Praxiserfahrung während des Studiums – na klar!

Dauerhaft ein Studium zu finanzieren, ist keine leichte Aufgabe. Neben BAfÖG, Studienkrediten oder der Unterstützung durch die Eltern müssen viele Studierende einen Nebenjob ausüben, um sich etwas dazuzuverdienen, einige bestreiten ihren Lebensunterhalt auch vollständig durch einen Nebenerwerb. Für die Betroffenen stellt dies eine zusätzliche Belastung dar, die sich in den allermeisten Fällen auch auf die Dauer des Studiums auswirkt. Doch das muss nicht von Nachteil sein, denn Unternehmen bewerten Bewerber, die während ihres Studiums einer Nebentätigkeit nachgegangen sind, eher positiv. So zeugt dies doch von einem hohen Maß an Organisationsfähigkeit und Selbstständigkeit.

Nebenjob zum eigenen Vorteil nutzen

Je früher einem dieser Umstand bewusst wird, umso besser kann man ihn für sich nutzen. Denn wenn schon ein Kellnerjob positiv wirkt, dann wirkt ein Nebenjob mit Bezug zum Studium doppelt! Und es ist gar nicht so schwer wie befürchtet, einen solchen Job zu finden. Denn die Unternehmen sind mehr denn je darauf bedacht, Studierende möglichst schon während ihres Studiums kennenzulernen, um sie auf ihren ersten Schritten im Berufsleben begleiten und eventuell nach ihrem Abschluss direkt übernehmen zu können.

Noch wichtiger wird dieser Aspekt natürlich im Hinblick auf euer Praxissemester, welches mittlerweile in vielen Studiengängen verpflichtend ist. Selbst wenn dieses erst für ein höheres Semester vorgesehen ist, solltet ihr euch darüber schon frühzeitig Gedanken machen. Welche Bereiche eures Studienfaches reizen euch besonders, wo liegen eure Stärken im Studium, welchen Berufszweig könntet ihr euch vorstellen? Wenn ihr euch darüber im Klaren seid, müsst ihr noch das passende Unternehmen zu euren Vorstellungen finden.

Der praktische Weg – Berufserfahrung in der Region sammeln

Auch wenn es vielleicht reizvoll ist, in einer größeren Stadt das Praxissemester zu absolvieren, so ist dies nicht immer praktikabel. Denn neben dem Wohnungsproblem stellt sich vor allem auch die Frage der Finanzierung. Zwar ist die Bezahlung vonseiten der Unternehmen für ein Praktikum besser geworden, jedoch reichen 400-600 Euro im Monat nicht aus, um zum Beispiel in München oder Frankfurt um die Runden zu kommen. Um dies zu umgehen, lohnt es sich daher gerade in ländlicheren Regionen auf die Suche nach interessanten Unternehmen in der unmittelbaren Umgebung zu gehen. Als Hilfestellung bietet ALPHAJUMP zu diesem Problem beispielsweise die „Stellenanzeigen aus der Region“. Damit könnt ihr euch über das Profil eurer Hochschule Angebote aus eurer Region anzeigen lassen.

Früh geplant ist halb gewonnen

In vielen Studienbereichen ist es leider nicht so einfach, ein Unternehmen zu finden, das den eigenen Anforderungen und Vorstellungen entspricht. Die direkten Kommunikationswege zu interessanten Arbeitgebern sind meist noch nicht ausreichend ausgebaut, viele Unternehmen beginnen erst jetzt im Zuge des zunehmenden Fachkräftemangels, sich über die Ansprache von Studierenden hinsichtlich eines Praktikums Gedanken zu machen. Für euch bedeutet das eine umfangreiche Recherchearbeit, mit der ihr euch nicht erst kurz vor eurem Praxissemester beschäftigen solltet. Die Gefahr ist dann sehr groß, dass ihr aufgrund des Zeitmangels einen Praktikumsplatz annehmen müsst, der in eine ganz andere Richtung geht als erhofft.

Daher lohnt es sich, kontinuierlich und immer wieder Ausschau nach Unternehmen zu halten, die für eure Ziele infrage kommen. Diese könnt ihr dann über längere Zeit beobachten, vielleicht sogar schon einmal erste Kontakte knüpfen und so herausfinden, ob ein Praktikum dort tatsächlich das Richtige ist und euren Vorstellungen entspricht. Manche Unternehmen stellen auch Praktikumsberichte auf ihren Internetseiten ein. Alternativ ist eine Suche auf der Seite für Arbeitgeberbewertungen kununu ebenfalls hilfreich, um ein Unternehmen einmal aus der Arbeitnehmer- oder Praktikantenperspektive kennenzulernen. Und natürlich findet ihr auch auf ALPHAJUMP ständig neue Unternehmen, die an Studierenden interessiert sind.

