Wir haben gewonnen!

In dieser Woche ist bei uns viel los gewesen. Nachdem zwei neue Mitarbeiter, Maik und Andreas, seit Beginn des Monats unser Team verstärken, war es Zeit, sich auch räumlich zu vergrößern. Also haben wir am Monatg geräumt, gepackt, Computer ent- und wieder verkabelt und ein weiteres Büro in Beschlag genommen. Wie ihr sehen könnt: mehr Mitarbeiter, mehr Platz, noch mehr Ideen für euren Karrieresprung.

Am Mittwoch hieß es dann: Herausputzen – denn die ALPHAJUMP GmbH hat beim Ideenwettbewerb Rheinland-Pfalz in der Kategorie Internet den ersten Preis erhalten. Bei diesem Wettbewerb werden kreative Geschäftsideen für innovative Produkte, neuartige Dienstleistungen und Verfahren honoriert. Mario und Torben haben die Auszeichnung bei der Preisverleihung am Mittwochabend stolz entgegengenommen. Damit sind wir ein weiteres Mal ausgezeichnet worden und freuen uns natürlich sehr darüber.

Und da es so viel zu feiern gibt, wird heute Abend gemütlich auf der Terasse angestoßen. Denn wer viel arbeitet, darf auch mal gemeinsam feiern. Nur das Wetter meint es bisher leider noch nicht so gut mit uns – aber im Zweifelsfall haben wir im neuen Büro ja genug Platz.

Wir wünschen euch ein ereignisreiches Wochenende!

Euer ALPHAJUMP-Team

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Warum ALPHAJUMP anders ist

Die ersten drei Termine unserer Campus-Tour sind vorbei. Das rege Interesse an dem Business-Netzwerk freut uns dabei natürlich ganz besonders. In den Gesprächen mit euch ist eine Frage besonders häufig aufgetaucht: Was unterscheidet ALPHAJUMP eigentlich von „herkömmlichen“ Jobbörsen und sozialen Netzwerken? Das haben wir zum Anlass genommen und euch die wichtigsten Gründe einmal zusammengefasst:
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ALPHAJUMP - Karriere Im Mittelstand - Unternehmen stellen sich vor

Was sind eigentlich Hidden Champions?

Nach Hermann Simon, der den Begriff „Hidden Champion“ 1996 prägte, gibt es drei Kriterien, die Hidden Champions definieren:

  1. Sie sind in ihrem speziellen Bereich entweder Nr. 1, 2 oder 3 auf dem Weltmarkt oder Nr. 1 in Europa. Die Rangliste wird dabei durch den Marktanteil bestimmt.
  2. Der Umsatz liegt unter 3 Milliarden Euro im Jahr.
  3. Der Bekanntheitsgrad in der Öffentlichkeit ist gering.


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Jobs im Mittelstand sind immer eine Überlegung wert

Klar, auf den ersten Blick wirkt eine Karriere in einem der namhaften Großunternehmen vielleicht attraktiv. Doch man sollte bei allem Prestige, den eine Anstellung bei einem solchen Unternehmen beinhaltet, die Chancen, die regionale mittelständische Unternehmen bieten, nicht außer Acht lassen. Denn nicht umsonst wird der Mittelstand auch als die „tragende Säule der deutschen Wirtschaft“ bezeichnet. Vielleicht verbirgt sich hinter einem solchen Unternehmen auch ein sogenannter „Hidden Champion“ – ein Unternehmen, welches zwar relativ klein und unbekannt, in seinem speziellen Bereich aber Marktführer ist.

Gerät man an ein solches Unternehmen – und das passiert leider häufig eher zufällig – hat man meist das große Los gezogen.

Mit dem Chef per Du

Ein klarer Vorteil, den mittelständische Unternehmen bieten, sind die flacheren Hierarchieebenen. Der Chef ist häufig allen Mitarbeitern – vom Praktikanten bis zum Abteilungsleiter – bekannt und nicht selten per Du mit seinen Angestellten. Ein „Wir-Gefühl“ unter den Angestellten zu kreieren, ist in kleineren Unternehmen daher viel leichter. Dass sich der Chef seinen Mitarbeitern auch eher verbunden fühlt, wenn er sie persönlich kennt, versteht sich dabei von selbst. Eine Kündigung gegenüber einem „Unbekannten“ auszusprechen, fällt dem Vorstand eines großen Konzerns wahrscheinlich weniger schwer, als dem Chef, der um die persönliche Situation seiner Mitarbeiter weiß.

