Qualmende Köpfe beim Workshop an Nikolaus

Das Jahr neigt sich seinem Ende zu und die Planungen für 2013 laufen auch bei uns auf vollen Touren. Drei neue Praktikanten sowie ein neuer fester Mitarbeiter verstärken unser Team seit Dezember. Darum haben wir am Nikolaustag einen Workshop veranstaltet, der nicht nur die zukünftigen Vorhaben beinhalten, sondern  auch die neuen Mitarbeiter ins Team integrieren sollte.

Aus diesem Anlass hatten wir eine “Kreativwerkstatt” gemietet, die alles beinhaltete, was für einen umfassenden Workshop benötigt wird. Zum Aufwärmen sind wir erst einmal in Gruppen bei einem kleinen Spiel gegeneinander angetreten. Danach ging es dann zur eigentlichen Thematik über: Wo stehen wir, wo wollen wir hin, wie erreichen wir dieses Ziel – das waren die zentralen Fragen des Tages. Diese wurden dann im Team diskutiert, bevor es später in Gruppen an konkrete Umsetzungsvorschläge ging.

Am Ende des Tages war das Feedback durchweg positiv. Wir hatten nicht nur eine enorm produktive Zeit, in der wir viele neue Ansätze gewinnen konnten, sondern auch großen Spaß bei der Arbeit. So verging die Zeit wie im Flug. Gerade die Tatsache, dass alle – von der Geschäftsleitung bis zu den Praktikanten – gleichwertig in den Workshop eingebunden wurden, empfanden alle als sehr positiv. Außerdem war sich das ganze Team einig, dass so ein Workshop den Zusammenhalt untereinander stärkt und er auch eine wunderbare Gelegenheit bietet, sich außerhalb des gewohnten Arbeitsumfeldes mal ein bisschen miteinander auszutauschen.

Wir sind also schon jetzt bestens vorbereitet für das kommende Jahr – denn Zitat: “dann geht es bei ALPHAJUMP so richtig los”.

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ALPHAJUMP - Karriere Im Mittelstand - Unternehmen stellen sich vor

HAHN Automation GmbH

2012 feierte die HAHN Automation GmbH ihr 20-jähriges Bestehen. Die Unternehmensgruppe mit Stammsitz in Rheinböllen betreibt Standorte in Reinheim (Hessen), Hebron (Kentucky), Schwarzenburg (Schweiz), Istanbul (Türkei), Uvaly (Tschechien) und San Jose (Costa Rica). Insgesamt sind 400 Mitarbeiter für die Gruppe tätig. Pascal Tailliar, Manager Personalwesen, erläutert euch heute die Karrierechancen in dem international agierenden Unternehmen.
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ALPHAJUMP - Karriere Im Mittelstand - Unternehmen stellen sich vor

Umfrage zum Thema berufsbezogene Kommunikation zwischen Studierenden und mittelständischen Unternehmen

Im Rahmen ihrer Bachelorarbeit bei ALPHAJUMP hat Tatiana, eine unserer ehemaligen Werkstudentinnen, sowohl Studierende als auch Unternehmen zu der Rolle der sozialen Medien bei der berufsbezogen Kommunikation befragt. 1164 Studierende und 105 Unternehmen haben sich an der jeweiligen Umfrage beteiligt. Die Grafik gibt euch eine Zusammenfassung der wichtigsten Ergebnisse:

 

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ALPHAJUMP auf dem Absolventenkongress Köln

Heute hat der Absolventenkongress Köln, Deutschlands größte Jobmesse, seine Tore für die Besucher geöffnet. In den kommenden zwei Tagen päsentieren sich dort 350 Aussteller interessierten Studierenden und Absolventen. Uns findet ihr ebenfalls auf dem Absolventenkongress – am Stand unseres neuen Kooperationspartners, dem CRF Institute Deutschland.

Das CRF Institute, 1991 in den Niederlanden gegründet, vergibt seit 2003 auch in Deutschland das Gütesiegel Top Arbeitgeber an Unternehmen für ihr herausragendes Personalmanagement. Neben den Kategorien Top Arbeitgeber Automotive und Top Arbeitgeber Ingenieure zertifiziert das CRF Institute zukünftig auch Unternehmen in der Kategorie Mittelstand. Bewertet werden dabei nicht nur primäre Benefits wie Gehälter, sondern auch Karrierechancen, Unternehmenskultur, Weiterbildungsmöglichkeiten, aber auch nichtmonetäre Benefits und Work-Life-Balance.