Viel Erfolg wünscht euch euer ALPHAJUMP-Team

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ALPHAJUMP - Karriere Im Mittelstand - Unternehmen stellen sich vor

COINOR AG

Die COINOR AG ist ein Beratungsunternehmen mit Fokus auf die Finanzindustrie. 2007 gegründet, unterhält das Unternehmen zurzeit vier Niederlassungen in Berlin, Frankfurt am Main, Karlsruhe und München. Angelika Gutjahr, bei der COINOR AG zuständig für Human Resources, berichtet euch heute, welche Möglichkeiten das Unternehmen Studierenden und Absolventen bietet.  
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Auf die Plätze, fertig … Studium

Anfang Oktober heißt es wieder für viele Erstsemester: Voller Elan ins Studium starten. Doch neben der Vorfreude macht sich in den ersten Tagen bei Studienanfängern häufig vor allem ein Problem bemerkbar: Orientierungslosigkeit. Denn mit den Strukturen einer Hochschule muss man sich erst einmal vertraut machen und sich darüber hinaus auch noch auf dem Campus zurechtfinden. Natürlich gibt es von Hochschule zu Hochschule und von Studiengang zu Studiengang unterschiedliche Dinge zu beachten, dennoch möchten wir euch ein paar allgemeine Tipps zum erfolgreichen Start ins Studium mit an die Hand geben.

Nur keine Panik


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ALPHAJUMP feiert Sommerfest

Kurz bevor sich mit regnerisch-kaltem Wetter nun endgültig der Herbst ankündigt, haben wir am vergangenen Freitag das gute Wetter dazu genutzt, unser Sommerfest zu veranstalten.

Der Tag startete mit einem ausgiebigen Frühstück, zu dem es eine selbstgebackene ALPHAJUMP-Torte von Daniel und Carl gab, die sage und schreibe neun Schichten hatte und sehr lecker war. Anschließend ging es dann zur Mosel, wo der Jetski von Mario zu Wasser gelassen wurde, um ein paar Runden damit zu drehen. Einige besonders Mutige stiegen auch in den zugehörigen Reifen, um sich bei einer rasanten und sehr nassen, aber auch sehr lustigen Fahrt durchschütteln zu lassen. Nach ein paar Stunden hieß es dann raus aus den nassen, rein in die trockenen Klamotten und rauf in die Weinberge bei einer sehr idyllischen Planwagenfahrt mit leckerem Wein. Den Abend haben wir dann mit einem gemütlichen Grillfest ausklingen lassen – und dabei natürlich auch den Rest der Torte verputzt.

Dankeschön an das gesamte Team für einen sehr lustigen und kurzweiligen Tag!

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Wie gelingt der Quereinstieg?

In unserer Rubrik „Außergewöhnliche Arbeitgeber“ ist auch eine Frage aufgeführt, wie die Chancen für Quereinsteiger in dem jeweiligen Unternehmen aussehen. Mit dieser Frage wollen wir euch zeigen, dass viele Unternehmen offen gegenüber Initiativbewerbungen sind. Ein grundsätzliches Interesse und ein Bezug zu den Leistungen und Produkten eines Unternehmens sollten zwar vorhanden sein, aber sind diese Voraussetzungen erfüllt, stehen die Chancen für den Erfolg einer Initiativbewerbung gut.

Initiative zeigen – im wörtlichen Sinn

Eines der Unternehmen auf ALPHAJUMP hat euer Interesse geweckt, aber aktuell keine passende Stelle ausgeschrieben – dann ergreift doch selbst die Initiative! Zunächst solltet ihr euch auf jeden Fall weitere Informationen einholen. Einen ersten Überblick erhaltet ihr über das Unternehmensprofil auf ALPHAJUMP, dort findet ihr nicht nur die Eckdaten wie Unternehmensgröße und Standorte, sondern gewinnt über die Beschreibung auch einen ersten Eindruck von den Unternehmenswerten. Dennoch solltet ihr darüber hinaus auch die unternehmenseigene Internetseite besuchen und euch hier noch näher informieren. Eure Recherche solltet ihr dabei vor allem auf nachfolgende Dinge konzentrieren:

  • Geschäftsbereiche des Unternehmens
  • Eventuelle Verbindungen zu anderen Unternehmen (Mutter, Tochter, Konzern)
  • Unternehmensphilosophie und -selbstverständnis

Wenn ihr nun weiterhin davon überzeugt seid, dass dieses Unternehmen der richtige Arbeitgeber für euch ist, seid ihr von der Initiativbewerbung über ALPHAJUMP nicht mehr weit entfernt. Zunächst einmal solltet ihr eure Profilangaben überprüfen – ist euer Profilfoto für eine Bewerbung geeignet, haben sich Angaben verändert, sind vielleicht neue Kompetenzen hinzugekommen? Anschließend könnt ihr dann euren Lebenslauf automatisch generieren oder aktualisieren. Habt ihr schon ein Motivationsschreiben verfasst? Wenn nicht, gibt es in unserem Artikel zum Thema Motivationsschreiben Tipps, wie dieses aussehen sollte.