Aufstiegschancen zum Greifen nah

Wer in seinem Beruf aufsteigen will, hat in einem regionalen Unternehmen ebenfalls bessere Möglichkeiten. Eigene Qualifikationen lassen sich besser herausstellen und gehen nicht in der Masse der Konkurrenten unter. Denn in mittelständischen Unternehmen ist die Meinung des einzelnen Mitarbeiters eher gefragt, die Chance, sich selbst in die Entwicklung der Firma einzubringen also viel größer. So wird man auch häufiger mit eigenen Projekten betraut, die man selbstständig leitet.

Es lohnt sich also in jedem Fall, sich erst einmal in der eigenen Region schlau zu machen, bevor man bei der Jobsuche sofort auf die Angebote der „ganz Großen“ schielt. Denn vielleicht sitzt der viel interessantere Arbeitgeber ja direkt um die Ecke!

Was bevorzugt ihr? Den bekannten Konzern oder den „Hidden Champion”?

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Das sind die Tour-Termine

 

Der Auftakt ist gelungen! Viele Studierende haben uns gestern in Koblenz am Stand besucht und sich das Business-Netzwerk für Studierende live zeigen lassen. Doch das war ja erst der Anfang. Wie ihr sehen könnt, stehen 15 weitere Hochschulen auf unserer Liste. An den oben genannten Terminen findet ihr unseren Stand also an den entsprechenden Hochschulen.

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Wir suchen Dich als Campus-Partner!

Heute geht es los! Die Termine stehen fest, wir sind in aufgeregter Vorfreude, die Campus-Tour kann los gehen. Auch unser schicker Stand ist fertig – alles ist vorbereitet.

Der Stand ist nah an unseren neuen Film konzipiert worden – Ihr werdet die Ähnlichkeiten direkt erkennen. Seine Premiere hat er dann heute auf dem Campus Koblenz der Uni Koblenz-Landau. Und am Donnerstag geht es direkt weiter zur Uni nach Köln.

Auch wenn wir ambitionierte Pläne haben, können wir natürlich in einem Semester nicht alle Hochschulen Deutschlands erreichen. Um dennoch möglichst vielen von euch ALPHAJUMP, das Business-Netzwerk für Studierende, als Karriereportal für den Mittelstand vorstellen zu können, brauchen wir eure Hilfe:

Wir suchen Campus-Partner (m/w) an allen Hochschulen, die Lust haben, das Business-Netzwerk ALPHAJUMP unter euren Kommilitonen bekannt zu machen. Du bist kontaktfreudig, engagiert und möchtest dir etwas dazuverdienen?

So funktioniert’s:

Und in diesen Regionen suchen wir nach Partnern:

Interessiert? Hier geht es direkt zur Campus-Partner-Seite

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Kommt uns besuchen!

Kurz vor Ostern geht es bei uns mal wieder hoch her. Doch statt Ostereier mit dem ALPHAJUMP-Logo zu bemalen – was nebenbei bemerkt sicher Spaß machen würde – laufen die Vorbereitungen zu unserer Campus-Tour auf Hochtouren. Als Auftakt sind wir am 18. April mit unserem Stand am Campus Koblenz. Am selben Tag gibt es darüber hinaus eine Präsentation, die von der Unternehmensgründung berichtet und das Business-Netzwerk vorstellt. Solltet ihr also aus Koblenz und der Umgebung kommen, seid ihr herzlich eingeladen, uns am Campus Koblenz zu besuchen und zu der Veranstaltung zu kommen, die von 12 bis 13 Uhr im Raum E 011 stattfindet.

Dann gehört ihr vielleicht auch zu den Ersten, die unseren schönen neuen Türhänger in den Händen halten werden. Die Erstsemester am Campus Koblenz haben ihn sogar schon am kommenden Dienstag in ihren Erstsemestermappen. Schick, oder?

Treffen könnt ihr uns auch am 17. April auf der Praxis@Campus in Remagen oder vom 23. bis 26. April auf der Hannover-Messe. Es gibt also jede Menge Gelegenheiten, mal vorbeizuschauen und uns zu ALPHAJUMP Löcher in den Bauch zu fragen.

Aber zuvor freuen wir uns auf ein paar ruhige Osterfeiertage, um anschließend frisch gestärkt all die vielen neuen Projekte anzugehen.

Euch wünscht das gesamte ALPHAJUMP-Team ein schönes Osterfest und erholsame Tage mit möglichst viel Sonnenschein. Und allen Erstsemestern, die in den kommenden Wochen in ihr Studium starten, viel Erfolg!