Solltet ihr also den Absolventenkongress besuchen, dann schaut doch mal am Stand des CRF Institutes vorbei. Dort findet ihr nicht nur Informationen zu ALPHAJUMP, sondern könnt euch unter anderem auch über die vom CRF Institute als Top Arbeitgeber zertifizierten Unternehmen informieren.

Viel Erfolg wünscht euch

das ALPHAJUMP-Team

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ALPHAJUMP - Karriere Im Mittelstand - Unternehmen stellen sich vor

SULIS GmbH

Die SULIS GmbH mit Firmenstandorten in Oberbergkirchen und Tübingen unterstützt seit 2001 erfolgreich mittlere und große Unternehmen bei der Umsetzung von PDM Lösungen. Philipp Nierkamp, Senior Consultant, berichtet, welche Karrieremöglichkeiten die SULIS GmbH bietet.
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Unternehmen präsentieren sich auf dem Silbertablett

Jedes Jahr finden deutschlandweit ca. 300 Jobmessen statt. Egal, ob regional oder überregional, von Hochschulen oder anderen Institutionen veranstaltet – allein die Anzahl zeigt, dass sie immer beliebter werden. Gerade für Studierende und Absolventen ist der Besuch von Jobmessen eine lohnende Aktivität. Interessante Unternehmen präsentieren sich hier sozusagen auf dem Silbertablett, und man kann in einem persönlichen Gespräch sofort einen bleibenden Eindruck hinterlassen – und umgekehrt einen bleibenden Eindruck gewinnen.

Verschafft euch einen Überblick

Natürlich lohnt es sich auch, „einfach mal so“ eine Jobmesse zu besuchen. Wer aber die Absicht hat, potenzielle Arbeitgeber kennenzulernen, sollte doch ein wenig Zeit in die Vorbereitung investieren. Bei den meisten Messen könnt ihr euch vorab im Internet über die teilnehmenden Unternehmen informieren. Wenn ihr dabei Unternehmen entdeckt, die für euch interessant sind, macht es auf jeden Fall Sinn, weitere Infos einzuholen: Was bietet das Unternehmen an, welche Stellenausschreibungen sind aktuell geschaltet, wie ist die Firmenphilosophie. Hat ein Unternehmen euer Interesse geweckt, dann bietet eine Jobmesse die perfekte Gelegenheit, euch einen persönlichen Eindruck zu verschaffen. Und sollte euer Interesse so weit gehen, dass ihr euch eine Mitarbeit im Unternehmen vorstellen könnt, ist es nur von Vorteil, wenn ihr schon einmal Bewerbungsunterlagen vorbereitet und euch ein paar Fragen für das persönliche Gespräch überlegt.

Eine Frage der Kleidung

Vorweg gesagt: Ein Patentrezept für die richtige Kleidung gibt es nicht. Allerdings solltet ihr nicht unbedingt im schlabbrigen Jogginganzug auf eine Jobmesse gehen (so etwas kommt tatsächlich vor). Wichtig ist bei eurer Kleidung, dass sie zu der Unternehmensbranche passt, ihr euch darin wohl fühlt und dass sie auch mehrere Stunden übersteht. Denn um den Besuch der Jobmesse möglichst erfolgreich zu gestalten, müsst ihr schon mehrere Stunden Zeit einplanen. Dazu gehören auch eventuelle Wartezeiten, wenn bei eurem Wunschunternehmen gerade Hochbetrieb ist. Was übrigens gar nicht geht: Bei einem persönlichen Gespräch noch die Unterlagen des vorhergehenden Unternehmens offenkundig mit sich herumzutragen – das wird eure Chancen eher nicht verbessern.

Mal am Rande

Es lohnt sich auch für Studienanfänger, Jobmessen zu besuchen – das Praxissemester kommt schneller, als ihr denkt. Außerdem sind viele Unternehmen auch an Werkstudenten interessiert. Davon abgesehen gilt auch hier „früh übt sich …“, je früher ihr erste Erfahrungen mit potenziellen Arbeitgebern macht, umso sicherer werdet ihr. Auch wenn ihr unvorbereitet ein interessantes Unternehmen entdeckt – einfach ansprechen. Die Mitarbeiter sind gerne bereit, eure Fragen zu beantworten.

Noch ein kleiner Tipp zum Schluss: Es gilt bei Jobmessen dasselbe wie bei mittelständischen Unternehmen – die Konkurrenz ist bei kleineren Messen geringer und die Atmosphäre meist viel familiärer.