Wichtig ist: die richtige Ansprache

Bevor ihr nun das Unternehmen über das Unternehmensprofil auf ALPHAJUMP kontaktiert, könnt ihr in der Nachricht das Feld „Thema“ auswählen und dort „Initiativbewerbung“ angeben. Damit gebt ihr dem Unternehmen automatisch eine Freigabe zu euren Unterlagen, also eurem Profil, Lebenslauf und Motivationsschreiben.

In eurer Nachricht solltet ihr dann aber noch ein paar Dinge bezüglich der Ansprache beachten. Denn auch wenn der Ansprechpartner des Unternehmens eure Kompetenzen aus eurem Profil ersehen kann, wirkt eine zusätzliche persönliche Nachricht sehr positiv. Folgende Fragen solltet ihr möglichst darin beantworten:

  • Warum seid ihr an einer Beschäftigung im Unternehmen interessiert?
  • Welchen Beitrag zum Erfolg des Unternehmens könnt ihr aus eurer Sicht leisten?
  • Welche Aufgabe könntet ihr euch im Unternehmen vorstellen?
  • Was begeistert euch an dem Unternehmen?

Mit dem Absenden der Nachricht ist eure Initiativbewerbung abgeschlossen. Und – das ist einer der großen Vorteile des Karrierenetzwerkes – ihr müsst nicht lange auf eine Antwort warten. Schon nach kurzer Zeit steht ihr in Kontakt mit dem Unternehmen. Und selbst wenn es auf Anhieb mit der Initiativbewerbung nicht klappen sollte, habt ihr euch immerhin ins Gespräch gebracht – vielleicht kann euch das Unternehmen ja zu einem späteren Zeitpunkt ein Angebot machen.

Wir arbeiten gerade an neuen Funktionen, die euch die Initiativbewerbung bei den Unternehmen auf ALPHAJUMP noch mehr erleichtern. Damit könnt ihr euch zukünftig direkt über die Unternehmensprofile initiativ bewerben.

Viel Erfolg beim Bewerben wünscht euch

das gesamte ALPHAJUMP-Team

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ALPHAJUMP - Karriere Im Mittelstand - Unternehmen stellen sich vor

H&D International Group


Die H&D International Group ist ein weltweit tätiger IT-Dienstleister mit Sitz in Wolfsburg und über 20 auch internationalen Niederlassungen. Als mittelständisches Unternehmen leistet H&D IT-Services entlang der gesamten Wertschöpfungskette von reiner Unternehmensberatung über Server-, Infrastructure- und Workplace-Management bis hin zu Anwenderschulungen und Management-Services. Seit 1996 erfolgreich am Markt, beschäftigt das Unternehmen heute ca. 1500 Mitarbeiter in den unterschiedlichsten IT-Projekten. Unsere Fragen beantwortet uns Sabine Krist-Bader, Fachbereichsleiterin Personalmarketing/-recruiting bei der H&D International Group.

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Zehn Jahre Bachelor und Master – Ein Grund zu feiern?

Mitte August feierte die Einführung der Bachelor- und Masterstudiengänge ihren 10. Geburtstag. Das hat die Diskussion über Sinn und Unsinn dieser Maßnahme natürlich wieder angestoßen. Zeit, ein paar dieser Diskussionspunkte einmal aufzugreifen.

Praxis- und Auslandserfahrung Fehlanzeige?

Während Bildungsministerin Schavan von einer erfolgreichen Entwicklung spricht, die vor allem dazu beigetragen hätte, die Studiendauer zu verkürzen, bleiben weiterhin Kritikpunkte an der Umsetzung der neuen Studiengänge. So bemängeln Unternehmen immer noch die unzureichende Praxiserfahrung der Absolventen, sie seien zwar theoretisch gut ausgebildet, jedoch fehle ihnen die praktische Vorbereitung auf das spätere Berufsleben. Eine recht erstaunliche Kritik hinsichtlich der Verankerung von Praxissemestern in vielen der neuen Studiengänge.

Weiterhin wurde eines der Hauptziele der BA-/MA-Einführung bisher noch nicht erreicht, nämlich den Studierenden verstärkt Auslandserfahrung während ihres Studiums zu ermöglichen. Dies sei vor allem auf die straff organisierten Module zurückzuführen, die den Studierenden in der Regelstudienzeit kaum Freiräume für solche Erfahrungen lassen.

