Kandidat für ein Vorstellungsgespräch infrage, investieren die Verantwortlichen immerhin etwa zwanzig Minuten. Und noch etwas zeigt die Studie: Mittelständische Unternehmen lassen sich bei der Bewerbungsdurchsicht am längsten Zeit.

Und welche Schlüsse ziehen wir daraus? Dass es sich trotzdem lohnt, Arbeit in die eigene Bewerbung zu stecken, denn der ersehnte Job ist es allemal wert. Und dass auf die Präsentation der eigenen Qualifikationen besonders geachtet werden sollte. Denn die Kompetenzen, die für die jeweilige Bewerbung besonders wichtig sind, sollten so herausstechen, dass sie im Zweifelsfall innerhalb der zwei Minuten Zeit, die ein Personaler in die Bewerbung investiert, auf jeden Fall gesehen werden. Und wenn es dann dennoch für eine Einladung zum Gespräch nicht reicht, ist man in jedem Fall wieder um einige Erfahrung reicher und kann beim nächsten Mal die Bewerbung noch weiter optimieren.

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Wir starten durch: Das Business-Netzwerk für Studierende und Unternehmen im neuen Gewand

Der Relaunch ist vollbracht: Unser Netzwerk präsentiert sich nunmehr in einem neuen Outfit, welches die Seite noch übersichtlicher gestaltet. Damit ihr den Überblick über die vielen neuen Funktionen behaltet, haben wir euch die wichtigsten zusammengefasst.

Speziell für Studierende und Absolventen:

  • In wenigen Schritten erstellt ihr ein umfassendes Karriereportfolio – noch einfacher als bisher. Interessierte Unternehmen können euch über die dort angegebenen Kompetenzen und Qualifikationen finden und Kontakt aufnehmen.
  • Wenn ihr euer Profil ausgefüllt habt, erstellt ALPHAJUMP einen nach EU-Richtlinien genormten Lebenslauf automatisch als pdf.-Format. Ihr entscheidet, welche Unternehmen diesen einsehen dürfen und welche nicht.
  • Mit euren Kommilitonen könnt ihr euch ab sofort in Lerngruppen gemeinsam auf bevorstehende Prüfungen vorbereiten, Lernmaterialien austauschen und bestehende Fragen beantworten.


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Wo suchen Studierende nach Jobs?

Eine Frage, die uns natürlich schon länger beschäftigt, ist, wie und vor allem wo Studierende eigentlich nach Jobs suchen? Google? Arbeitsamt? Also habe ich in einem kleinen „Selbstversuch“ mithilfe der Suchmaschine das Web ca. 30 Minuten lang nach Studenten- und Absolventenjobs durchforstet. Das ist natürlich eine recht kurze Zeit, aber gleichzeitig wollte ich auch sehen, wie weit ich innerhalb dieser Zeitspanne komme – meine Befürchtungen wurden übertroffen …

„Dein Job rettet die Welt“ – sieht so ein seriöses Angebot aus?!

Der Suchbegriff „Jobsuche Student“ ergibt zwar jede Menge Treffer (mehr als 3 Mio., um genau zu sein), was auch nicht verwundert, doch bei dieser großen Vielzahl den Überblick zu behalten, ist recht schwierig. Zweiter Versuch, ich grenze die Region ein: „Jobsuche Student Rheinland-Pfalz“ – also bundeslandspezifisch. Die Ergebnisse werden weniger (dennoch mehr als 1 Mio.), aber sobald ich mich auf einigen der Treffer umsehe, beschleicht mich das Gefühl, dass der Großteil der dort angebotenen Stellen gar nicht in Rheinland-Pfalz direkt verortet ist, wie sich nach einem Klick auf die einzelnen Angebote bestätigt. Viele scheinen noch dazu mehr als dubios zu sein. So locken häufig die Überschriften wenig seriös mit einem horrenden Verdienst – oder gar mit „Dein Job rettet die Welt“. Hinzu kommt, dass die Zahl der Treffer auf den einzelnen Seiten eher gering ist (meist etwa 100) im Verhältnis zu der Größe des Bundeslandes, in dem es doch mehrere größere Städte gibt. Praktika und Werkstudentenstellen bzw. Nebenjobs, die in irgendeiner Form fachlichen Bezug haben, sind nur ganz vereinzelt vertreten. Insbesondere regionale mittelständische Firmen sind überhaupt nicht zu finden. Auf Anhieb habe ich keine einzige Seite gefunden, die einen einigermaßen vernünftigen Überblick bietet.