Viel Erfolg wünscht euch
das ALPHAJUMP-Team

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ALPHAJUMP - Karriere Im Mittelstand - Unternehmen stellen sich vor

Siegwerk Druckfarben AG & Co. KGaA

Heute stellen wir euch ein traditionsreiches Familienunternehmen vor: die Siegwerk Druckfarben AG & Co. KGaA. Mit mehr als 180 Jahren Erfahrung gehört das Unternehmen zu den weltweit führenden Druckfarbenherstellern. Stephanie Zimmermann, zuständig für das Trainee-Management bei Siegwerk, hat unsere Fragen beantwortet.
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Zwei Jahre ALPHAJUMP

ALPHAJUMP hatte am 25.10.2012 zweijährigen Gründungs-Geburtstag! Wahnsinn, wie die Zeit vergangen ist und was wir seitdem alles bewältigt haben. Die perfekte Gelegenheit also, einmal einen kleinen Rückblick zu wagen:

 

Mario und Torben gründen ALPHAJUMP, basierend auf der Idee, ein Karrierenetzwerk für Studierende, Absolventen und Unternehmen zu entwickeln. Kurze Zeit später kommt Marko dazu und unterstützt das Team im Bereich der Entwicklung.
Schnell stellen sich die ersten Erfolge ein: ALPHAJUMP gewinnt beim internationalen Businessplan-Wettbewerb in Austin, Texas, der „Global Venture Labs Investment Competition (Moot Corp)“, die Prämierung „Outstanding Written Business Plan“.
Die Testphase von www.alphajump.de beginnt. Erste Studierende melden sich an und erstellen ihre Karriereportfolios. Wir stehen in engem Kontakt zu unseren Mitgliedern, um mit dem Feedback weiter an dem Karrierenetzwerk zu arbeiten. Auch die ersten Unternehmen werden auf ALPHAJUMP aufmerksam und melden sich an, um sich dauerhaft als attraktive Arbeitgeber der Hochschulregion darzustellen. Schon nach kurzer Zeit haben die Unternehmen erste Rekrutierungserfolge – die Idee von ALPHAJUMP funktioniert auch in der Praxis.
Ina verstärkt das Team und unterstützt in der Öffentlichkeitsarbeit. Das ist auch die Geburtsstunde des ALPHAJUMP-Blogs. Er berichtet zukünftig über das Team, informiert über das Karrierenetzwerk und beschäftigt sich darüber hinaus mit Beiträgen rund um die Themen Karriere und Studium.
ALPHAJUMP präsentiert sich in neuem Gewand und mit neuen Funktionen. Studierende können ab sofort aus ihrem Karriereportfolio automatisch einen Lebenslauf erstellen lassen und sich damit direkt über ALPHAJUMP auf Stellenanzeigen bewerben. Darüber hinaus unterstützt das Lernportal die Studierenden bei der Vorbereitung auf ihre Prüfungen. Für die Unternehmen ist die Personalrekrutierung über ALPHAJUMP noch einfacher geworden dank des übersichtlichen Bewerbermanagementsystems, Stellenanzeigen werden nun auch regional auf den Hochschulprofilen angezeigt.
ALPHAJUMP startet zum Sommersemester die Talentoffensive 2012 mit einer deutschlandweiten Campus-Tour. Außerdem sind wir auf der CeBIT sowie auf der HannoverMesse und präsentieren das Karrierenetzwerk den Besuchern.
ALPHAJUMP wird erneut ausgezeichnet. Beim Ideenwettbewerb Rheinland-Pfalz erhalten wir den ersten Platz in der Kategorie Internet. Und ALPHAJUMP wächst. Nicht nur die Mitgliederzahl auf der Plattform steigt stetig, auch unser Team vergrößert sich zusehends: Wir brauchen mehr Platz! Darum bekommen wir einen weiteren Büroraum hinzu.
Das Lernportal wird durch neue Funktionen erweitert: das Karteikartenlernsystem. Damit lernen die Studierenden auf ALPHAJUMP nun interaktiv gemeinsam mit ihren Kommilitonen. Die Karteiboxen können untereinander geteilt, getauscht und gemeinsam bearbeitet werden.
Nachdem wir 2012 bereits so viel erreicht haben und mit viel Motivation weiter am Erfolg von ALPHAJUMP gearbeitet haben, feiern wir unser Sommerfest. Der Dank gebührt dabei unserem Spitzen-Team für seinen Einsatz und die vielen schönen Arbeits-/und Feierabendstunden.
Und 2013? Ganz klar: Wir arbeiten weiterhin daran, dass sich der Erfolg von ALPHAJUMP fortsetzt. Denn wir möchten natürlich erreichen, dass noch mehr Studierende und Absolventen durch ALPHAJUMP Praxiserfahrung sammeln und noch mehr Unternehmen über ALPHAJUMP ihre zukünftigen Nachwuchsfachkräfte finden. Darum bauen wir demnächst das Campus-Partner-Programm weiter aus. Und natürlich gibt es bald auch wieder neue Funktionen und Erweiterungen auf eurem Karrierenetzwerk – wir bleiben am Ball!