Zu wenig Masterstudienplätze

Die geisteswissenschaftlichen Fächer hätten indes von der Umstellung profitiert, da diese Fächer nun durch die Neustrukturierung tatsächlich eine kürzere Studiendauer erzielten. Ob die Chancen auf einen Berufseinstieg mit einem Bachelor in den Geisteswissenschaften tatsächlich realistisch sind, bleibt jedoch zweifelhaft. Vermutlich wird der Großteil der Absolventen einen spezialisierten Master absolvieren müssen, um reelle Chancen auf dem Arbeitsmarkt zu haben. Generell steigen wohl die wenigsten Bachelorabsolventen sofort ins Berufsleben ein, sondern wollen ihre Kenntnisse zunächst durch einen Masterstudiengang vertiefen, leider gibt es für sie jedoch noch nicht genügend Masterstudienplätze.

Das Beratungsbedürfnis der Studierenden, insbesondere der Erstsemester, hat jedenfalls stark zugenommen. In diesem Bereich mussten die Universitäten also deutlich das Personal aufstocken, um dem Andrang gerecht zu werden.

Studieninhalte vom Ende her durchdenken

Eine gute Anregung gibt Kevin Heidenreich, Leiter des Referats Hochschulpolitik beim Deutschen Industrie- und Handelskammertag, in einem ARD-Interview. Er sieht vor allem Nachbesserungsbedarf bei den Inhalten der BA-/MA-Studiengängen. Diese seien momentan zu stark in Abhängigkeit von den Lehrenden konzipiert und nicht – wie es im besten Fall sein sollte – in Abhängigkeit von den Anforderungen des späteren Berufslebens. Er plädiert dafür, die Studieninhalte vom Ende her zu durchdenken und sich an der Frage zu orientieren, was die Absolventen für ihre spätere Karriere, egal ob wissenschaftlich oder in der freien Wirtschaft,  für Kompetenzen benötigen. Dies scheint in jedem Fall ein sinnvoller Ansatz, der bei der Konzeption ganz neuer Studiengänge bereits umgesetzt wurde. Man darf gespannt sein, wie sich die Bachelor- und Masterstudiengänge in den nächsten zehn Jahren weiterentwickeln.

Was meint ihr – feiert ihr Bachelor und Master oder wünscht ihr euch die „alten“ Studiengänge zurück?

Wer weiterlesen möchte: Zwei interessante Interviews zu diesem Thema findet ihr auf der Seite der ARD-Tagesschau. Einmal das vielzitierte Interview mit dem Präsidenten der Hochschulrektoren Horst Hippler und außerdem das Interview mit Kevin Heidenreich vom DIHK.

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Dein Karrierestart bei der SHD Holding GmbH

SHD KarriereSeit der Unternehmensgründung der SHD Holding GmbH 1983 ist ein beachtliches Softwareunternehmen entstanden, das sich in der Region Mittelrhein als feste Größe etabliert hat. SHD konnte sich dabei national wie auch im deutschsprachigen Ausland erfolgreich durchsetzen, beispielsweise als Marktführer bei Warenwirtschaftssystemen im Möbeleinzelhandel. Peggy Kücken, Ausbildungsleiterin bei der SHD Holding GmbH, stellt euch das Unternehmen heute in unserer Reihe vor
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Warum eigentlich Karriereportfolio?

Denjenigen von euch, die bereits auf ALPHAJUMP registriert sind, ist es sicher schon aufgefallen: Bei uns heißt euer Profil nicht Profil, sondern Karriereportfolio. Und das hat auch seinen Grund. Denn ein Portfolio ist eine Art Sammelmappe, in der in den unterschiedlichsten Bereichen Dinge zusammengestellt werden. Ihr seht, der Name „Karriereportfolio“ kommt nicht von Ungefähr: Auf ALPHAJUMP geht es darum, dass ihr euch eure ganz persönliche „interaktive Karrieresammelmappe“ erstellt, die sich im Laufe eures Studiums ständig erweitert.


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TauRes Gesellschaft für Investmentberatung mbH

TauRes


Eines der ersten Unternehmen, die mit einem Profil auf ALPHAJUMP vertreten waren, ist die TauRes Gesellschaft für Investmentberatung mbH. Im Jahr 2002 gegründet, kümmern sich mittlerweile mehr als 200 TauRes-Berater um die Wünsche ihrer Kunden an mehreren Standorten in Deutschland. Alexander Thiel, der Leiter der Repräsentanz Koblenz, stellt uns das Unternehmen näher vor.

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