Ingenieur gewinnt

Für Absolventen stellt sich die Situation noch schwieriger dar. Auch hier bringt die Suchkombination „Jobsuche Absolvent Rheinland-Pfalz“ zwar einige Treffer („nur“ noch 200.000), doch die aufgerufenen Seiten bieten fast immer ein anderes Bild: Entweder werden die Stellen dann doch „bundesweit“ ausgeschrieben oder die Firmen sind außerhalb von dem Bundesland angesiedelt, in dem ich suche. Regionale Firmen sind auch hier kaum vertreten. Und noch etwas anderes fällt auf: Die gefundenen Jobangebote sind fast ausschließlich in der digitalen Industrie verortet – also von solchen Firmen, die sich täglich sowieso ausgiebig mit dem Internet beschäftigen, somit auch eine höhere Affinität zu Stellenanzeigen im Internet haben. Was auffällt: Für die allermeisten Abschlüsse sind im Internet über diese Stellenbörsen überhaupt keine Angebote zu finden. Die besten Chancen haben scheinbar Ingenieure und BWL-Absolventen. Ich muss nur am Rande erwähnen, dass es umso problematischer wird, je mehr man bei der Suche die Region eingrenzt. Regionale mittelständische Firmen sind auch hier nicht vertreten.

Bei einschlägig bekannten Jobbörsen ist das Problem dagegen meist ein anderes: hier lässt sich leider meist nicht die Statusgruppe auswählen – also ob man als Student oder Absolvent eine Stelle sucht – weswegen man sich durch eine große Fülle an Stellen durchkämpfen muss, um dann festzustellen, dass keine geeignete dabei ist.

Auf den ersten Blick: Enttäuschende Bilanz

Insgesamt ist mein Feldversuch mehr als enttäuschend. Zwar habe ich dafür auch nur relativ wenig Zeit aufgewendet, aber das zeigt auch, wie viel Zeit man investieren müsste, um nach geeigneten Jobs, egal, ob Neben- oder Vollzeitstelle, zu suchen. Und ich befürchte, dass auch mit einem immensen Zeitaufwand dabei nicht viel herauskommen würde. Das kann aber doch nicht der Sinn der Sache sein? Auf der einen Seite ist aus aller Munde der Begriff „Fachkräftemangel“ zu hören, auf der anderen Seite wissen die vorhandenen Fachkräfte nicht, wo sie überhaupt suchen sollen …

Uns interessieren eure „Karrieresprünge“: Wie habt ihr euren Studentenjob gefunden? Wie seid ihr nach dem Studium ins Berufsleben gestartet? Vor allem wie sucht Ihr und was würdet Ihr euch wünschen, wenn Ihr die Suche optimieren würdet?

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Die ALPHAJUMP GmbH auf der CeBIT 2012

Der Countdown läuft. Kaum online, wird auch ALPHAJUMP erstmals auf der weltweit wichtigsten Messe für die ITK-Branche vertreten sein. Vom 6. bis 10. März findet ihr uns mit einem eigenen Stand auf der CeBIT in Hannover. Wie das Netzwerk funktioniert, was das Besondere an ALPHAJUMP ist  und was die Vorteile für die Mitglieder sind, erklären wir interessierten Besuchern persönlich. Die Beratung führen wir jeweils speziell für Studierende / Absolventen oder für Unternehmen durch. Eine Terminvereinbarung ist nicht nötig, wir sind gerne jederzeit ansprechbar.

Ganz besonders freuen wir uns natürlich über viele Besucher, interessante Gespräche und das Feedback.

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