Euer ALPHAJUMP-Team

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Nach der CeBIT: Talentoffensive 2012 erfolgreich gestartet

Pressemitteilung: Talentoffensive 2012

Viele Stunden haben wir auf den Beinen gestanden, zahllose Gespräche geführt, Tausende Flyer verteilt und viele neue Ideen gesammelt – so sieht die erste Bilanz der CeBIT aus. Die Resonanz auf unser Angebot war überwältigend – was uns vor allem eines beweist: Wir sind auf dem richtigen Weg. Mit vielen interessanten  mittelständischen Firmen haben wir Kontakte geknüpft und sind im Dialog mit ihnen darin bestätigt worden, dass wir den richtigen Ansatz verfolgen, die Verbindung zwischen Unternehmen und Hochschulen herzustellen und auszubauen. Im Gespräch mit Studierenden hat sich vor allem gezeigt, dass der automatisch generierte Lebenslauf, das Lernportal und die Suche nach Studiengängen beliebt sind, was uns natürlich besonders freut, weil wir darin besonders viel investiert haben.
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CeBIT: ALPHAJUMP-Stand zieht viele Besucher an

Wow, die ersten Tage auf der CeBIT haben uns ein wirklich tolles Feedback beschert und unsere Erwartungen übertroffen. Viele interessierte Unternehmen und Studenten kommen mit uns ins Gespräch, lassen sich die Plattform erklären und sind begeistert von der Idee. Die Unterhaltungen zeigen, dass die Verbindungen zwischen Studenten und Unternehmen gerade im Mittelstand ein sehr großes Thema sind. Am morgigen Samstag werden noch einmal alle Kräfte mobilisiert – dann sind nahezu alle Mitarbeiter von ALPHAJUMP auf der CeBIT vertreten und stehen euch Rede und Antwort. Und in der kommenden Woche wird Bilanz gezogen – dann berichten wir ausführlich über unsere Erlebnisse von der Messe, über neue Kontakte, Gespräche und was sich sonst noch für Möglichgkeiten für uns – und damit natürlich auch für euch – ergeben haben.

Bis dahin wünschen wir euch schon einmal ein möglichst sonniges Wochenende und vielleicht sehen wir uns morgen auf der CeBIT!

 

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Nach fünf Minuten ausgemustert

Das ist sie, die Stellenausschreibung, auf die du schon lange wartest. Das Bewerberprofil passt und du siehst dich der Herausforderung gewachsen. Es heißt also: Bewerbung schreiben. Lebenslauf, Anschreiben, Qualifikationen und Fähigkeiten hervorheben – die meisten Bewerber stecken Stunden in das Schreiben einer Bewerbung. Denn natürlich sollte das nicht auf die leichte Schulter genommen werden – wer den Job bekommen möchte, muss sich anstrengen.

So weit, so gut; doch die Kehrseite der Medaille ist, wie eine aktuelle Studie des ICR, an der sich 250 Personalverantwortliche beteiligt haben, zeigt: Den einzelnen Bewerbungen wird meist weniger als fünf Minuten Zeit geschenkt. Mehr als ein Drittel verwendet auf die Bewerbungsdurchsicht sogar nur zwei bis drei Minuten. Zugegeben, dabei handelt es sich vor allem um eine erste Sichtung, aber diese Zeitangabe ist doch sehr ernüchternd. Leider beinhaltete die Studie dabei nicht, auf was die Personaler in dieser kurzen Inaugenscheinnahme besonders achten. Sie zeigt aber, dass in dieser Zeit über ein „go oder nogo“ entschieden wird. Fünf bis zehn Minuten wird für eine zweite Durchsicht verwendet, in der die fachliche Eignung genauer unter die Lupe genommen wird. Kommt ein Kandidat für ein Vorstellungsgespräch infrage, investieren die Verantwortlichen immerhin etwa zwanzig Minuten. Und noch etwas zeigt die Studie: Mittelständische Unternehmen lassen sich bei der Bewerbungsdurchsicht am längsten Zeit.

Und welche Schlüsse ziehen wir daraus? Dass es sich trotzdem lohnt, Arbeit in die eigene Bewerbung zu stecken, denn der ersehnte Job ist es allemal wert. Und dass auf die Präsentation der eigenen Qualifikationen besonders geachtet werden sollte. Denn die Kompetenzen, die für die jeweilige Bewerbung besonders wichtig sind, sollten so herausstechen, dass sie im Zweifelsfall innerhalb der zwei Minuten Zeit, die ein Personaler in die Bewerbung investiert, auf jeden Fall gesehen werden. Und wenn es dann dennoch für eine Einladung zum Gespräch nicht reicht, ist man in jedem Fall wieder um einige Erfahrung reicher und kann beim nächsten Mal die Bewerbung noch weiter optimieren.

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