Ein kleiner sentimentaler Moment sei uns zum Ende noch gestattet: Wir möchten Danke sagen; unseren Mitgliedern, Fans und Unterstützern, allen, die uns in den vergangen zwei Jahren begleitet haben und mitgeholfen haben, ALPHAJUMP weiterzuentwickeln. Ein ganz großes Dankeschön gebührt aber auch dem Team – ihr seid wirklich super!  Wir freuen uns auf die nächsten Jahre mit Euch allen!

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Karriereeinstieg bei der German eForensics GmbH

EviScan - German eForensicsIn einem sehr spannenden Bereich der Kriminaltechnik, die sich mit der Sicherung von Fingerabdrücken beschäftigt, ist die German eForensics GmbH tätig. Welche Innovation das Unternehmen entwickelt hat und wie eine Karriere bei der German eForensics GmbH aussieht, erfahrt ihr von Geschäftsführer Normann Kreuter.  
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Abschlussarbeit als Berufseinstieg

Sie sind sozusagen die Königsdisziplinen des Studiums – die Bachelor- und Masterarbeit. Semesterlang hat man darauf hingearbeitet und steht nun vor der Herausforderung, sich selbst und seinem Umfeld zu beweisen, dass man in der Lage ist, mit den im Studium erlernten Fähigkeiten eine wissenschaftliche Fragestellung selbstständig zu bearbeiten. Neben den Überlegungen, in welchem Themenbereich und bei welchem Betreuer die Arbeit geschrieben werden soll, lohnt es sich auch, über einen weiteren Punkt nachzudenken: die Abschlussarbeit in einem Unternehmen zu schreiben.

Diese Möglichkeit beinhaltet Vorteile für beide Seiten. Unternehmen profitieren von dem theorieorientierten Wissen und der Außensicht, die Studierende mitbringen. Studierende erhalten nicht nur einen Einblick in ein Unternehmen, sondern haben auch die Chance auf einen direkten Einstieg in den Job. Aber selbst wenn das nicht klappt, so ist die positive Wirkung im Lebenslauf garantiert und man hat erste wichtige Kontakte geknüpft.

Wem die Suche nach einem geeigneten Unternehmen zu aufwändig erscheint, wird überrascht sein, wie viele Unternehmen gerne dazu bereit sind, Studierende während ihrer Abschlussphase zu betreuen. Auch die Unternehmen auf ALPHAJUMP suchen immer wieder nach angehenden Absolventen, die im Rahmen ihrer Arbeit ein für das Unternehmen relevantes Thema bearbeiten. Schaut einfach auf den Karriereseiten der Unternehmen bei den Basisangaben unter “Mehr” nach, dort steht, wenn generell Abschlussarbeiten angeboten werden. Ist dies der Fall, könnt ihr das Unternehmen jederzeit kontaktieren, wenn ihr interessiert seid.

Bevor ihr bei einem konkreten Unternehmen anfragt, solltet ihr natürlich mit eurem Betreuer absprechen, ob er mit dieser praxisnahen Lösung einverstanden ist und welche Voraussetzungen erfüllt sein müssen. Denn eure große Herausforderung wird es sein, die Interessen des Unternehmens, die eures Betreuers sowie eure eigenen miteinander zu vereinbaren. Die Rahmenbedingungen zwischen euch und dem Unternehmen solltet ihr in jedem Fall schriftlich festhalten. Wichtige Vertragsgegenstände sind dabei:

  •     Das Thema der Arbeit
  •     Was erwartet das Unternehmen von der Abschlussarbeit?
  •     Welche Konsequenzen treten ein, wenn die vereinbarten Ziele nicht erreicht werden?
  •     Für welchen Zeitraum wird die Bearbeitung festgelegt?
  •     Wie sieht der Arbeitsplan aus?
  •     Wer ist während der Bearbeitungszeit Ansprechpartner im Unternehmen?
  •     Wer hat die Rechte an den Ergebnissen?
  •     Wie hoch ist die Vergütung?

Dabei solltet ihr auf jeden Fall bedenken, dass ihr die Rechte eurer Arbeit im Normalfall an das Unternehmen abtretet, denn dieses möchte mit euren Ergebnissen ja auch weiterarbeiten.

Wir wünschen euch viel Erfolg!

Euer ALPHAJUMP-Team

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